[[1866]] schuf man drei Feuerwachen: Im [[Bürgerspital St. Blasius]] (1. Compangnie), im [[Chiemseehof]] (2. Compagnie) und im [[Bruderhof|Bruderhaushof]] ([[Freiwillige Feuerwehr der Stadt Salzburg - Löschzug Bruderhof|3. Compagnie]]), letztere blieb bis [[1999]] in Betrieb. Gleichzeitig führte man einheitliche Uniformierung und die Mindestausrüstung des Wehrmannes mit Stiefeln, Gurt und Helm ein. Bis zur Jahrhundertwende konnte eine Verbesserung der Alarmierung durch die Verwendung von Telegraphen, eine Erhöhung des Mannschaftsstandes auf über 250 Mann (in einer Stadt, die damals ca. 40 000 Einwohner zählte), der Bau der [[Fürstenbrunner Wasserleitung]] mit 124 angeschlossenen Hydranten und der Anschluss der Zeugstätten an das öffentliche Stromnetz erreicht werden. | [[1866]] schuf man drei Feuerwachen: Im [[Bürgerspital St. Blasius]] (1. Compangnie), im [[Chiemseehof]] (2. Compagnie) und im [[Bruderhof|Bruderhaushof]] ([[Freiwillige Feuerwehr der Stadt Salzburg - Löschzug Bruderhof|3. Compagnie]]), letztere blieb bis [[1999]] in Betrieb. Gleichzeitig führte man einheitliche Uniformierung und die Mindestausrüstung des Wehrmannes mit Stiefeln, Gurt und Helm ein. Bis zur Jahrhundertwende konnte eine Verbesserung der Alarmierung durch die Verwendung von Telegraphen, eine Erhöhung des Mannschaftsstandes auf über 250 Mann (in einer Stadt, die damals ca. 40 000 Einwohner zählte), der Bau der [[Fürstenbrunner Wasserleitung]] mit 124 angeschlossenen Hydranten und der Anschluss der Zeugstätten an das öffentliche Stromnetz erreicht werden. |