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* „'''SERA-Indoor-Wärmesanierung für Altbauten mit zu erhaltenden Fassaden'''“. Mit der Entdeckung eines bauphysikalischen Sonderfalls hat er Innenwärmedämmen und Raumtemperierung auf ein Paket reduziert - mit anders nicht erzielbaren, gravierenden Vorteilen und der Vermeidung der Innendämm-Problematiken. Die Methode rationalisiert thermisches Innensanieren. Sie ist der zweite und der perfektere Weg um Altbauten von innen her thermisch aufzurüsten. Es dauerte aber 30 Jahre bis zum Erkennen eines Durchbruchs.
 
* „'''SERA-Indoor-Wärmesanierung für Altbauten mit zu erhaltenden Fassaden'''“. Mit der Entdeckung eines bauphysikalischen Sonderfalls hat er Innenwärmedämmen und Raumtemperierung auf ein Paket reduziert - mit anders nicht erzielbaren, gravierenden Vorteilen und der Vermeidung der Innendämm-Problematiken. Die Methode rationalisiert thermisches Innensanieren. Sie ist der zweite und der perfektere Weg um Altbauten von innen her thermisch aufzurüsten. Es dauerte aber 30 Jahre bis zum Erkennen eines Durchbruchs.
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* "'''SERA-Wandheizung'''“. Diese war [[1978]] das erste Standard-System überhaupt am Markt. Google gibt  für die damals initiierte Produktkategorie „Wandheizung“ [[2021]] ca. 450 000 Ergebnisse an. Wobei das Marktangebot fast nur noch Einfachsysteme aus Kunststoff umfasst. Diesen gegenüber unterscheidet sich die gegenständliche Technik wesentlich. U. a. in Kupferbauart, Verstärken des Wandverputzes, Schnellreagieren oder hohem Wirkungsgrad – im Sinne eines Systems für hohe Ansprüche. (Projekt wurde vom österr. FFFonds unterstützt).
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* "'''SERA-Wandheizung'''“. Diese war [[1978]] das erste Standard-System überhaupt am Markt. Google gibt  für die damals initiierte Produktkategorie „Wandheizung“ [[2021]] ca. 450 000 Ergebnisse an. Wobei das Marktangebot fast nur noch Einfachsysteme aus Kunststoff umfasst. Diesen gegenüber unterscheidet sich die gegenständliche Technik wesentlich. U. a. in Kupferbauart, Verstärken des Wandverputzes, Schnellreagieren oder hohem Wirkungsgrad – im Sinne eines Systems für hohe Ansprüche. (Projekt wurde seinerzeit vom österr. FFFonds unterstützt).
 
   
 
   
 
* „'''Erste begrünbare Dämm-Putz-Fassadentechnik'''“. Sie basiert auf Eggerts Befestigungs-Lösung für klassische, dicke, d. h. schwere Mineralputze auf Faserdämmplatten (dem „Hängeputz-Fassadensystem“). Die hohe Tragfähigkeit ermöglicht z. B. Kletterpflanzen-Bewuchs, der in Häusern wie auch davor, Sommerhitze abschwächt. Gegenüber „zweischaligem Mauerwerk“ ist kein Fundament erforderlich. Gegenüber den allgegenwärtigen Wärmedämm-Verbundsystemen besteht einfache Rückbaubarkeit. Brand- und Schallschutz-Eigenschaften können Holzbauten aufwerten. Ein Dutzend Objekte wurde zwischen [[1990]] und [[2015]] in dieser Technik ausgeführt. Herausragendes Beispiel aufgrund besonderer Qualitätsanforderungen (wie Denkmalschutz) war nahe Hannover im Jahr [[2000]] (auch Expo-Rahmenprogramm) das sogenannte Trockenhaus im Fagus-Werk - dem Gropius-Bau in Alfeld mit [[Weltkulturerbe]]-Status.
 
* „'''Erste begrünbare Dämm-Putz-Fassadentechnik'''“. Sie basiert auf Eggerts Befestigungs-Lösung für klassische, dicke, d. h. schwere Mineralputze auf Faserdämmplatten (dem „Hängeputz-Fassadensystem“). Die hohe Tragfähigkeit ermöglicht z. B. Kletterpflanzen-Bewuchs, der in Häusern wie auch davor, Sommerhitze abschwächt. Gegenüber „zweischaligem Mauerwerk“ ist kein Fundament erforderlich. Gegenüber den allgegenwärtigen Wärmedämm-Verbundsystemen besteht einfache Rückbaubarkeit. Brand- und Schallschutz-Eigenschaften können Holzbauten aufwerten. Ein Dutzend Objekte wurde zwischen [[1990]] und [[2015]] in dieser Technik ausgeführt. Herausragendes Beispiel aufgrund besonderer Qualitätsanforderungen (wie Denkmalschutz) war nahe Hannover im Jahr [[2000]] (auch Expo-Rahmenprogramm) das sogenannte Trockenhaus im Fagus-Werk - dem Gropius-Bau in Alfeld mit [[Weltkulturerbe]]-Status.
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