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[[1758]] wurde der spätbarocke Hochaltar geschaffen, dessen Hauptmotiv die gotische Gnadenmadonna ist, die bereits [[1460]] entstanden ist. Die Madonna mit dem Kind wurde so angeordnet, dass diese jeweils am [[31. Mai]] gegen 19:00 Uhr durch die  Abendsonne, die durch ein Fenster im Westen einfällt, beleuchtet wird.   
 
[[1758]] wurde der spätbarocke Hochaltar geschaffen, dessen Hauptmotiv die gotische Gnadenmadonna ist, die bereits [[1460]] entstanden ist. Die Madonna mit dem Kind wurde so angeordnet, dass diese jeweils am [[31. Mai]] gegen 19:00 Uhr durch die  Abendsonne, die durch ein Fenster im Westen einfällt, beleuchtet wird.   
 
   
 
   
[[1799]] wurde die [[Turmuhr der Stadtpfarrkirche Mülln]] von [[Johann Pentele senior]]]] hergestellt und eingebaut.
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[[1799]] wurde die [[Turmuhr der Stadtpfarrkirche Mülln|Turmuhr]] von [[Johann Pentele senior]] hergestellt und eingebaut.
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[[1833]] wurde die Kirche den Benediktinern der [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]] übergeben.  
   
   
 
   
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[[1833]] wurde die Kirche den Benediktinern der [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]] übergeben.
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== Columbarien ==
 
== Columbarien ==
 
Etwa unter dem Mittelgang der Kirche liegt die sechzehn Meter lange Mönchsgruft mit Columbarien, den Gräbern der Mönche. 1946 wurde hier der letzte Müllner Benediktiner zur letzten Ruhe gebettet. Die Mönchsgruft ist vom ehemaligen Friedhof aus nach einer Renovierung seit April 2010 wieder zugänglich. Für die Renovierung wurden 65.000 Euro ausgegeben, davon entfielen allein 21.000 Euro auf die Restaurierung der Steinplatten. Am [[11. April]] 2010 wurden die Columbarien neu gesegnet. Eine Besichtigung ist nur im Rahmen einer Führung möglich.
 
Etwa unter dem Mittelgang der Kirche liegt die sechzehn Meter lange Mönchsgruft mit Columbarien, den Gräbern der Mönche. 1946 wurde hier der letzte Müllner Benediktiner zur letzten Ruhe gebettet. Die Mönchsgruft ist vom ehemaligen Friedhof aus nach einer Renovierung seit April 2010 wieder zugänglich. Für die Renovierung wurden 65.000 Euro ausgegeben, davon entfielen allein 21.000 Euro auf die Restaurierung der Steinplatten. Am [[11. April]] 2010 wurden die Columbarien neu gesegnet. Eine Besichtigung ist nur im Rahmen einer Führung möglich.