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== Leben ==
 
== Leben ==
Paul Mezger war der Sohn des fürsterzbischöflichen Beamten [[Johann Christoph Mezger]] und seiner Frau Maria Elisabeth, geborene Menzel.. Wie seine beiden Brüder [[Joseph Mezger|Joseph]] und [[Franz Mezger|Franz]] wurde er Professor an der Benediktineruniversität Salzburg und Mönch in St. Peter.
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Paul Mezger war der Sohn des fürsterzbischöflichen Beamten [[Johann Christoph Mezger]] und seiner Frau Maria Elisabeth, geborene Menzel. Wie seine beiden Brüder [[Joseph Mezger|Joseph]] und [[Franz Mezger|Franz]] wurde er Professor an der Benediktineruniversität Salzburg und Mönch in St. Peter.
    
Mezger legte am [[23. November]] [[1653]] im [[Stift St. Peter]] seine Ordensgelübde ab. Seine erste Messe feierte er am [[27. Dezember]] [[1760]]. Von 1659 bis 1666 unterrichtete er am [[Akademisches Gymnasium|Benediktiner-Gymnasium]] verschiedene Fächer. In dieser Zeit war er auch Prediger in der Aula. 1668 bis 1670 war er Professor der Philosophie an der philosophischen Fakultät und 1669/70 deren [[Dekane der Philosophischen Fakultät der Benediktineruniversität Salzburg|Dekan]]. 1666 bis 1668 war er Novizenmeister in St. Peter. 1772 unterrichtete er Philosophie im Stift Göttweig. Ab 1673 unterrichtete er an der theologischen Fakultät, deren [[Dekane der Theologischen Fakultät der Benediktineruniversität Salzburg|Dekan]] er insgesamt fünf Mal wurde. In den Jahren 1683 bis 1701 war er auch [[Prokanzler der Benediktineruniversität Salzburg|Prokanzler]] der Universität als Nachfolger seines Bruders Joseph.
 
Mezger legte am [[23. November]] [[1653]] im [[Stift St. Peter]] seine Ordensgelübde ab. Seine erste Messe feierte er am [[27. Dezember]] [[1760]]. Von 1659 bis 1666 unterrichtete er am [[Akademisches Gymnasium|Benediktiner-Gymnasium]] verschiedene Fächer. In dieser Zeit war er auch Prediger in der Aula. 1668 bis 1670 war er Professor der Philosophie an der philosophischen Fakultät und 1669/70 deren [[Dekane der Philosophischen Fakultät der Benediktineruniversität Salzburg|Dekan]]. 1666 bis 1668 war er Novizenmeister in St. Peter. 1772 unterrichtete er Philosophie im Stift Göttweig. Ab 1673 unterrichtete er an der theologischen Fakultät, deren [[Dekane der Theologischen Fakultät der Benediktineruniversität Salzburg|Dekan]] er insgesamt fünf Mal wurde. In den Jahren 1683 bis 1701 war er auch [[Prokanzler der Benediktineruniversität Salzburg|Prokanzler]] der Universität als Nachfolger seines Bruders Joseph.
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