Neumaxglan ist ein Stadtteil, der wesentlich noch in der Gemeinde Maxglan zu Zeiten der Monarchie zwischen [[1860]] und [[1914]] entstand. Er liegt zwischen Maxglaner Mühlbach und dem [[Mülln]]er Arm des [[Almkanal]]es. Hier liegen die Sonderschule und die Hauptschule von Maxglan. Auch die große [[Stieglbrauerei zu Salzburg|Stieglbrauerei]] siedelte sich hier [[1863]] an. Vor [[1850]] bestand hier neben dem an der Glan gelegenen Rochusmeierhof nur ein Bauerngehöft, das Zillnergut. Der Zeit gemäß wurde diese Verbauung plangemäß und rasterartig als weitgehend dreigeschossiger Einzelhausbau vorgenommen. Durch den Aufschwung Neumaxglans stieg die Maxglaner Bevölkerungszahl rasch an. Das aufstrebende Neumaxglan und das behäbige Altmaxglan war lange gegensätzlich. Neu-Maxglan zugerechnet wird auch die [[Aiglhofsiedlung]].
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Neumaxglan ist ein Stadtteil, der wesentlich noch in der Gemeinde Maxglan zu Zeiten der Monarchie zwischen [[1860]] und [[1914]] entstand. Er liegt zwischen Maxglaner Mühlbach und dem [[Mülln]]er Arm des [[Almkanal]]es. Hier liegen die Sonderschule und die Hauptschule von Maxglan. Auch die große [[Stieglbrauerei zu Salzburg|Stieglbrauerei]] siedelte sich hier [[1863]] an. Vor [[1850]] bestand hier neben dem an der Glan gelegenen Rochusmeierhof nur ein Bauerngehöft, das Zillnergut. Der Zeit gemäß wurde diese Verbauung plangemäß und rasterartig als weitgehend dreigeschossiger Einzelhausbau vorgenommen. Durch den Aufschwung Neumaxglans stieg die Maxglaner Bevölkerungszahl rasch an. Das aufstrebende Neumaxglan und das behäbige Altmaxglan war lange gegensätzlich.
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====Aiglhof bzw. Aiglhofsiedlung====
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Die [[Aiglhofsiedlung]] in Neu-Maxglan entstand am Rand zum Stadtteil Mülln auf den wesentlich zu Maxglan gehörigen Aiglhoffeldern. Die Siedlung wurde großteil während und nach dem Zweiten Weltkrieg erbaut und wird heute von der Bevölkerung zusammen mit den angrenzenden, dicht verbauten Gebieten von Mülln und Lehen vielfach bereits als eigener kleiner Stadtteil wahrgenommen.