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==Geschichtliches==
 
==Geschichtliches==
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Zur Zeit Kaiser Ferdinand des III. ([[1415]] - [[1493]]), von dem die Kunde geht, dass er von Linz nach [[St. Wolfgang]] wallfahrtete, erschienen im österreichischen Raum die ersten Landschafts- und Stadtansichten auf Altären und Tafelbildern. Auf dem Tafelbild „Kirchenbau des Hl. Wolfgang“ von [[Michael Pacher]], malte der Meister die erste Ausfahrt der Boote, mit Sparber und einigen Häusern im Bereich des heutigen [[Strobl]] am [[Wolfgangsee]] um [[1481]]. Das Hinbegeben an bestimmte heilige Plätze, die an das Wirken einer Gottheit an bestimmten Orten gebunden war, veranlasste die Menschen zur [[Wallfahrt]], die so alt ist wie die Menschheitsgeschichte. Das Loslösen aus der heimischen Umgebung, das Hinwenden an vertraute Kultstätten ließ auch in St. Wolfgang eine der berühmtesten Wallfahrtsstätten des Mittelalters neben Rom, Aachen und Einsiedeln entstehen.  
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Zur Zeit Kaiser Ferdinand des III. (* 1415, † 1493), von dem die Kunde geht, dass er von Linz nach [[St. Wolfgang]] wallfahrtete, erschienen im österreichischen Raum die ersten Landschafts- und Stadtansichten auf Altären und Tafelbildern. Auf dem Tafelbild „Kirchenbau des Hl. Wolfgang“ von [[Michael Pacher]], malte der Meister die erste Ausfahrt der Boote, mit Sparber und einigen Häusern im Bereich des heutigen [[Strobl]] am [[Wolfgangsee]] um [[1481]]. Das Hinbegeben an bestimmte heilige Plätze, die an das Wirken einer Gottheit an bestimmten Orten gebunden war, veranlasste die Menschen zur [[Wallfahrt]], die so alt ist wie die Menschheitsgeschichte. Das Loslösen aus der heimischen Umgebung, das Hinwenden an vertraute Kultstätten ließ auch in St. Wolfgang eine der berühmtesten Wallfahrtsstätten des [[Mittelalter]]s neben Rom, Aachen und Einsiedeln entstehen.  
    
So wurde der Einbaum, das Boot, neben Zillen, Plätten und Traunerl hier am See zu einem der wichtigsten Verkehrs- und Transportmittel. Der Schiffs- und Bootsbau hat im Laufe der Jahrhunderte seine Bedeutung beibehalten und große Fortschritte gemacht. [[1567]] verlieh Kaiser Maximilian II. dem Ort das Marktrecht mit Wappen. Im Zentrum der „Traunerlruderer“ beschützt durch den Heiligen Wolfgang mit dem Bischofsstab und Handbeil als Attribute.
 
So wurde der Einbaum, das Boot, neben Zillen, Plätten und Traunerl hier am See zu einem der wichtigsten Verkehrs- und Transportmittel. Der Schiffs- und Bootsbau hat im Laufe der Jahrhunderte seine Bedeutung beibehalten und große Fortschritte gemacht. [[1567]] verlieh Kaiser Maximilian II. dem Ort das Marktrecht mit Wappen. Im Zentrum der „Traunerlruderer“ beschützt durch den Heiligen Wolfgang mit dem Bischofsstab und Handbeil als Attribute.
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Während der großen Wallfahrtsbewegung im Mittelalter gab es in den Sommermonaten ein reges Verkehrsaufkommen mit Plätten und den „Traunerln“ zwischen St. Gilgen – [[Fürberg]], Strobl und dem alten Wallfahrerziel St. Wolfgang. Für den Transport von Gütern waren die viel breiteren Plätten mit hohen Holzplanken bereit gestanden, die schon damals mit großen viereckigen Segeln beschleunigt wurden.   
 
Während der großen Wallfahrtsbewegung im Mittelalter gab es in den Sommermonaten ein reges Verkehrsaufkommen mit Plätten und den „Traunerln“ zwischen St. Gilgen – [[Fürberg]], Strobl und dem alten Wallfahrerziel St. Wolfgang. Für den Transport von Gütern waren die viel breiteren Plätten mit hohen Holzplanken bereit gestanden, die schon damals mit großen viereckigen Segeln beschleunigt wurden.   
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Durch die berühmte Festlegung der „Seidenfadengrenze“ unter Abt Maurus II. [[1689]], ist eine endgültige Bereinigung der vielfältigen Streitigkeiten um Schifffahrt und Grenze mit den anliegenden Gemeinden herbeigeführt worden. Die “Seidenfadengrenze“ wurde schon [[1462]] von der Mitte der Dittelbachmündung zum Ausfluss der Ischler Ache festgelegt, doch sollte selbe durch den wachsenden Schotterkegel jährlich nachgemessen und neu justiert werden. Ein Seidenfaden wurde in der Mitte der Dittelbachmündung auf Pflöcke gespannt und zum Ausfluss der Ache gezogen um die jeweilige Veränderung der beweglichen Grenze festzustellen. Der oberösterreichische Anteil ist ja verschwindend gering gegenüber den Salzburger Besitzungen.   
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Durch die berühmte Festlegung der „Seidenfadengrenze“ unter Abt Maurus II. [[1689]], ist eine endgültige Bereinigung der vielfältigen Streitigkeiten um Schifffahrt und Grenze mit den anliegenden Gemeinden herbeigeführt worden. Die “Seidenfadengrenze“ wurde schon [[1462]] von der Mitte der [[Dittelbach]]mündung zum Ausfluss der [[Ischler Ache]] festgelegt, doch sollte selbe durch den wachsenden Schotterkegel jährlich nachgemessen und neu justiert werden. Ein Seidenfaden wurde in der Mitte der Dittelbachmündung auf Pflöcke gespannt und zum Ausfluss der Ache gezogen um die jeweilige Veränderung der beweglichen Grenze festzustellen. Der oberösterreichische Anteil ist ja verschwindend gering gegenüber den Salzburger Besitzungen.   
 
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St. Wolfgang verdankt seine zweite Blütezeit und seine historische Bedeutung dem Umstand der Entdeckung durch die Romantiker, Maler wie Rudolf von Alt, Ferdinand Georg Waldmüller, Friedrich Gauermann, Thomas Ender, Reisebuchautoren und Schriftsteller in der Zeit des 19. Jh.
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Der kaiserliche Hof in [[Bad Ischl]] ließ das nahe, malerische St. Wolfgang neuerlich in Mode kommen. Prominente, hohe und „höchste Herrschaften“ aus den Hochadelsfamilien Europas entdeckten St. Wolfgang mit seiner Schifffahrt und der [[Schafbergbahn]].
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=====Victor von Scheffel Steig=====
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:''Hauptartikel: [[Victor von Scheffel Steig]]''
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Die Schönheit der Natur, der harmonische Zusammenklang von Berg und See, von Idylle und Romantik wird in den höchsten Tönen gepriesen.
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„Sei gegrüßt mir einsamer Abersee!“ schreibt der hochberühmte Dichter [[Joseph Victor von Scheffel]], der Schöpfer der „Bergpsalmen. Er wohnte [[1862]] für einige Wochen im Cotisenbräu in St. Wolfgang.
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Anlässlich einer großen Festlichkeit zu der Bürgermeister und Bierbräu Paul Peter aus
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St. Wolfgang den Dank der Ufergemeinden an den [[Alpenverein]] Salzburg zum Ausdruck brachte, widmete der Deutsch- Österreichische Alpenverein dem Poeten des Wolfgangsees, [[1888]] eine Gedenkmarmortafel mit Auszügen aus den Bergpsalmen, auf dem durch den Alpenverein Salzburg geförderten ''Victor von Scheffel Steig'', von [[Brunnwinkel]] nach [[Fürberg]] und [[Scheffelblick]] am [[Falkenstein]]. Gleich nach der Eröffnung des Scheffelsteiges reiste [[Kaiserin Elisabeth von Österreich]] und Erzherzogin Sophie per Dampfer nach St. Gilgen. Die Damen wanderten über den neu eröffneten Scheffelsteig zum Scheffelblick auf den Falkenstein. Den Dank und Lobgesang an Scheffel verfasste die Tochter des Kaisers, Erzherzogin Sophie welcher auf einer Gedenktafel zu lesen ist. Bei der abendlichen Rückfahrt gab es auf der „Kaiserin Elisabeth“ einen Ehrensalut für die kaiserliche Gesellschaft. Die Jagdhornbläsergruppe brachte vor der Echowand des Falkensteins die Damen in begeisterte Rührung.
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=====Ischlerbahn=====
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: ''Hauptartikel: [[Ischlerbahn]]''
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Große Einschnitte in die Landschaft um den Wolfgangsee erbrachte der lang ersehnte Bau der
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''Salzkammergut Localbahn'' Salzburg - Bad Ischl. Viele Sprengungen waren entlang des Seetrassen-Projektes von Nöten. Die Arbeiten wurden von Italienern durchgeführt. [[1891]] war die erste Teilstrecke bis [[Mondsee]] in Betrieb. [[1893]] wurde der landschaftlich schönste Teil Mondsee – Strobl dem Verkehr übergeben.
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Nach der Fertigstellung bis Ischl brachte der Extrazug mit dem in blauem Brokat ausgeschlagenem Salonwagon seine kaiserliche Hoheit von Salzburg bis nach Bad Ischl in seine Sommerresidenz. Viel Prominenz huldigte dem Monarchen entlang der Salzkammergut - Localbahnstrecke. Es wird berichtet, dass auch [[Theodor Billroth ]] an der neuen Haltestelle ''Salzkammergut Localbahn'' neben seiner Villa in St. Gilgen, mit seiner Familie und der [[Brunnwinkl]]er Jugend fahnenschwingend dem [[Kaiser Franz Joseph I.]] bei seiner ersten Fahrt am [[12. Juli]] [[1893]] seine Ehre erwies. Im darauf folgendem Winter als Billroth bei einer Audienz des Kaiser in der ''Akademie der Wissenschaft'' in Wien zugegen war, sagte dieser: “Sie haben aber eine große Familie lieber Hofrat“.
      
===== Dampfschiffe =====
 
===== Dampfschiffe =====
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Alte Kapitäne und längst ausgediente Veteranen erfüllten ihre Aufgabe und versahen den Dienst auf den Wolfgangseeschiffen, bis sie von den aus dem Krieg heimkehrenden Matrosen abgelöst wurden. Nach dem Zweiten Weltkrieg nahmen die US-Soldaten der amerikanischen Besatzung im ''Weißen Rößl'' die schnellen Motorboote am See in Anspruch. Um [[1946]] wurden alle Schiffe am See für den Fremdenverkehr frei gegeben.
 
Alte Kapitäne und längst ausgediente Veteranen erfüllten ihre Aufgabe und versahen den Dienst auf den Wolfgangseeschiffen, bis sie von den aus dem Krieg heimkehrenden Matrosen abgelöst wurden. Nach dem Zweiten Weltkrieg nahmen die US-Soldaten der amerikanischen Besatzung im ''Weißen Rößl'' die schnellen Motorboote am See in Anspruch. Um [[1946]] wurden alle Schiffe am See für den Fremdenverkehr frei gegeben.
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===== Neuzeit =====
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[[Datei:Seeblick in Strobl RIMG0034.jpg|thumb|300px|Schifffahrt am Wolfgangsee, Ausblick von Strobl, August 2008]]
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[[Datei:Wolfgangseeschifffahrt 2009.jpg|thumb|300px|Wolfgangseeschifffahrt im Advent 2009]]
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Am [[2. Juni]] [[1984]] im Beisein vieler Honoratioren und Ehrengästen war die feierliche Übergabe, Taufe und festliche Jungfernfahrt der aus der ÖSWAG Linz-Korneuburg [[Wilfried Haslauer|Dr. Wilfried Haslauer]]. Das Flaggschiff der Wolfgangseeflotte bietet Platz für 365 Fahrgäste. Länge 32,7 m, Breite 7 m, Höhe 6,3 m.
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So spannt sich der Bogen von der eingangs erwähnten Entstehung „Ostarrichi“ bis zur Schiffstaufe der modernen MS ‚‚Österreich‘‘. Nach der Meldung:“ Schiff bereit zur Übergabe“  „Holt ein die Flagge der Werft“, „Hisst die ÖBB Flagge“ wurden die Fahnen der Länder Oberösterreich und Salzburg aufgezogen. Das Motto bei der Taufe lautete „Glück auf der neuen Österreich“.
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Eine Schifffahrt in der prachtvollen Landschaft dieses nebelfreien Erholungs- und Luftkurortgebietes  auf dem Wolfgangsee verschafft auch heute nach 135 Jahren Dampfschiff Fahrt am St. Wolfgangsee mit dem Jubiläumsschiff „Kaiser Franz Josef I.“, Gewähr für größtes Wohlbefinden und Entspannung. Dieser Rückblick soll einen  Einblick in die Entwicklung und die wechselvolle Geschichte der Seefahrt am Aber– oder Wolfgangsee seit den Anfängen der Besiedlung durch die Klöster Mondsee und Salzburg geben.               
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Die [[Salzburg AG]] mit Direktor [[Gunter Mackinger]] hat bereits zu Beginn durch die Übernahme wie auch Modernisierung und Aufrüstung der Linienschiff Fahrt und Schafbergbahn  für den Winterbetrieb einen Markstein für den Aufschwung des Wintertourismus gesetzt. Viele Veranstaltungen während der Adventmarktzeit waren durch die Linienschiff Fahrt Ortsübergreifend ermöglicht. Vom gemütlich warm beheizten Raddampfer genießen die Gäste den malerischen Ausblick, die Attraktionen und das Flair der Wolfgangsee Adventorte auf internationalem Niveau.
      
==Geschichtliche Notizen==
 
==Geschichtliche Notizen==
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==Quellen==
 
==Quellen==
*Friedrich Barth, Heimatbuch St.Wolfgang
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* Friedrich Barth ''Heimatbuch St.Wolfgang''
*Karl v. Frisch, Fünf Häuser am See
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* [[Karl von Frisch ''Fünf Häuser am See''
*Leopold Ziller, Prof. Vom Fischerdorf zum Fremdenverkehrsort 1.u.2. Teil  
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* Prof. Leopold Ziller ''Vom Fischerdorf zum Fremdenverkehrsort'', erster und zweiter Teil  
*Leo Nagl 1898, Das Salzkammergut
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* Leo Nagl 1898, ''Das Salzkammergut''
*Gottfried Kuppelwieser, Grüße vom Wolfgangsee
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* Gottfried Kuppelwieser ''Grüße vom Wolfgangsee''
*Kleiner Illustrierter Führer durch das Salzburg und Berchtesgadner Land 2.Auflage 1897
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* Kleiner Illustrierter Führer durch das Salzburg und Berchtesgadner Land2. Auflage 1897
*Reiseführer Salzkammergut /Berlin NW 87/ 1924-25
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* Reiseführer Salzkammergut /Berlin NW 87/ 1924-25
*Das Salzkammergut/Reisehandbuch 1922 u. 1926 Öst. Verkehrsbüro Wien
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* Das Salzkammergut/Reisehandbuch 1922 u. 1926 Österreichisches Verkehrsbüro Wien
*Vergnügliche Ausflüge im Salzkammergut 1980
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* Vergnügliche Ausflüge im Salzkammergut 1980
*Victor v. Scheffel Aufenthalt in St. Wolfgang Cortisenbräu
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* Aufzeichnungen und mündliche Überlieferung
Aufzeichnungen und mündliche. Überlieferung
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* ''Schafbergbahn und Schiff Fahrt'', Jubiläumsausgabe Christian Hager 1993/ Mitarbeit Adele Sungler
*Schafbergbahn und Schiff Fahrt Jubiläumsausgabe Christian Hager 1993/ Mitarbeit Adele Sungler
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* Adele Sungler ''Zur Taufe der Österreich 1984 - Kartengrüße alte Reisebuchaufzeichnungen'', 1992 Ischler Woche
Adele Sungler Zur Taufe der Österreich 1984/ Kartengrüße alte Reisebuchaufzeichnungen 1992 Ischler Woche
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* Heinrich Noe ''Seenbuch Wolfgangsee'', 1868
*Heinrich Noe Seenbuch/ Wolfgangsee 1868
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* ''Das Salzkammergut'' Leo Kegele 1898 Kaiserlich und Königliche Hofverlagsbuchhandlung Heinrich Dieter, Salzburg 1922
*Das Salzkammergut/ Leo Kegele 1898 Kaiserlich und Königliche Hofverlagsbuchhandlung Heinrich Dieter, Salzburg 1922
      
==Bildnachweis==
 
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