| | Nach dem Studium wurde Ebner am [[16. Juli]] [[1933]] zum Priester geweiht, am Sonntag, dem [[30. Juli]] 1933, feierte er in Faistenau seine Primiz. Schon am Vorabend fanden Veranstaltungen statt: auf den Bergen leuchteten Feuer, ''Reichsbündler'' marschierten mit Fackeln auf, die ''Burschenvereinsmusik'', geleitet von [[Rupert Mayr (Volksschuldirektor)|Rupert Mayr]], brachte dem jungen Priester vor dem Faistenauer Pfarrhof ein Ständchen dar. Bei der hl. Messe sang der Halleiner Kirchenchor, unter der Leitung von Stadtvikar Johann Hafner, eine Messe von Vinzenz Goller, die Festpredigt hielt Anton P. Bäumer. Anschließend wurden die Feierlichkeiten in den Gasthäusern [[Hotel Gasthof Alte Post Faistenau|Grill]] und [[Gasthof Kramerwirt|Krämer]] fortgesetzt.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19330808&seite=9&zoom=33 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Nr. 181 vom 8. August 1933, S. 9.</ref> | | Nach dem Studium wurde Ebner am [[16. Juli]] [[1933]] zum Priester geweiht, am Sonntag, dem [[30. Juli]] 1933, feierte er in Faistenau seine Primiz. Schon am Vorabend fanden Veranstaltungen statt: auf den Bergen leuchteten Feuer, ''Reichsbündler'' marschierten mit Fackeln auf, die ''Burschenvereinsmusik'', geleitet von [[Rupert Mayr (Volksschuldirektor)|Rupert Mayr]], brachte dem jungen Priester vor dem Faistenauer Pfarrhof ein Ständchen dar. Bei der hl. Messe sang der Halleiner Kirchenchor, unter der Leitung von Stadtvikar Johann Hafner, eine Messe von Vinzenz Goller, die Festpredigt hielt Anton P. Bäumer. Anschließend wurden die Feierlichkeiten in den Gasthäusern [[Hotel Gasthof Alte Post Faistenau|Grill]] und [[Gasthof Kramerwirt|Krämer]] fortgesetzt.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19330808&seite=9&zoom=33 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Nr. 181 vom 8. August 1933, S. 9.</ref> |
| − | OStR Josef Ebner war Kooperator in [[Brixlegg]] (1934–1935), [[St. Johann in Tirol]] (1935–1936), [[Oberndorf]] (1936–1945 inkl. Wehrdienst), [[Itzling]] (1945–1946), [[Mülln]] (1946–1948) und [[Bürgerspitalskirche St. Blasius|Salzburg-St. Blasius]] (1948–1952). Dann Religionslehrer (1952–1957) und Religionsprofessor am [[BRG Salzburg]] (1957–1973). Wohnhaft war er in der [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter]], Stiege 3. | + | OStR Josef Ebner war Kooperator in [[Brixlegg]] (1934–1935), [[St. Johann in Tirol]] (1935–1936), [[Oberndorf]] (1936–1945 inkl. Wehrdienst), [[Itzling]] (1945–1946), [[Mülln]] (1946–1948) und [[Bürgerspitalskirche St. Blasius|Salzburg-St. Blasius]] (1948–1952). Dann Religionslehrer (1952–1957) und Religionsprofessor am [[BRG Salzburg]] (1957–1973). Wohnhaft war er in der [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter]], Stiege 3.<br/>Am 11. September 1950 weihte er als "Heimkehrerpriester" das erweiterte Kriegerdenkmal in Faistenau neu ein. |