[[1948]] wurde Josef Brunauer Sekretär der Bau- und Holzarbeitergewerkschaft und trug maßgeblich zur Beseitigung der Winterarbeitslosigkeit im Baugewerbe bei. Außerdem wirkte er an der Verbesserung des Arbeitsmarktes in den strukturell benachteiligten Landesteilen maßgeblich mit. Bereits [[1954]] wurde er in die [[Arbeiterkammer|Kammer für Arbeiter und Angestellte]] (AK) gewählt. Zwei Jahre später sandte ihn die [[SPÖ]] als Nachfolger von [[Josef Kaut]], der [[Landesrat]] wurde, in den [[Salzburger Landtag]]. Am [[4. Juli]] [[1956]] wurde er angelobt und legte dieses Mandat, dem er sich immer mit großem Ernst verpflichtet fühlte, am [[18. Oktober]] [[1983]] zurück. | [[1948]] wurde Josef Brunauer Sekretär der Bau- und Holzarbeitergewerkschaft und trug maßgeblich zur Beseitigung der Winterarbeitslosigkeit im Baugewerbe bei. Außerdem wirkte er an der Verbesserung des Arbeitsmarktes in den strukturell benachteiligten Landesteilen maßgeblich mit. Bereits [[1954]] wurde er in die [[Arbeiterkammer|Kammer für Arbeiter und Angestellte]] (AK) gewählt. Zwei Jahre später sandte ihn die [[SPÖ]] als Nachfolger von [[Josef Kaut]], der [[Landesrat]] wurde, in den [[Salzburger Landtag]]. Am [[4. Juli]] [[1956]] wurde er angelobt und legte dieses Mandat, dem er sich immer mit großem Ernst verpflichtet fühlte, am [[18. Oktober]] [[1983]] zurück. |