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== Leben ==
 
== Leben ==
Johann Graßmann war der legitimierte Sohn von Elisabeth Oberholzer und ihrem späteren Ehemann, des Salzburger Faßlwirts im [[Äußerer Stein|Stein]], Michael Graßmann. Der Salzburger Stadtbaumeister Adalbert [[Wagner (Baumeister)|Wagner]] war sein Schwager.
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Johann Graßmann war der legitimierte Sohn von Elisabeth Oberholzer und ihrem späteren Ehemann, des Salzburger Faßlwirts im [[Äußerer Stein|Stein]], Michael Graßmann.<ref>[[Adolf Frank|Frank, Adolf]]: [https://www.zobodat.at/pdf/MGSL_86_87_0001-0032.pdf ''Der Äußere Stein. Eine Ergänzung zu F. V. Zillner, Häuserchronik'', in: MGSLK 86/87, 1946/47, S. 12.]</ref> Der Salzburger Stadtbaumeister Adalbert [[Wagner (Baumeister)|Wagner]] war sein Schwager.
    
Johann Graßmann besuchte das [[Akademisches Gymnasium Salzburg|öffentliche Gymnasium]] und das [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Borromäum]] und wurde nach Abschluss seiner theologischen Studien am [[31. Juli]] [[1858]] durch [[Erzbischof]] [[Maximilian Josef von Tarnóczy]] im [[Salzburger Dom]] zum Priester geweiht. Seine Primiz feierte er am [[15. August]] 1858 in der [[Franziskanerkirche]]. Im Juli [[1859]] wurde er zunächst Koadjutor in der [[Pfarre Altenmarkt im Pongau]], dann in der [[Pfarre Hüttau]]. [[1861]] war er bis [[1862]] [[Pfarrer von Untertauern|Vikarats-Provisor]] von [[Pfarre Untertauern|Untertauern]], dann wieder Koadjutor in Altenmarkt und der [[Pfarre Ramingstein]], [[1862]] in der [[Pfarre Mariapfarr]], [[1865]] in der [[Pfarre St. Koloman]], [[1866]] in der [[Pfarre Faistenau]] und der [[Pfarre Thalgau]]. [[1869]] wurde Graßmann Stadtkooperator in der [[Stadtpfarre Salzburg-St. Andrä]] und [[1870]] Domvikar sowie von 1870 bis 1876 Präfekt des [[Kapellhaus]]es. Von [[1876]] bis 1887 war er Domzeremoniar, außerdem ab [[7. September]] [[1877]] Subregens im [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Collegium Borromäum]], wo er Kalligrafie, Zeichnen und Turnen unterrichtete.
 
Johann Graßmann besuchte das [[Akademisches Gymnasium Salzburg|öffentliche Gymnasium]] und das [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Borromäum]] und wurde nach Abschluss seiner theologischen Studien am [[31. Juli]] [[1858]] durch [[Erzbischof]] [[Maximilian Josef von Tarnóczy]] im [[Salzburger Dom]] zum Priester geweiht. Seine Primiz feierte er am [[15. August]] 1858 in der [[Franziskanerkirche]]. Im Juli [[1859]] wurde er zunächst Koadjutor in der [[Pfarre Altenmarkt im Pongau]], dann in der [[Pfarre Hüttau]]. [[1861]] war er bis [[1862]] [[Pfarrer von Untertauern|Vikarats-Provisor]] von [[Pfarre Untertauern|Untertauern]], dann wieder Koadjutor in Altenmarkt und der [[Pfarre Ramingstein]], [[1862]] in der [[Pfarre Mariapfarr]], [[1865]] in der [[Pfarre St. Koloman]], [[1866]] in der [[Pfarre Faistenau]] und der [[Pfarre Thalgau]]. [[1869]] wurde Graßmann Stadtkooperator in der [[Stadtpfarre Salzburg-St. Andrä]] und [[1870]] Domvikar sowie von 1870 bis 1876 Präfekt des [[Kapellhaus]]es. Von [[1876]] bis 1887 war er Domzeremoniar, außerdem ab [[7. September]] [[1877]] Subregens im [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Collegium Borromäum]], wo er Kalligrafie, Zeichnen und Turnen unterrichtete.
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