Änderungen

nur weil alle es falsch sagen, wird "Amadeus" nicht richtiger und der Irrtum sollte in einem lexikalischen Werk nicht weiterverbreitet werden.
Zeile 1: Zeile 1:  
[[Datei:Frei mozart 2.jpg|thumb|Wolfgang Amadeus Mozart auf einem zeitgenössischen Gemälde]]
 
[[Datei:Frei mozart 2.jpg|thumb|Wolfgang Amadeus Mozart auf einem zeitgenössischen Gemälde]]
 
[[Bild:Mozart.JPG|thumb|Mozart-Denkmal auf dem [[Kapuzinerberg]]]]
 
[[Bild:Mozart.JPG|thumb|Mozart-Denkmal auf dem [[Kapuzinerberg]]]]
[[Bild:Mozart Grab.jpg|thumb|ein "Erinnerungsgrab" an Wolfgang Amadeus Mozart am Wiener Friedhof St. Marx, denn die genaue Lage kennt man nicht]]
+
[[Bild:Mozart Grab.jpg|thumb|ein "Erinnerungsgrab" an Wolfgang Amadé Mozart am Wiener Friedhof St. Marx, denn die genaue Lage kennt man nicht]]
'''Wolfgang Amadeus Mozart''' (* [[27. Jänner]] [[1756]] in [[Salzburg]]; † [[5. Dezember]] [[1791]] in Wien) war ein berühmter Komponist und ist Salzburgs bekanntester Sohn.
+
'''Wolfgang Amadé Mozart''' (* [[27. Jänner]] [[1756]] in [[Salzburg]]; † [[5. Dezember]] [[1791]] in Wien) war ein berühmter Komponist und ist Salzburgs bekanntester Sohn.
 +
 
 +
==Name==
 +
Der volle Taufname von Wolfgang "Amadé" Mozart lautete ''Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart''. Der erste und letzte Vorname erinnert an seinen Taufpaten ''Joannes Theophilus Pergmayr'' und das ''Wolfgang'' an seinen Großvater ''Wolfgang Nicolaus Pertl''. Später musste er sich nach seinem Firmpaten zusätzlich ''Sigismundus'' nennen lassen.
 +
 
 +
Sein Rufname war durchgehend ''Wolfgang'', dazu wandelte er bald das griechich inspirierte ''Theophilus'' ("Gottlieb") in die französische Entsprechung ''Amadé'' um und firmierte danach meist als ''Wolfgang Amadé Mozart''. Nur auf seinen Italienreisen sollte er sich ''Wolfgango Amadeo Mozart'' nennen.
 +
 
 +
Als ''Wolfgang Amadeus'' bezeichnete sich der Komponist selbst nur scherzhaft in dreien seiner Briefe. Die lateinisierte Variante setzte sich auch erst im 20. Jahrhundert durch, als sich [[E. T. A. Hoffmann]] quasi als Hommage an Mozart ''Ernst Theodor Amadeus Hoffmann'' nannte und in der Folge diese unauthentische Schöpfung von Rundfunkanstalten und Medienkonzernen transportiert wurde.
    
== Leben ==
 
== Leben ==
 
====Seine Kinderjahre====
 
====Seine Kinderjahre====
Wolfgang Amadeus Mozart (Taufnamen: ''Joannes Chrysostomus  Wolfgangus Theophilus'') wurde als siebentes Kind von [[Leopold Mozart]], "Hochfürstlicher Salzburgischer Kammermusikus" ([[1719]] - [[1787]]), und seiner aus [[St. Gilgen]] am [[Wolfgangsee]] stammenden Gattin [[Anna Maria Walburga Pertl|Anna Maria Walpurga]] ([[1720]] - [[1778]]) geboren. Von Mozarts Geschwistern überlebte nur Maria Anna, genannt "[[Nannerl]]" ([[1751]] - [[1829]]).  
+
Wolfgang Amadé Mozart (Taufnamen: ''Joannes Chrysostomus  Wolfgangus Theophilus'') wurde als siebentes Kind von [[Leopold Mozart]], "Hochfürstlicher Salzburgischer Kammermusikus" ([[1719]] - [[1787]]), und seiner aus [[St. Gilgen]] am [[Wolfgangsee]] stammenden Gattin [[Anna Maria Walburga Pertl|Anna Maria Walpurga]] ([[1720]] - [[1778]]) geboren. Von Mozarts Geschwistern überlebte nur Maria Anna, genannt "[[Nannerl]]" ([[1751]] - [[1829]]).  
    
Bei beiden Kindern, insbesondere beim jüngeren Bruder Wolfgang, machte sich früh eine außerordentliche musikalische Begabung bemerkbar. Der Vater schränkte sein eigenes musikalisches Schaffen zugunsten der Erziehung und Förderung seiner Kinder weitgehend ein.
 
Bei beiden Kindern, insbesondere beim jüngeren Bruder Wolfgang, machte sich früh eine außerordentliche musikalische Begabung bemerkbar. Der Vater schränkte sein eigenes musikalisches Schaffen zugunsten der Erziehung und Förderung seiner Kinder weitgehend ein.
Zeile 19: Zeile 26:  
Am [[13. Mai]] [[1767]] wurde seine Jugendoper „Apollo et Hyacinthos“ ([[Ludwig Ritter von Köchel|KV]] 38) in der "Großen Aula" der Universität Salzburg uraufgeführt. Mozart komponierte diese Oper mit 11 Jahren und spielte selbst am Clavicembalo. Im selben Jahr ging es auch wieder auf Reisen, zum zweiten Mal nach Wien.
 
Am [[13. Mai]] [[1767]] wurde seine Jugendoper „Apollo et Hyacinthos“ ([[Ludwig Ritter von Köchel|KV]] 38) in der "Großen Aula" der Universität Salzburg uraufgeführt. Mozart komponierte diese Oper mit 11 Jahren und spielte selbst am Clavicembalo. Im selben Jahr ging es auch wieder auf Reisen, zum zweiten Mal nach Wien.
   −
[[Ignatz Anton von Weiser]] lieferte als Librettist die literarische Vorlage zu Wolfgang Amadeus Mozarts erstem Auftragswerk "Die Schuldigkeit des Ersten Gebots".<ref>Eine Enkelin Weisers war die bekannte Prager Pianistin und Sängerin Josepha Duschek, in deren "Villa Bertramka" W. A. Mozart 1787 die Oper ''Don Giovanni'' vollendete.</ref>
+
[[Ignatz Anton von Weiser]] lieferte als Librettist die literarische Vorlage zu Wolfgang Amadé Mozarts erstem Auftragswerk "Die Schuldigkeit des Ersten Gebots".<ref>Eine Enkelin Weisers war die bekannte Prager Pianistin und Sängerin Josepha Duschek, in deren "Villa Bertramka" W. A. Mozart 1787 die Oper ''Don Giovanni'' vollendete.</ref>
    
====Seine Italien-Reisen====
 
====Seine Italien-Reisen====
Diese Zeit des Reisen war für Wolfgang mit Ruhelosigkeit verbunden, führte ihn jedoch an die glanzvollsten Fürstenhöfe seiner Zeit. So feierten die Kinder in München und Wien große Triumphe. [[Massimiliano Settimo Graf Lodron]]  zählte am [[25. Dezember]] [[1769]] zu den erlauchten Gästen eines Konzertes, das der junge Wolfgang Amadeus Mozart im Palazzo Todeschi zu Rovereto, [[Trentino]], gab.  
+
Diese Zeit des Reisen war für Wolfgang mit Ruhelosigkeit verbunden, führte ihn jedoch an die glanzvollsten Fürstenhöfe seiner Zeit. So feierten die Kinder in München und Wien große Triumphe. [[Massimiliano Settimo Graf Lodron]]  zählte am [[25. Dezember]] [[1769]] zu den erlauchten Gästen eines Konzertes, das der junge Mozart im Palazzo Todeschi zu Rovereto, [[Trentino]], gab.  
   −
Nachdem das Interesse an den "Wunderkindern" nachgelassen hatte, waren das Ziel der ersten italienischen Reise (vom [[13. Dezember]] [[1770]] bis [[28. März]] [[1771]] Verona, Mailand, Bologna, Florenz, Rom, Capua, Neapel und Venedig), das musikalische Rüstzeug zu erlernen und einen Kompositionsauftrag für eine Oper zu erhalten. Im Zuge dieser Reise konnte Wolfgang Amadeus mehrere Erfolge für sich verbuchen: er wurde in Bologna als Mitglied in die Accademia Filarmonica aufgenommen, und Papst Clemens XIV. erhob Mozart durch die Verleihung des Ordens "vom Goldenen Sporn" in den Adelsstand. Auch die Aufführung seiner ersten für Italien komponierten Opera seria, "Mitridate, Re di Ponto" KV 87, fand in Mailand bei der Uraufführung am [[26. Dezember]] [[1770]] außerordentlichen Beifall.  
+
Nachdem das Interesse an den "Wunderkindern" nachgelassen hatte, waren das Ziel der ersten italienischen Reise (vom [[13. Dezember]] [[1770]] bis [[28. März]] [[1771]] Verona, Mailand, Bologna, Florenz, Rom, Capua, Neapel und Venedig), das musikalische Rüstzeug zu erlernen und einen Kompositionsauftrag für eine Oper zu erhalten. Im Zuge dieser Reise konnte Mozart mehrere Erfolge für sich verbuchen: er wurde in Bologna als Mitglied in die Accademia Filarmonica aufgenommen, und Papst Clemens XIV. erhob Mozart durch die Verleihung des Ordens "vom Goldenen Sporn" in den Adelsstand. Auch die Aufführung seiner ersten für Italien komponierten Opera seria, "Mitridate, Re di Ponto" KV 87, fand in Mailand bei der Uraufführung am [[26. Dezember]] [[1770]] außerordentlichen Beifall.  
    
Im August 1771 fuhr Mozart noch einmal für zwei Monate nach Mailand. Er sollte als Hochzeitsgeschenk für Erzherzog Ferdinand, Sohn von Maria Theresia, anlässlich der Vermählung mit der reichen Erbprinzessin Maria Beatrix von Modena eine Festoper schreiben. Der Erzherzog war begeistert, trotzdem erhielt Mozart keine Stelle am Hof von Mailand.  
 
Im August 1771 fuhr Mozart noch einmal für zwei Monate nach Mailand. Er sollte als Hochzeitsgeschenk für Erzherzog Ferdinand, Sohn von Maria Theresia, anlässlich der Vermählung mit der reichen Erbprinzessin Maria Beatrix von Modena eine Festoper schreiben. Der Erzherzog war begeistert, trotzdem erhielt Mozart keine Stelle am Hof von Mailand.  
Zeile 35: Zeile 42:  
Die verzweifelte Suche auf weiteren Reisen nach Italien, Wien und München nach einer geeigneten Anstellung für den jungen Musiker und Komponisten, der seit [[1769]] unbesoldeter, seit [[21. August]] [[1772]] besoldeter Konzertmeister der [[Salzburger Hofmusik]] war, blieb jedoch erfolglos. So übersiedelte die Familie [[1773]] in das Haus am Hannibalplatz, dem heutigen [[Makartplatz]] (Mozart-Wohnhaus), wo zahlreiche Sinfonien, Serenaden, Divertimenti, fünf Konzerte für Klavier ("Lützow-Konzert" KV 246, "Jeunehomme-Konzert" KV 271), "Il Re pastore" KV 208 sowie Teile des "Idomeneo" KV 366 entstanden.  
 
Die verzweifelte Suche auf weiteren Reisen nach Italien, Wien und München nach einer geeigneten Anstellung für den jungen Musiker und Komponisten, der seit [[1769]] unbesoldeter, seit [[21. August]] [[1772]] besoldeter Konzertmeister der [[Salzburger Hofmusik]] war, blieb jedoch erfolglos. So übersiedelte die Familie [[1773]] in das Haus am Hannibalplatz, dem heutigen [[Makartplatz]] (Mozart-Wohnhaus), wo zahlreiche Sinfonien, Serenaden, Divertimenti, fünf Konzerte für Klavier ("Lützow-Konzert" KV 246, "Jeunehomme-Konzert" KV 271), "Il Re pastore" KV 208 sowie Teile des "Idomeneo" KV 366 entstanden.  
   −
Am [[23. September]] [[1777]] brach Mozart um 6 Uhr früh nur in Begleitung seiner Mutter Anna Maria zu einer Reise in Richtung Mannheim und Paris auf, da das Urlaubsgesuch des Vaters von Fürsterzbischof Hieronymus Graf Colloredo abgelehnt worden war. Er übernachtete in [[Waging am See]]. Nach dem Tod seiner Mutter in Paris am [[3. Juli]] [[1778]] drängte ihn sein Vater zur Heimreise nach Salzburg, wo Wolfgang Amadeus am [[17. Jänner]] [[1779]] mit einem Jahresgehalt von 450 [[Gulden]] als Hoforganist erneut in den Hofdienst aufgenommen wurde. Die erfolgreiche Aufführung des "Idomeneo" am [[29. Jänner]] [[1781]] am Münchner Hoftheater war der Beginn des Endes seiner Tätigkeit beim Salzburger Erzbischof. Am [[12. März]] [[1781]] reiste Mozart nach längerem Aufenthalt in München auf Weisung des Erzbischofs ab, um dessen Hofstaat nach Wien zu folgen, wo es zum Bruch mit Colloredo und Verbleiben in Wien kam. Der Fußtritt eines erzbischöflichen Angestellten am [[10. Mai]] [[1781]] beendete das Arbeitsverhältnis Mozarts mit dem Erzbischof und am [[8. Juni]] kam es zum endgültigen Bruch mit dem Erzbischof.
+
Am [[23. September]] [[1777]] brach Mozart um 6 Uhr früh nur in Begleitung seiner Mutter Anna Maria zu einer Reise in Richtung Mannheim und Paris auf, da das Urlaubsgesuch des Vaters von Fürsterzbischof Hieronymus Graf Colloredo abgelehnt worden war. Er übernachtete in [[Waging am See]]. Nach dem Tod seiner Mutter in Paris am [[3. Juli]] [[1778]] drängte ihn sein Vater zur Heimreise nach Salzburg, wo Wolfgang Amadé am [[17. Jänner]] [[1779]] mit einem Jahresgehalt von 450 [[Gulden]] als Hoforganist erneut in den Hofdienst aufgenommen wurde. Die erfolgreiche Aufführung des "Idomeneo" am [[29. Jänner]] [[1781]] am Münchner Hoftheater war der Beginn des Endes seiner Tätigkeit beim Salzburger Erzbischof. Am [[12. März]] [[1781]] reiste Mozart nach längerem Aufenthalt in München auf Weisung des Erzbischofs ab, um dessen Hofstaat nach Wien zu folgen, wo es zum Bruch mit Colloredo und Verbleiben in Wien kam. Der Fußtritt eines erzbischöflichen Angestellten am [[10. Mai]] [[1781]] beendete das Arbeitsverhältnis Mozarts mit dem Erzbischof und am [[8. Juni]] kam es zum endgültigen Bruch mit dem Erzbischof.
    
====Mozart geht nach Wien====
 
====Mozart geht nach Wien====
Zeile 72: Zeile 79:     
== Leistungen ==
 
== Leistungen ==
Wolfgang Amadeus Mozart komponierte 626 Musikwerke, die nach dem von [[Ludwig Ritter von Köchel]] (* [[1800]], † [[1877]]) angelegten Verzeichnis, dem Köchelverzeichnis, aufgelistet sind.  Auch wenn es mehrmals korrigiert und erweitert wurde, stellt es heute ein unentbehrliches Hilfsmittel zur Bestimmung der mehr als 600 Kompositionen Mozarts dar.
+
Wolfgang Amadé Mozart komponierte 626 Musikwerke, die nach dem von [[Ludwig Ritter von Köchel]] (* [[1800]], † [[1877]]) angelegten Verzeichnis, dem Köchelverzeichnis, aufgelistet sind.  Auch wenn es mehrmals korrigiert und erweitert wurde, stellt es heute ein unentbehrliches Hilfsmittel zur Bestimmung der mehr als 600 Kompositionen Mozarts dar.
    
Eingeteilt werden die Werke in folgende Musikgattungen: Adagios, Allegretto, Allegros, Andantes, Arien, Ballette, Bearbeitung, Bühnenmusiken, Capriccio, Konzerte für Cello & Cembalo, Cembalosonaten, Choräle, Chorwerke, Divertimenti, Duette, Duos, Fagottkonzerte, Fantasien, Flötenkonzerte & -quartette, Fugen, Geistliche Werke, Hornkonzerte & -quintett, Instrumentationen, Sonstige Kammermusiken, Kanons, Kantaten, Klarinettenkonzert & -quintette, Klavierwerke, -konzerte, -quartette, -sonaten & -trios, Konzerte, Largo, Lieder, Märsche, Menuette, Messen, Motetten, Notturni, Oboenkonzerte, Oboenquartett, Opern, Oratorien, Sonstige Orchesterwerke, Ouvertüren, Polonaise, Präludium, Quartette, Quintette, Romanze, Rondos, Serenaden, Sextett, Sonaten, Streichquartette, -quintette & -trio, Suiten, Symphonien, Tänze, Terzette, Transkriptionen, Trios, Trompetenkonzert, Variationen, Violinkonzerte & -sonaten sowie Sonstige.
 
Eingeteilt werden die Werke in folgende Musikgattungen: Adagios, Allegretto, Allegros, Andantes, Arien, Ballette, Bearbeitung, Bühnenmusiken, Capriccio, Konzerte für Cello & Cembalo, Cembalosonaten, Choräle, Chorwerke, Divertimenti, Duette, Duos, Fagottkonzerte, Fantasien, Flötenkonzerte & -quartette, Fugen, Geistliche Werke, Hornkonzerte & -quintett, Instrumentationen, Sonstige Kammermusiken, Kanons, Kantaten, Klarinettenkonzert & -quintette, Klavierwerke, -konzerte, -quartette, -sonaten & -trios, Konzerte, Largo, Lieder, Märsche, Menuette, Messen, Motetten, Notturni, Oboenkonzerte, Oboenquartett, Opern, Oratorien, Sonstige Orchesterwerke, Ouvertüren, Polonaise, Präludium, Quartette, Quintette, Romanze, Rondos, Serenaden, Sextett, Sonaten, Streichquartette, -quintette & -trio, Suiten, Symphonien, Tänze, Terzette, Transkriptionen, Trios, Trompetenkonzert, Variationen, Violinkonzerte & -sonaten sowie Sonstige.
Zeile 96: Zeile 103:  
* [http://www.e-teaching-austria.at/02_cont/03content/03_gesch/gesch_pp/aigner/m_mozart2.html Mag. Waltraud Aigner]
 
* [http://www.e-teaching-austria.at/02_cont/03content/03_gesch/gesch_pp/aigner/m_mozart2.html Mag. Waltraud Aigner]
 
* [http://www.junge-opernfreunde-muenchen.org/Komponisten/Mozart_in_Muenchen.pdf Mozart in München]
 
* [http://www.junge-opernfreunde-muenchen.org/Komponisten/Mozart_in_Muenchen.pdf Mozart in München]
* [http://www.constanze-mozart.de/ Quelle zu den genauen Daten der Kinder von Constanze Weber und Wolfgang Amadeus Mozart]
+
* [http://www.constanze-mozart.de/ Quelle zu den genauen Daten der Kinder von Constanze Weber und Wolfgang Amadé Mozart]
    
==Fußnote==
 
==Fußnote==
267

Bearbeitungen