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| | == Leben == | | == Leben == |
| − | Mathias Englmayr war der Sohn seines gleichnamigen Vaters Mathias Englmayr und seiner Frau Maria, geborene Bichler. Am [[2. September]] [[1824]] empfing er die Priesterweihe. Kurat im Jahr 1825, wurde er bis Oktober jenes Jahres als Aushilfspriester in der [[Stadtpfarre Salzburg-St. Andrä|Stadtpfarre St. Andrä]] verwendet und dann als Koadjutor in [[Pfarre Saalfelden|Saalfelden]] angestellt. 1828 wurde ihm die Provisur der Vikariate [[Pfarre Weißbach bei Lofer|Weißbach]], dann [[Pfarre Dienten|Dienten]] übertragen. 1829 wurde er zum Kooperator der [[Dompfarre]], 1832 zum Vikar in [[Pfarre Lend|Lend]] befördert und am [[1. August]] [[1934]] nach [[Pfarre Radstadt|Radstadt]] versetzt. Am [[23. April]] [[1842]] erfolgte seine Ernennung zum [[Pfarrer von Zell am See-St. Hippolyt|Pfarrer]] von [[Pfarre Zell am See-St. Hippolyt|Zell (St. Hippolyt)]], [[1850]] kam er als solcher nach [[Pfarre Pfarrwerfen|Dorfwerfen]] und trat am [[1. Mai]] [[1859]] das Amt des Dechants von Thalgau an. | + | Mathias Englmayr war der Sohn seines gleichnamigen Vaters Mathias Englmayr und seiner Frau Maria, geborene Bichler. Der spätere [[Bürgermeister der Stadt Radstadt|Bürgermeister von Radstadt]], [[Josef Scheiblbrandner]] (* 1842; † 1911) ist sein Neffe. |
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| − | Am 1. Mai 1872 trat er in das [[Salzburger Domkapitel|Metropolitan-Domkapitel zu Salzburg]] ein. | + | Am [[2. September]] [[1824]] empfing er die Priesterweihe. Kurat im Jahr 1825, wurde er bis Oktober jenes Jahres als Aushilfspriester in der [[Stadtpfarre Salzburg-St. Andrä|Stadtpfarre St. Andrä]] verwendet und dann als Koadjutor in [[Pfarre Saalfelden|Saalfelden]] angestellt. 1828 wurde ihm die Provisur der Vikariate [[Pfarre Weißbach bei Lofer|Weißbach]], dann [[Pfarre Dienten|Dienten]] übertragen. 1829 wurde er zum Kooperator der [[Dompfarre]], 1832 zum Vikar in [[Pfarre Lend|Lend]] befördert und am [[1. August]] [[1934]] nach [[Pfarre Radstadt|Radstadt]] versetzt. Am [[23. April]] [[1842]] erfolgte seine Ernennung zum [[Pfarrer von Zell am See-St. Hippolyt|Pfarrer]] von [[Pfarre Zell am See-St. Hippolyt|Zell (St. Hippolyt)]], [[1850]] kam er als solcher nach [[Pfarre Pfarrwerfen|Dorfwerfen]] und trat am [[1. Mai]] [[1859]] das Amt des Dechants von Thalgau an. |
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| | + | Am [[1. Mai]] [[1872]] trat er in das [[Salzburger Domkapitel|Metropolitan-Domkapitel zu Salzburg]] ein. |
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| | Englmayr war ein würdiger Priester, ein Mann voll Herzensgüte und Leutseligkeit, ein Freund der Armen. | | Englmayr war ein würdiger Priester, ein Mann voll Herzensgüte und Leutseligkeit, ein Freund der Armen. |
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| | Von treuer Liebe zu seinem Vaterland erfüllt, war er auch ein eifriger Mitarbeiter der [[Salzburger Zeitung]] und Verfasser kleinerer literarischer Arbeiten, die sich fast ausnahmslos mit dem [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] befassten. | | Von treuer Liebe zu seinem Vaterland erfüllt, war er auch ein eifriger Mitarbeiter der [[Salzburger Zeitung]] und Verfasser kleinerer literarischer Arbeiten, die sich fast ausnahmslos mit dem [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] befassten. |
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| − | Seine letzte Ruhe fand er in der Domherrengruft zu [[Sebastiansfriedhof|St. Sebastian]]. | + | Seine letzte Ruhe fand er in der [[Gruftarkaden auf dem Sebastiansfriedhof|Domherrengruft]] zu [[Sebastiansfriedhof|St. Sebastian]]. |
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| | == Ehrung == | | == Ehrung == |