[[1852]] übernahmen die Besitzer der Oberer'schen Buchdruckerei, [[Franz Endl]] und [[Franz Penker]], Druck und Verlag des Regierungsorgans und erstmals tauchte der Name ''Salzburger Landeszeitung'' auf. Mit der Rückkehr Ludwig Mielichhofers Mitte [[1858]] und der Übernahme des Drucks durch die Duyle'sche Buchdruckerei wurde der Titel aber wieder gekürzt. Die Auflage des Blattes war inzwischen auf 130 Stück gesunken. Mit der Einführung der [[Salzburger Chronik]] ([[1865]]) und des [[Salzburger Volksblatt]]es ([[1871]]) bekam es die Salzburger Zeitung erstmals in ihrer Geschichte mit wirklichen Konkurrenzblättern zu tun. Alle anderen Titel die seit 1848 aufgetaucht waren, hatten gegen die Regierungszeitung nicht reüssieren können. | [[1852]] übernahmen die Besitzer der Oberer'schen Buchdruckerei, [[Franz Endl]] und [[Franz Penker]], Druck und Verlag des Regierungsorgans und erstmals tauchte der Name ''Salzburger Landeszeitung'' auf. Mit der Rückkehr Ludwig Mielichhofers Mitte [[1858]] und der Übernahme des Drucks durch die Duyle'sche Buchdruckerei wurde der Titel aber wieder gekürzt. Die Auflage des Blattes war inzwischen auf 130 Stück gesunken. Mit der Einführung der [[Salzburger Chronik]] ([[1865]]) und des [[Salzburger Volksblatt]]es ([[1871]]) bekam es die Salzburger Zeitung erstmals in ihrer Geschichte mit wirklichen Konkurrenzblättern zu tun. Alle anderen Titel die seit 1848 aufgetaucht waren, hatten gegen die Regierungszeitung nicht reüssieren können. |