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| gegründet = [[24. Juni]] [[1914]] (Erstgründung) <br> [[7. Mai]] [[1958]]
 
| gegründet = [[24. Juni]] [[1914]] (Erstgründung) <br> [[7. Mai]] [[1958]]
 
| farben = Blau-Gelb
 
| farben = Blau-Gelb
| stadion = ab 2007: [[Sportzentrum Mitte]]<br>1921-2007: [[SAK-Sportanlage Nonntal]]<br>1914-1921: [[Hellbrunner Sportplatz]]
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| stadion = 1914–1921: [[Hellbrunner Sportplatz]]<br>1921–2007: [[SAK-Sportanlage Nonntal]]<br>ab 2007: [[Sportzentrum Mitte]]
 
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| präsident = Christian Schwaiger/Josef Penco
 
| präsident = Christian Schwaiger/Josef Penco
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Zwar übernahm in der Stadt zunehmend [[SV Austria Salzburg|Austria Salzburg]] die Führungsrolle, aber in der Saison [[Fußballtabellen 1960/61|1960/61]] gelang dem SAK 1914 das Kunststück Aufstieg ein weiteres Mal, diesmal in einem harten Duell gegen Wacker Innsbruck in der Regionalliga West. Auch beim zweiten Anlauf blieb es bei Achtungserfolgen, dabei waren mit Erich Probst sogar ein WM-erprobter Stürmer und im Frühjahr [[1962]] auch Torhüterlegende Walter Zeman mit von der Partie. Dem Höhenflug folgte der Absturz. [[1964]] war der SAK gar nur noch drittklassig, spielte in der Landesliga unter anderem ein unrühmliches Spiel gegen den [[SK Hallein]], bei dem es im Herbst 1964 zu einem [[Platzsturm bei SK Hallein vs. SAK 1914 (1964)|Platzsturm]] kam.
 
Zwar übernahm in der Stadt zunehmend [[SV Austria Salzburg|Austria Salzburg]] die Führungsrolle, aber in der Saison [[Fußballtabellen 1960/61|1960/61]] gelang dem SAK 1914 das Kunststück Aufstieg ein weiteres Mal, diesmal in einem harten Duell gegen Wacker Innsbruck in der Regionalliga West. Auch beim zweiten Anlauf blieb es bei Achtungserfolgen, dabei waren mit Erich Probst sogar ein WM-erprobter Stürmer und im Frühjahr [[1962]] auch Torhüterlegende Walter Zeman mit von der Partie. Dem Höhenflug folgte der Absturz. [[1964]] war der SAK gar nur noch drittklassig, spielte in der Landesliga unter anderem ein unrühmliches Spiel gegen den [[SK Hallein]], bei dem es im Herbst 1964 zu einem [[Platzsturm bei SK Hallein vs. SAK 1914 (1964)|Platzsturm]] kam.
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===Die wilden 1970er und 1980er-Jahre===
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=== Die wilden 1970er und 1980er-Jahre ===
 
Nach einer Verjüngung war der SAK 1914 ab [[1966]] wieder zweitklassig und etablierte sich dort als feste Größe bis [[1974]], als Reform-bedingt ein Abstieg folgte. Mittlerweile um spätere Klublegenden wie Torhüter [[Helmut Friedl]] und [[Hermann Roitner]] verstärkt, gelang 1975 der Aufstieg in die Nationalliga (später 2. Division). Sportliche Achterbahnfahrten und häufige finanzielle und vereinspolitische Dissonanzen bestimmten die Folgezeit: Abstieg [[1977]], Wiederaufstieg [[1980]], dazwischen häufige Trainerwechsel, ehe [[1984]] [[Kurt Wiebach]] das Zepter in die Hand nahm. Er verhinderte gerade noch den erneuten Abstieg aus der 2. Division und führte den SAK [[1985]] unter der Präsidentschaft von [[Winfried Januschewsky]] völlig unerwartet in die 1. Division. [[Zlatko Hanicar]], [[Wolfgang Dietinger]], [[Harald Fesl]] und [[Gustl Kofler]] waren herausragende Akteure. Der dritte Auftritt im Oberhaus verlief aber ebenso enttäuschend wie die beiden ersten: Kein Sieg, letzter Platz in der Zwölferliga mit sieben Punkten und im Frühjahr [[1986]] auch Schlusslicht im mittleren Play-off. Einer der wenigen Lichtblicke im gelb-blauen Dress war ein junger Niederländer namens Frenkie Schinkels.  
 
Nach einer Verjüngung war der SAK 1914 ab [[1966]] wieder zweitklassig und etablierte sich dort als feste Größe bis [[1974]], als Reform-bedingt ein Abstieg folgte. Mittlerweile um spätere Klublegenden wie Torhüter [[Helmut Friedl]] und [[Hermann Roitner]] verstärkt, gelang 1975 der Aufstieg in die Nationalliga (später 2. Division). Sportliche Achterbahnfahrten und häufige finanzielle und vereinspolitische Dissonanzen bestimmten die Folgezeit: Abstieg [[1977]], Wiederaufstieg [[1980]], dazwischen häufige Trainerwechsel, ehe [[1984]] [[Kurt Wiebach]] das Zepter in die Hand nahm. Er verhinderte gerade noch den erneuten Abstieg aus der 2. Division und führte den SAK [[1985]] unter der Präsidentschaft von [[Winfried Januschewsky]] völlig unerwartet in die 1. Division. [[Zlatko Hanicar]], [[Wolfgang Dietinger]], [[Harald Fesl]] und [[Gustl Kofler]] waren herausragende Akteure. Der dritte Auftritt im Oberhaus verlief aber ebenso enttäuschend wie die beiden ersten: Kein Sieg, letzter Platz in der Zwölferliga mit sieben Punkten und im Frühjahr [[1986]] auch Schlusslicht im mittleren Play-off. Einer der wenigen Lichtblicke im gelb-blauen Dress war ein junger Niederländer namens Frenkie Schinkels.  
    
Beinahe wäre es in dieser Zeit zur Fusion mit [[SV Austria Salzburg]] gekommen, die vor allem von derem Klubchef [[Rudolf Quehenberger]] betrieben und in der Austria-Mitgliederversammlung mehrheitlich beschlossen wurde. Die SAK-Mitglieder erteilten dem Vorhaben hingegen mit 56:3 Stimmen eine klare Absage, beide Klubs blieben eigenständig.
 
Beinahe wäre es in dieser Zeit zur Fusion mit [[SV Austria Salzburg]] gekommen, die vor allem von derem Klubchef [[Rudolf Quehenberger]] betrieben und in der Austria-Mitgliederversammlung mehrheitlich beschlossen wurde. Die SAK-Mitglieder erteilten dem Vorhaben hingegen mit 56:3 Stimmen eine klare Absage, beide Klubs blieben eigenständig.
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===Von der Ära Roitner bis zum endgültigen Regionalliga-Abstieg 2006===
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=== Von der Ära Roitner bis zum endgültigen Regionalliga-Abstieg 2006 ===
 
Der Absturz war nach dem Erstliga-Abenteuer nicht zuletzt wegen fehlender finanzieller Mittel nicht aufzuhalten. [[1994]] war mit Rang neun in der fünftklassigen Landesliga die Talsohle erreicht. Der langjährige Nachwuchstrainer [[Hermann Roitner]] übernahm 1994 die Kampfmannschaft, hielt den Stamm, der fast ausschließlich aus dem eigenen Nachwuchs kam, über mehrere Jahre zusammen und wurde - nach zwei Aufstiegen - [[1998]] mit dem Landesmeistertitel und Rang vier in der Regionalliga West belohnt. Für den zwischenzeitlichen Höhenflug waren - neben Roitner - die beiden SAK-Veteranen [[Zlatko Hanicar]] und Heinz Vitzkotter verantwortlich, die die junge Mannschaft mit ihrer Routine führten. Nach dem Abgang Roitners und zahlreicher Spieler im Jahr 2000 verhinderte der SAK drei Mal in Folge nur knapp den Abstieg aus der Westliga (Trainer: Robert Tschaut/Hinrunde 2000/01, Adam Popowicz/Jänner 2001 bis Sommer 2004). Nach dem Abstieg 2004 gelang zwar der sofortige Wiederaufstieg in die Westliga [[2005]] (Trainer: Robert Brandner), nach dem erneuten Abstieg im Sommer 2006 (Platz 14 mit 27 Punkten) hatte der SAK aber keinen Trainer, keine Mannschaft, kein Geld und wegen des Neubaus des Sportzentrums Mitte auch bald kein Heimstadion mehr. In der damals viertklassigen Ersten Landesliga erreichte der SAK mit einer bunt zusammengewürfelten Truppe unter Trainer Hannes Pfandl in der Saison 2006/07 Tabellenplatz 6 (36 Punkte) und 2007/08 sogar Rang 5 (41 Punkte). Trainer Hannes Bruncic führte die Mannschaft in der Saison 2008/09 auf Tabellenplatz 7 mit 38 Punkten.
 
Der Absturz war nach dem Erstliga-Abenteuer nicht zuletzt wegen fehlender finanzieller Mittel nicht aufzuhalten. [[1994]] war mit Rang neun in der fünftklassigen Landesliga die Talsohle erreicht. Der langjährige Nachwuchstrainer [[Hermann Roitner]] übernahm 1994 die Kampfmannschaft, hielt den Stamm, der fast ausschließlich aus dem eigenen Nachwuchs kam, über mehrere Jahre zusammen und wurde - nach zwei Aufstiegen - [[1998]] mit dem Landesmeistertitel und Rang vier in der Regionalliga West belohnt. Für den zwischenzeitlichen Höhenflug waren - neben Roitner - die beiden SAK-Veteranen [[Zlatko Hanicar]] und Heinz Vitzkotter verantwortlich, die die junge Mannschaft mit ihrer Routine führten. Nach dem Abgang Roitners und zahlreicher Spieler im Jahr 2000 verhinderte der SAK drei Mal in Folge nur knapp den Abstieg aus der Westliga (Trainer: Robert Tschaut/Hinrunde 2000/01, Adam Popowicz/Jänner 2001 bis Sommer 2004). Nach dem Abstieg 2004 gelang zwar der sofortige Wiederaufstieg in die Westliga [[2005]] (Trainer: Robert Brandner), nach dem erneuten Abstieg im Sommer 2006 (Platz 14 mit 27 Punkten) hatte der SAK aber keinen Trainer, keine Mannschaft, kein Geld und wegen des Neubaus des Sportzentrums Mitte auch bald kein Heimstadion mehr. In der damals viertklassigen Ersten Landesliga erreichte der SAK mit einer bunt zusammengewürfelten Truppe unter Trainer Hannes Pfandl in der Saison 2006/07 Tabellenplatz 6 (36 Punkte) und 2007/08 sogar Rang 5 (41 Punkte). Trainer Hannes Bruncic führte die Mannschaft in der Saison 2008/09 auf Tabellenplatz 7 mit 38 Punkten.
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===Vom neuen Sportzentrum Mitte bis zur HCS-Arena===
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=== Vom neuen Sportzentrum Mitte bis zur HCS-Arena ===
 
Mit der Eröffnung des neuen SAK-Platzes im [[Sportzentrum Mitte|Sportzentrum Mitte]] im Sommer [[2009]] wurde das Umfeld für künftige neue Höhenflüge geschaffen. Von 2009 bis 2011 übernahm der langjährige Nachwuchs- und Kampfmannschaftsspieler Rene Pessler das Traineramt. Der aus dem Jugendbereich von Red Bull Salzburg kommende Coach brachte einige junge Spieler zum SAK 1914, erreichte aber ebenso nur Platzierungen im Mittelfeld der Ersten Landesliga (ab 2010: [[Salzburger Liga]]). In der Saison [[Fußballtabellen 2011/12|2011/12]] klopfte der SAK unter Trainer [[Eidke Wintersteller]] wieder an die Tür der Westliga, verfehlte in der [[Salzburger Liga]] nur knapp den Meistertitel gegen den [[SV Wals-Grünau]]. Pikanter Weise war Ex-Trainer Pessler im Sommer 2011 just nach Wals-Grünau gewechselt und vermasselte damit seinem Stammverein den Aufstieg. In dieser Saison erreichte der SAK auch das [[SFV-Stiegl-Cup|Landescup]]finale.  
 
Mit der Eröffnung des neuen SAK-Platzes im [[Sportzentrum Mitte|Sportzentrum Mitte]] im Sommer [[2009]] wurde das Umfeld für künftige neue Höhenflüge geschaffen. Von 2009 bis 2011 übernahm der langjährige Nachwuchs- und Kampfmannschaftsspieler Rene Pessler das Traineramt. Der aus dem Jugendbereich von Red Bull Salzburg kommende Coach brachte einige junge Spieler zum SAK 1914, erreichte aber ebenso nur Platzierungen im Mittelfeld der Ersten Landesliga (ab 2010: [[Salzburger Liga]]). In der Saison [[Fußballtabellen 2011/12|2011/12]] klopfte der SAK unter Trainer [[Eidke Wintersteller]] wieder an die Tür der Westliga, verfehlte in der [[Salzburger Liga]] nur knapp den Meistertitel gegen den [[SV Wals-Grünau]]. Pikanter Weise war Ex-Trainer Pessler im Sommer 2011 just nach Wals-Grünau gewechselt und vermasselte damit seinem Stammverein den Aufstieg. In dieser Saison erreichte der SAK auch das [[SFV-Stiegl-Cup|Landescup]]finale.  
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Zur Saison 2019/2020 spielt der SAK in der neu geschaffenen [[Regionalliga Salzburg]] mit einer umfangreich verstärkten Mannschaft. Kurzfristig will man sich in der Liga etablieren, und mittelfristig einen Aufstieg in die zweite Liga anpeilen. Mit dem souveränen 1. Platz im Herbstdurchgang (1 Unentschieden zum Auftakt, danach 17 Siege in Serie) qualifizierte man sich für die Play-Offs und tritt im Frühjahr (gemeinsam mit dem FC Pinzgau Saalfelden als 2. der Regionalliga Salzburg) gegen die jeweils 2 besten Teams aus den Regionalligen Tirol und Vorarlberg an.
 
Zur Saison 2019/2020 spielt der SAK in der neu geschaffenen [[Regionalliga Salzburg]] mit einer umfangreich verstärkten Mannschaft. Kurzfristig will man sich in der Liga etablieren, und mittelfristig einen Aufstieg in die zweite Liga anpeilen. Mit dem souveränen 1. Platz im Herbstdurchgang (1 Unentschieden zum Auftakt, danach 17 Siege in Serie) qualifizierte man sich für die Play-Offs und tritt im Frühjahr (gemeinsam mit dem FC Pinzgau Saalfelden als 2. der Regionalliga Salzburg) gegen die jeweils 2 besten Teams aus den Regionalligen Tirol und Vorarlberg an.
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==Titel und Erfolge ==
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== Titel und Erfolge ==
===Titel===
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=== Titel ===
 
* 30 x [[Fußball-Landesmeisterschaft|Salzburger Landesmeister]]: 1924, 1925, 1926, 1927, 1928, 1929, 1930, 1931, 1932, 1933, 1934, 1935, 1936, 1937, 1938, 1942, 1946, 1947, 1952, 1960, 1961, 1963, 1972, 1979, 1980, 1991, 1998.  
 
* 30 x [[Fußball-Landesmeisterschaft|Salzburger Landesmeister]]: 1924, 1925, 1926, 1927, 1928, 1929, 1930, 1931, 1932, 1933, 1934, 1935, 1936, 1937, 1938, 1942, 1946, 1947, 1952, 1960, 1961, 1963, 1972, 1979, 1980, 1991, 1998.  
 
* 6 x [[Salzburger Fußballcup|Salzburger Landescupsieger]]: 1929, 1930, 1931, 1932, 1933, 1934  
 
* 6 x [[Salzburger Fußballcup|Salzburger Landescupsieger]]: 1929, 1930, 1931, 1932, 1933, 1934  
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* 1 x Meister Fünfte Spielstufe: 1995 (1. Landesliga)
 
* 1 x Meister Fünfte Spielstufe: 1995 (1. Landesliga)
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===Erfolge===
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=== Erfolge ===
 
* 3 Erstligasaisonen: 1953 (Staatsliga A), 1962 (Nationalliga), 1986 (Bundesliga)  
 
* 3 Erstligasaisonen: 1953 (Staatsliga A), 1962 (Nationalliga), 1986 (Bundesliga)  
 
* 3 x Österreichischer Vize-Amateurstaatsmeister: 1934, 1935, 1937  
 
* 3 x Österreichischer Vize-Amateurstaatsmeister: 1934, 1935, 1937  
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* 3 x Salzburger Landescupfinalist: 1937, 1947, 1948  
 
* 3 x Salzburger Landescupfinalist: 1937, 1947, 1948  
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==Bekannte Spieler==
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== Bekannte Spieler ==
 
* [[Ernst Bacher]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin (allerdings ohne Einsatz)
 
* [[Ernst Bacher]], Silbermedaillengewinner mit der Amateur-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin (allerdings ohne Einsatz)
 
* [[Wolfgang Dietinger]]
 
* [[Wolfgang Dietinger]]
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* [[Herbert Laux]]
 
* [[Herbert Laux]]
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==Bekannte Trainer==
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== Bekannte Trainer ==
 
* [[Adolf Blutsch]]
 
* [[Adolf Blutsch]]
 
* [[Adam Popowicz]]
 
* [[Adam Popowicz]]
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* [[Kurt Wiebach]]
 
* [[Kurt Wiebach]]
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==Weitere Sektionen==
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== Weitere Sektionen ==
 
Neben Fußball werden im SAK 1914 heute noch [[Fechten]], [[Eiskunstlauf]] und [[Rollschuhsport]] betrieben. Diese Sektionen haben sich in erster Linie der Nachwuchsförderung verschrieben.
 
Neben Fußball werden im SAK 1914 heute noch [[Fechten]], [[Eiskunstlauf]] und [[Rollschuhsport]] betrieben. Diese Sektionen haben sich in erster Linie der Nachwuchsförderung verschrieben.
    
Im [[Handball]] war der SAK [[1971]] österreichischer Meister, ging dann aber [[1978]] in einer Fusion mit dem Stadtrivalen [[UHC Salzburg]] auf. Weitere heute nicht mehr bestehende Klubsektionen waren [[Basketball]], [[Kraftsport]], [[Boxen]], [[Leichtathletik]], [[Schwimmen]], [[Tennis]], [[Tischtennis]], [[Rad]] und [[Skisport]].
 
Im [[Handball]] war der SAK [[1971]] österreichischer Meister, ging dann aber [[1978]] in einer Fusion mit dem Stadtrivalen [[UHC Salzburg]] auf. Weitere heute nicht mehr bestehende Klubsektionen waren [[Basketball]], [[Kraftsport]], [[Boxen]], [[Leichtathletik]], [[Schwimmen]], [[Tennis]], [[Tischtennis]], [[Rad]] und [[Skisport]].
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==Weblinks==
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== Weblinks ==
 
{{homepage|http://www.sak1914.at}}
 
{{homepage|http://www.sak1914.at}}
 
== Quellen ==
 
== Quellen ==
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==== Einzelnachweis ====
 
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<references/>
 
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[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
 
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
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