So richtig begann der Salzburger Sport dann – im wahrsten Sinn des Wortes – wieder zu laufen, als am [[2. September]] das erste große Sportfest durchgeführt wurde. Nicht weniger als 6 000 Besucher pilgerten in den Volksgarten und bekamen für ihr Geld (Eintritt 1.- Reichsmark) ein buntes Programm zu sehen. Ausgerechnet beim Höhepunkt des Tages hatten die Zuschauer nichts zu lachen: Die Salzburger Fußball-Auswahl verlor das Länderspiel gegen Oberösterreich mit 1:7. Auch die Handballer verloren gegen [[Oberösterreich]] (11:14) und beim Radrennen auf der Aschenbahn landete das Salzburger Duo [[Franz Perfahl]]/[[Michael Schnellinger]] hinter zwei Linzern an zweiter Stelle. Viel Applaus bekam der Rekordmann im Speerwurf, der aus Wien angereiste Walter Pektor, für seine Würfe über 60 m, Jubel auch um den ungarischen Olympiasieger im Säbelfechten Imre Rajczi. | So richtig begann der Salzburger Sport dann – im wahrsten Sinn des Wortes – wieder zu laufen, als am [[2. September]] das erste große Sportfest durchgeführt wurde. Nicht weniger als 6 000 Besucher pilgerten in den Volksgarten und bekamen für ihr Geld (Eintritt 1.- Reichsmark) ein buntes Programm zu sehen. Ausgerechnet beim Höhepunkt des Tages hatten die Zuschauer nichts zu lachen: Die Salzburger Fußball-Auswahl verlor das Länderspiel gegen Oberösterreich mit 1:7. Auch die Handballer verloren gegen [[Oberösterreich]] (11:14) und beim Radrennen auf der Aschenbahn landete das Salzburger Duo [[Franz Perfahl]]/[[Michael Schnellinger]] hinter zwei Linzern an zweiter Stelle. Viel Applaus bekam der Rekordmann im Speerwurf, der aus Wien angereiste Walter Pektor, für seine Würfe über 60 m, Jubel auch um den ungarischen Olympiasieger im Säbelfechten Imre Rajczi. |