Bereits im [[17. Jahrhundert]] gab es hier eine Schenke. Noch heute kann man mit etwas Fantasie den ehemaligen Biergarten neben dem Gebäude erkennen. Die Schenke wurde im 17. und [[18. Jahrhundert]] vom [[Moserbräu]]wirt ([[Judengasse]]) betrieben, der hier das Gewölbe auch als Bierkeller nutzte. [[1858]] wurde der Besitz vom [[Schlammbräu]]wirt an der [[Dreifaltigkeitsgasse]] erworben und wurde seitdem ''Schlammbräu-Keller'' genannt. Nach dem Ende des Schlammbräus wurde der Keller zunächst von der [[Stieglbrauerei]] genutzt, bevor diese die Liegenschaft an die [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]] verkaufte. Diese lagert hier ihr [[Augustiner Bräu Kloster Mülln OG|Augustinerbier]]. [[1902]] kaufte die Stieglbrauerei die Liegenschaft zurück und wurde in ''Stieglbierhalle'' umbenannt. | Bereits im [[17. Jahrhundert]] gab es hier eine Schenke. Noch heute kann man mit etwas Fantasie den ehemaligen Biergarten neben dem Gebäude erkennen. Die Schenke wurde im 17. und [[18. Jahrhundert]] vom [[Moserbräu]]wirt ([[Judengasse]]) betrieben, der hier das Gewölbe auch als Bierkeller nutzte. [[1858]] wurde der Besitz vom [[Schlammbräu]]wirt an der [[Dreifaltigkeitsgasse]] erworben und wurde seitdem ''Schlammbräu-Keller'' genannt. Nach dem Ende des Schlammbräus wurde der Keller zunächst von der [[Stieglbrauerei]] genutzt, bevor diese die Liegenschaft an die [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]] verkaufte. Diese lagert hier ihr [[Augustiner Bräu Kloster Mülln OG|Augustinerbier]]. [[1902]] kaufte die Stieglbrauerei die Liegenschaft zurück und wurde in ''Stieglbierhalle'' umbenannt. |