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An die Spitze des Salzburger Domchores folgte er Otto Bach 1879 als provisorischer, 1882 definitiver Domchordirektor. Dass 1887 die Mitwirkung von Frauen im Domchor eingestellt wurde, schränkte die Aufführungsmöglichkeiten sehr ein. Nun befasste sich Hupfauf besonders mit der Schulung der [[Domkapellknaben|Domsingknaben]]. Gleichzeitig wirkte er als Gesangslehrer an der [[Bundesrealgymnasium Salzburg|k. k. Oberrealschule]] und unterrichtete 1886 an der [[Lehrerbildungsanstalt|k. k. Lehrerbildungsanstalt]].
 
An die Spitze des Salzburger Domchores folgte er Otto Bach 1879 als provisorischer, 1882 definitiver Domchordirektor. Dass 1887 die Mitwirkung von Frauen im Domchor eingestellt wurde, schränkte die Aufführungsmöglichkeiten sehr ein. Nun befasste sich Hupfauf besonders mit der Schulung der [[Domkapellknaben|Domsingknaben]]. Gleichzeitig wirkte er als Gesangslehrer an der [[Bundesrealgymnasium Salzburg|k. k. Oberrealschule]] und unterrichtete 1886 an der [[Lehrerbildungsanstalt|k. k. Lehrerbildungsanstalt]].
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1886 heiratete er Marie Spängler (* 25. Juli 1856; † 29. September 1940), eine Tochter des Kaufmanns Josef [[Spängler]] (* 1823; † 1895) und Enkelin von [[Johann Josef Spängler]] (* 1786; † 1861). Das Ehepaar hatte eine Tochter, die Sängerin Maria Hupfauf (Künstlername ebenso "Peregrinus"; * 24. Jänner 1889; † 31. Juli 1923 in Salzburg).<ref>''Stammbaum des Salzburger Zweiges der Familie Spängler aus Sand im Taufers'' [nach älteren Vorlagen zusammengestellt und ergänzt durch [[Theodor Barchetti|Theodor v. Barchetti]], Trude Widerin und Herbert Sacher, Salzburg 1977; Privatdruck], Blatt 9.</ref>
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[[1886]] heiratete er Marie Spängler (* [[25. Juli]] [[1856]]; † [[29. September]] [[1940]])<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TFBXII/?pg=46 Taufbuch der Dompfarre Salzburg, Band XII, S. 43.]</ref>, eine Tochter des Kaufmanns Josef [[Spängler]] (* 1823; † 1895) und Enkelin von [[Johann Josef Spängler]] (* 1786; † 1861). Das Ehepaar hatte eine Tochter, die Sängerin Maria Hupfauf (Künstlername ebenso "Peregrinus"; * [[24. Jänner]] [[1889]]; † [[31. Juli]] [[1923]] in Salzburg).<ref>''Stammbaum des Salzburger Zweiges der Familie Spängler aus Sand im Taufers'' [nach älteren Vorlagen zusammengestellt und ergänzt durch [[Theodor Barchetti|Theodor v. Barchetti]], Trude Widerin und Herbert Sacher, Salzburg 1977; Privatdruck], Blatt 9.</ref>
    
Johann Peregrin Hupfauf entdeckte manche vergessene A-capella-Werke salzburgischer Hofmusiker des [[17. Jahrhundert]]s neu.
 
Johann Peregrin Hupfauf entdeckte manche vergessene A-capella-Werke salzburgischer Hofmusiker des [[17. Jahrhundert]]s neu.
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