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==Jagdhub-Hüttenedt als Theaterboden==  
 
==Jagdhub-Hüttenedt als Theaterboden==  
 
[[Datei:Ehemaliger Theater- und Tanzstadel in Jagdhub.jpg|thumb|Ehemaliger Theater- und Tanzstadel in Jagdhub]]
 
[[Datei:Ehemaliger Theater- und Tanzstadel in Jagdhub.jpg|thumb|Ehemaliger Theater- und Tanzstadel in Jagdhub]]
Der alte Theater- und Hochzeitstadel in Jagdhub läßt mit mit Sicherheit eine große dörfliche Theatergeschichte erahnen, als Ausdruck des besonderen Interesses der dortigen Dorfbevölkerung für das Laienspiel. Als in Jagdhub aus welchen Gründen immer das Theaterspiel offenbar nicht mehr weitergeführt wurde  (werden konnte?),  dauerte es nicht allzu lange, bis in der etwa 2km entfernten, benachbarten Ortschaft Zagling  mit der Pfeifenklubbühne Zagling  ab 1980 erneut eine Theatergruppe entstand, welcher 30 Jahre ein besonderer Erfolg beschieden sein sollte.  
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Der alte Theater- und Hochzeitstadel in Jagdhub läßt mit Sicherheit eine große dörfliche Theatergeschichte erahnen, als Ausdruck des besonderen Interesses der dortigen Dorfbevölkerung für das Laienspiel. Als in Jagdhub - aus welchen Gründen immer - das Theaterspiel offenbar nicht mehr weitergeführt wurde  (werden konnte?),  dauerte es nicht allzu lange, bis in der etwa 2km entfernten, benachbarten Ortschaft Zagling  mit der Pfeifenklubbühne Zagling  ab 1980 erneut eine Theatergruppe entstand, welcher 30 Jahre ein besonderer Erfolg beschieden sein sollte.  
 
   
 
   
 
Der Verfasser dieser Zeilen besuchte öfters in den 1990er Jahren diese Aufführungen. Die dortige Stimmung vor den Aufführungen hatte geradezu volksfestartige Züge. Oftmals war schon zwei Stunden vor Aufführungsbeginn der Zaglinger Theaterstadel gerammelt voll. Es dürften etwa 200 Besucher gewesen sein, welche gerade noch Platz hatten. Die Bewirtung der Gäste spielte stets eine besondere Rolle, wobei besonders die „Zaglinger Theaterwecken“ einen legendären Ruf hatten. Es waren frischgebackene Salzwecken, welche mit würziger Wurst gefüllt waren. Sie lagen in großen Mengen in Wäschekörben bereit und waren stets im Nu vergriffen. Wie gesagt, die Theaterwecken waren stets ein besonderes Erlebnis.  
 
Der Verfasser dieser Zeilen besuchte öfters in den 1990er Jahren diese Aufführungen. Die dortige Stimmung vor den Aufführungen hatte geradezu volksfestartige Züge. Oftmals war schon zwei Stunden vor Aufführungsbeginn der Zaglinger Theaterstadel gerammelt voll. Es dürften etwa 200 Besucher gewesen sein, welche gerade noch Platz hatten. Die Bewirtung der Gäste spielte stets eine besondere Rolle, wobei besonders die „Zaglinger Theaterwecken“ einen legendären Ruf hatten. Es waren frischgebackene Salzwecken, welche mit würziger Wurst gefüllt waren. Sie lagen in großen Mengen in Wäschekörben bereit und waren stets im Nu vergriffen. Wie gesagt, die Theaterwecken waren stets ein besonderes Erlebnis.