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Von 2015 bis 2017 folgten die Fusionen mit den Volksbanken Strasswalchen-Vöcklamarkt-Mondsee, Oberndorf, Bad Goisern am Hallstättersee und Steirisches Salzkammergut. Zu diesem Zeitpunkt betrug die Bilanzsumme 2,7 Milliarden Euro, die Eigenmittelquote lag bei 20 Prozent.
 
Von 2015 bis 2017 folgten die Fusionen mit den Volksbanken Strasswalchen-Vöcklamarkt-Mondsee, Oberndorf, Bad Goisern am Hallstättersee und Steirisches Salzkammergut. Zu diesem Zeitpunkt betrug die Bilanzsumme 2,7 Milliarden Euro, die Eigenmittelquote lag bei 20 Prozent.
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In den Jahren 2018 bis 2020 setzte die Volksbank Salzburg gemeinsam mit den anderen sieben Bundesländer-Volksbanken in Österreich ein umfangreichendes Restrukturierungsprogramm um. Kleine Filialen wurden mit größeren zusammengelegt, ein modernes Kunden-Service-Center wurde eingeführt die Online-Banking-Services wurden intensiv ausgebaut und verschiedene Fachabteilungen wurden einem in allen Volksbanken einheitlichen Schema angeglichen. Die Bilanzsumme am 31.12.2019 betrug 2,9 Milliarden Euro, die Bank beschäftigte 392 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 32 Standorten und der Zentrale, die Eigenmittelquote betrug 19,3 Prozent.
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In den Jahren 2018 bis 2020 setzte die Volksbank Salzburg gemeinsam mit den anderen sieben Bundesländer-Volksbanken in Österreich ein umfangreichendes Restrukturierungsprogramm um. Kleine Filialen wurden mit größeren zusammengelegt, ein modernes Kunden-Service-Center wurde eingeführt die Online-Banking-Services wurden intensiv ausgebaut und verschiedene Fachabteilungen wurden einem in allen Volksbanken einheitlichen Schema angeglichen. Die Bilanzsumme am 31.12.2020 betrug 3,0 Milliarden Euro, die Bank beschäftigte 362 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 30 Standorten und der Zentrale, die Eigenmittelquote betrug 19,8 Prozent.
    
== Quelle ==
 
== Quelle ==
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