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In die Saison [[2011]] startete Fuchs sehr solide, zog sich dann aber Anfang Jänner beim Training für die deutschen Meisterschaften in Grasgehren bei einem Sturz im linken Knie einen Riss des vorderen Kreuzbands, eine Kapselverletzung und eine Eindellung des Schienbeinkopfs zu und fiel damit für den Rest der Saison aus. Als Folge dieser Verletzung verkündete Fuchs am [[15. September]] [[2011]] seinen Rücktritt vom aktiven Sport.<ref>[http://sport.orf.at/stories/2079312/ Rücktrittsmeldung auf ORF.at]</ref>
 
In die Saison [[2011]] startete Fuchs sehr solide, zog sich dann aber Anfang Jänner beim Training für die deutschen Meisterschaften in Grasgehren bei einem Sturz im linken Knie einen Riss des vorderen Kreuzbands, eine Kapselverletzung und eine Eindellung des Schienbeinkopfs zu und fiel damit für den Rest der Saison aus. Als Folge dieser Verletzung verkündete Fuchs am [[15. September]] [[2011]] seinen Rücktritt vom aktiven Sport.<ref>[http://sport.orf.at/stories/2079312/ Rücktrittsmeldung auf ORF.at]</ref>
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Ein ungewöhnlicher Typ, dieser Mario Fuchs. Bereits 26 Jahre alt, wollte er es plötzlich wissen. Mit seinem dritten Platz beim Weltcup-Boardercross (BX) in Bad Gastein verblüffte der Piesendorfer, der seit fünf Jahren in Maishofen lebt, alle. Nur wirkliche Insider kannten den "spätberufenen" Pinzgauer. Fuchs steht zwar seit seinem elften Lebensjahr auf dem Board, aber "Parallelrennen interessierten mich nie". Er ging lieber [[Freeriden]]. Vor zwei Jahren kam die Wende: Freunde überredeten ihn bei einem ASA-Bewerb mitzufahren. Der Neuling legte in seinem ersten Rennen die zweitbeste Qualifikationszeit hin und spürte: "Boardercrossing ist super!" Fuchs hatte die Fährte gefunden. Um sich auf seine erste FIS-Saison vorzubereiten, investierte Mario Fuchs sein Erspartes in ein Trainingslager in Neuseeland. Das erwies sich als gute Anlage: 8. bei einem FIS-Rennen in Cortina, 11. bei einem weiteren in Braunwald (CH). Am [[27. Jänner]] [[2003]] biss Fuchs erstmals kräftig zu: Sieg beim Europacup in Berchtesgaden! Dieser brachte dem Pinzgauer die Chance für einen Weltcupstart in Innichen zwei Tage später. Für dieses Rennen lieh der Verband dem kaderlosen Newcomer einen ÖSV-Anorak - zwecks standesgemäßem Auftritt. Auflage: "Den musst du nachher wieder zurückgeben." Fuchs wurde Achter (bester Österreicher) - und durfte das Kleidungsstück auch beim BX-Bewerb in Bad Gastein tragen. Nach dem dortigen dritten Rang verlängerte der ÖSV die Frist für die Anorak-Rückgabe, und Mario erlebte Ungewohntes: Er kassierte 2000 Euro und - "ich wurde massiert". Aber am meisten freute den Pinzgauer, dass er neben seinem Vorbild - Weltmeister Xavier Delerue - auf dem Stockerl stehen konnte.
 
Ein ungewöhnlicher Typ, dieser Mario Fuchs. Bereits 26 Jahre alt, wollte er es plötzlich wissen. Mit seinem dritten Platz beim Weltcup-Boardercross (BX) in Bad Gastein verblüffte der Piesendorfer, der seit fünf Jahren in Maishofen lebt, alle. Nur wirkliche Insider kannten den "spätberufenen" Pinzgauer. Fuchs steht zwar seit seinem elften Lebensjahr auf dem Board, aber "Parallelrennen interessierten mich nie". Er ging lieber [[Freeriden]]. Vor zwei Jahren kam die Wende: Freunde überredeten ihn bei einem ASA-Bewerb mitzufahren. Der Neuling legte in seinem ersten Rennen die zweitbeste Qualifikationszeit hin und spürte: "Boardercrossing ist super!" Fuchs hatte die Fährte gefunden. Um sich auf seine erste FIS-Saison vorzubereiten, investierte Mario Fuchs sein Erspartes in ein Trainingslager in Neuseeland. Das erwies sich als gute Anlage: 8. bei einem FIS-Rennen in Cortina, 11. bei einem weiteren in Braunwald (CH). Am [[27. Jänner]] [[2003]] biss Fuchs erstmals kräftig zu: Sieg beim Europacup in Berchtesgaden! Dieser brachte dem Pinzgauer die Chance für einen Weltcupstart in Innichen zwei Tage später. Für dieses Rennen lieh der Verband dem kaderlosen Newcomer einen ÖSV-Anorak - zwecks standesgemäßem Auftritt. Auflage: "Den musst du nachher wieder zurückgeben." Fuchs wurde Achter (bester Österreicher) - und durfte das Kleidungsstück auch beim BX-Bewerb in Bad Gastein tragen. Nach dem dortigen dritten Rang verlängerte der ÖSV die Frist für die Anorak-Rückgabe, und Mario erlebte Ungewohntes: Er kassierte 2000 Euro und - "ich wurde massiert". Aber am meisten freute den Pinzgauer, dass er neben seinem Vorbild - Weltmeister Xavier Delerue - auf dem Stockerl stehen konnte.
  

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