| − | Name und Entstehung der Ortschaft beziehen sich auf die bedeutenden historischen Bergbaue auf [[Silbererzbergbau|Silber]], [[Bleierzbergbau|Blei]], [[Quecksilberbergbau|Quecksilber]], [[Kupfererzbergbau|Kupfer]] und [[Nickelerzbergbau|Nickel]] und [[Kobalt]] im [[Schwarzleotal]], in dem sich im [[20. Jahrhundert]] auch der [[Rohmagnesitbergbau|Rohmagnesitbergbau Inschlagalpe]] befunden hat. | + | Name und Entstehung der Ortschaft beziehen sich auf die bedeutenden historischen Bergbaue auf [[Silbererzbergbau|Silber]], [[Bleierzbergbau|Blei]], [[Quecksilberbergbau|Quecksilber]], [[Kupfererzbergbau|Kupfer]] und [[Nickelerzbergbau|Nickel]] und [[Kobalt]] im [[Schwarzleotal]], in dem sich im [[20. Jahrhundert]] auch der [[Rohmagnesitbergbau|Rohmagnesitbergbau Inschlagalpe]] befunden hat. Auch in Hütten selbst erinnern noch alte Hausnamen an den Bergbau: Hüttenwirt, Hüttkrämer, Hüttschmied, Hüttwagner, Hüttbäck oder Schmelzerhäusl, Pucherschmied, sowie das Forsthaus. Dieses wurde im Jahr [[1593]] als Verwaltungshaus errichtet. |