Änderungen

K
Textersetzung - „Wilhelm Furtwängler-Garten“ durch „Wilhelm Furtwängler-Park“
Zeile 4: Zeile 4:  
Andreas Gfrerer hat eine Hand dafür, Netzwerke zu knüpfen. Mitte März 2008 kamen er und ein paar Bekannte am Rande einer Pressekonferenz auf das Thema [[Kiefer-Pavillon]] zu sprechen. Kurzerhand verständigten sie sich darauf, etwas "Öffentlichkeitswirksames " zu machen. Zwei Tage später stand eine Gruppe von mehr als 40 prominenten Salzburgern vor dem Kiefer-Pavillon, um ihre Botschaft kund zu tun: "Kiefer muss im [[Festspielbezirk]] bleiben."
 
Andreas Gfrerer hat eine Hand dafür, Netzwerke zu knüpfen. Mitte März 2008 kamen er und ein paar Bekannte am Rande einer Pressekonferenz auf das Thema [[Kiefer-Pavillon]] zu sprechen. Kurzerhand verständigten sie sich darauf, etwas "Öffentlichkeitswirksames " zu machen. Zwei Tage später stand eine Gruppe von mehr als 40 prominenten Salzburgern vor dem Kiefer-Pavillon, um ihre Botschaft kund zu tun: "Kiefer muss im [[Festspielbezirk]] bleiben."
   −
Etliche erklärten sich ad hoc bereit, selbst für die Verlegung des Pavillons vom Zentrum an den Rand des [[Wilhelm Furtwängler-Garten|Parks]] zu zahlen – darunter auch Gfrerer, der sich mit etwa 5000 Euro beteiligen will. Am [[28. März]] [[2008]] luden er und sein Mitstreiter Sepp Schellhorn zu einem "Kiefer-Solidarisierungsfest".
+
Etliche erklärten sich ad hoc bereit, selbst für die Verlegung des Pavillons vom Zentrum an den Rand des [[Wilhelm Furtwängler-Park|Parks]] zu zahlen – darunter auch Gfrerer, der sich mit etwa 5000 Euro beteiligen will. Am [[28. März]] [[2008]] luden er und sein Mitstreiter Sepp Schellhorn zu einem "Kiefer-Solidarisierungsfest".
    
Doch was bewegt einen Hotelier, Zeit und Geld in einen umstrittenen Steinbau zu investieren? Ein "art hotel" wie die "Blaue Gans" lasse sich nur glaubwürdig betreiben, "wenn man für die Kunst eintritt", sagt Gfrerer. In der Hauptsache gehe es aber um mehr – um die Stadt Salzburg und ihr Erscheinungsbild im Ausland. "Die negativen Stimmen waren sehr laut. Es ging darum, zu zeigen, dass es auch andere Stimmen gibt."
 
Doch was bewegt einen Hotelier, Zeit und Geld in einen umstrittenen Steinbau zu investieren? Ein "art hotel" wie die "Blaue Gans" lasse sich nur glaubwürdig betreiben, "wenn man für die Kunst eintritt", sagt Gfrerer. In der Hauptsache gehe es aber um mehr – um die Stadt Salzburg und ihr Erscheinungsbild im Ausland. "Die negativen Stimmen waren sehr laut. Es ging darum, zu zeigen, dass es auch andere Stimmen gibt."