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Heinrich Hübl war der Sohn eines Straubinger Chordirektors. Nach Volks- und Lateinschule besuchte er das Konservatorium in München und wurde [[1866]] Choralist und [[1873]] Organist in Straubing. Über Regensburg, wo er seit [[1881]] als Organist in St. Emmeram und als Chorleiter des Liederkranzes tätig war, wurde er [[1882]] vom [[Dom-Musikverein und Mozarteum|Dommusikverein]] nach Salzburg berufen. Dort war er zunächst als Sänger, Organist und Violinist tätig, dann als Chorregent. Außerdem unterrichtete er am [[Universität Mozarteum Salzburg|Mozarteum]], am [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Borromäum]] und an der [[Dom-Musikverein und Mozarteum|Dommusikvereinsschule]]. [[1887]] wurde er zweiter [[Domorganist]] und zweiter [[Salzburger Domchor|Domchordirektor]]. Vom [[14. Oktober]] [[1889]] bis zum [[16. Juli]] [[1892]] war er provisorischer Domchordirektor.
 
Heinrich Hübl war der Sohn eines Straubinger Chordirektors. Nach Volks- und Lateinschule besuchte er das Konservatorium in München und wurde [[1866]] Choralist und [[1873]] Organist in Straubing. Über Regensburg, wo er seit [[1881]] als Organist in St. Emmeram und als Chorleiter des Liederkranzes tätig war, wurde er [[1882]] vom [[Dom-Musikverein und Mozarteum|Dommusikverein]] nach Salzburg berufen. Dort war er zunächst als Sänger, Organist und Violinist tätig, dann als Chorregent. Außerdem unterrichtete er am [[Universität Mozarteum Salzburg|Mozarteum]], am [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Borromäum]] und an der [[Dom-Musikverein und Mozarteum|Dommusikvereinsschule]]. [[1887]] wurde er zweiter [[Domorganist]] und zweiter [[Salzburger Domchor|Domchordirektor]]. Vom [[14. Oktober]] [[1889]] bis zum [[16. Juli]] [[1892]] war er provisorischer Domchordirektor.
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In Nachfolge von [[Karl Münch]] übernahm Hübl am [[24. Februar]] 1889 die Stelle des ersten Domorganisten. Er verstarb [1908]].
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In Nachfolge von [[Karl Münch]] übernahm Hübl am [[24. Februar]] 1889 die Stelle des ersten Domorganisten. Er verstarb [[1908]].
    
== Quellen ==
 
== Quellen ==
* [[Ernst Hintermaier|Hintermaier, Ernst]]: ''Die Organisten am Salzburger Dom von den Anfängen bis zur Gegenwart'', in: derselbe (Red.): ''Festschrift zur Weihe der neuen großen Orgel im Salzburger Dom.'' Salzburg 1988, S. 47.
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* [[Ernst Hintermaier|Hintermaier, Ernst]]: ''Die Organisten am Salzburger Dom von den Anfängen bis zur Gegenwart'', in: derselbe (Red.): ''Festschrift zur Weihe der neuen großen Orgel im Salzburger Dom.'' Salzburg 1988, S. 48f.
 
* [[Salzburger Volksblatt]] vom 16. November 1908, S. 5f: [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19081116&seite=5&zoom=33 ''Domorganist Hübl †'' (Nachruf)]
 
* [[Salzburger Volksblatt]] vom 16. November 1908, S. 5f: [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19081116&seite=5&zoom=33 ''Domorganist Hübl †'' (Nachruf)]
 
==== Einzelnachweise ====
 
==== Einzelnachweise ====
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