| − | Für die Gestaltung der Kollegshalle schlug schlug Architekt [[Peter Behrens]] [[Abt der Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Erzabt]] [[Petrus Klotz]] ein expressionistisches Kreuz des [[Prof]]. Ludwig Gies vor. Über Vermittlung von [[Franz Martin]] holte sich Abt Petrus aber bei dem jungen von Anton Hanak geschulten Jakob Adlhart einen Gegenvorschlag ein. Dieser entsprach dann dem "alpenländischen Expressionismus" und Adlhart erhielt den Auftrag. Doch zunächst stieß das Kollegkreuz auf Ablehnung, ehe es als "klassisches Werk der Moderne" akzeptiert wurde.<ref name="K1982">[[St. Peter in Salzburg]], Ausstellungskatalog 1982, Seite 211 und 318</ref> | + | Für die Gestaltung der Kollegshalle schlug Architekt [[Peter Behrens]] [[Abt der Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Erzabt]] [[Petrus Klotz]] ein expressionistisches Kreuz des [[Prof]]. Ludwig Gies vor. Über Vermittlung von [[Franz Martin]] holte sich Abt Petrus aber bei dem jungen von Anton Hanak geschulten Jakob Adlhart einen Gegenvorschlag ein. Dieser entsprach dann dem "alpenländischen Expressionismus" und Adlhart erhielt den Auftrag. Doch zunächst stieß das Kollegkreuz auf Ablehnung, ehe es als "klassisches Werk der Moderne" akzeptiert wurde.<ref name="K1982">[[St. Peter in Salzburg]], Ausstellungskatalog 1982, Seite 211 und 318</ref> |