| − | Die besten Spiele lieferte der grün-weiße FC vor allem gegen den violett-weißen Stadtkonkurrenten [[SV Austria Salzburg]] ab. Im ersten Derby am [[23. August]] [[1988]] feierten die Taxhamer, bei denen viele ehemalige Austria-Spieler wie [[Hans-Peter Berger senior|Hans-Peter Berger]] und [[Gerhard Perlak (senior)|Gerhard Perlak]] das Mannschaftsgerippe bildeten, vor einem für die damaligen Zweitligaverhältnisse enorm stark besuchten Spiel einen 5:3 Erfolg über die [[Lehen (Stadt Salzburg)|Lehen]]er. Die Tore für den FC schossen Perlak sen., Auer, Tomic und Schneider. Das Rückrundenspiel am [[22. Oktober]] [[1988]] wurde ebenfalls im [[Lehener Stadion]] ausgespielt und vom FC Salzburg durch Tore von Reinmayer und Auer mit 2:1 gewonnen. Damit blieb die Salzburger Austria gegen ihren „kleinen Bruder“ sieg- und punktelos und der FC Salzburg war erstmals für kurze Zeit die Nummer 1 im Bundesland. Allerdings hatten die Taxhamer von jeher mit dem Umstand zu kämpfen, dass sie von den Salzburger Fans als Emporkömmling ohne Geschichte gemieden wurden, während die damals finanzschwache Austria mit ihrer langen Tradition auch in der zweiten Liga ihre Fans hinter sich wusste. Trotzdem wich man von der vereinseigenen Anlage in Taxham immer öfter ins Lehener Stadion aus, auch wenn manches Match von gerade mal 800 Fans besucht wurde. | + | Die besten Spiele lieferte der grün-weiße FC vor allem gegen den violett-weißen Stadtkonkurrenten [[SV Austria Salzburg]] ab. Im ersten Derby am [[23. August]] [[1988]] feierten die Taxhamer, bei denen viele ehemalige Austria-Spieler wie [[Hans-Peter Berger senior|Hans-Peter Berger]] und [[Gerhard Perlak senior]] das Mannschaftsgerippe bildeten, vor einem für die damaligen Zweitligaverhältnisse enorm stark besuchten Spiel einen 5:3 Erfolg über die [[Lehen (Stadt Salzburg)|Lehen]]er. Die Tore für den FC schossen Perlak sen., Auer, Tomic und Schneider. Das Rückrundenspiel am [[22. Oktober]] [[1988]] wurde ebenfalls im [[Lehener Stadion]] ausgespielt und vom FC Salzburg durch Tore von Reinmayer und Auer mit 2:1 gewonnen. Damit blieb die Salzburger Austria gegen ihren „kleinen Bruder“ sieg- und punktelos und der FC Salzburg war erstmals für kurze Zeit die Nummer 1 im Bundesland. Allerdings hatten die Taxhamer von jeher mit dem Umstand zu kämpfen, dass sie von den Salzburger Fans als Emporkömmling ohne Geschichte gemieden wurden, während die damals finanzschwache Austria mit ihrer langen Tradition auch in der zweiten Liga ihre Fans hinter sich wusste. Trotzdem wich man von der vereinseigenen Anlage in Taxham immer öfter ins Lehener Stadion aus, auch wenn manches Match von gerade mal 800 Fans besucht wurde. |
| | Um die Kräfte in Salzburg zu bündeln und den Fans in absehbarer Zeit wieder Erstligafußball bieten zu können versuchten die Vereinsverantwortlichen der Salzburger Austria dem FC Bluna eine Fusion zum „FC Austria Taxham“ schmackhaft zu machen. Von Seiten des FC Salzburg wurde diese jedoch rigoros abgelehnt, wohl auch deshalb, weil man in Taxham offensichtlich der Meinung war, auf lange Sicht sowieso die Nummer Eins in Salzburg zu werden. Diese Überzeugung drückte sich z. B. in der Aussage von Werner Roither, dem damaligen Marketingleiter des Vereins aus, die lautete: ''„Wir können es locker erwarten, dass wir zur Nummer eins werden, weil's die Austria finanziell nicht oder nur ganz schwer packen wird". | | Um die Kräfte in Salzburg zu bündeln und den Fans in absehbarer Zeit wieder Erstligafußball bieten zu können versuchten die Vereinsverantwortlichen der Salzburger Austria dem FC Bluna eine Fusion zum „FC Austria Taxham“ schmackhaft zu machen. Von Seiten des FC Salzburg wurde diese jedoch rigoros abgelehnt, wohl auch deshalb, weil man in Taxham offensichtlich der Meinung war, auf lange Sicht sowieso die Nummer Eins in Salzburg zu werden. Diese Überzeugung drückte sich z. B. in der Aussage von Werner Roither, dem damaligen Marketingleiter des Vereins aus, die lautete: ''„Wir können es locker erwarten, dass wir zur Nummer eins werden, weil's die Austria finanziell nicht oder nur ganz schwer packen wird". |
| − | Hans-Peter Bauer, Josef Bauer, Thomas Kirchberger, Brametzer, Reinhard Michelak, Richard Moser, Christian Streili, Robert Brandner, Josef Hrstic, Peter Hrstic, Jako Novokmet, [[Gerhard Perlak (senior)|Gerhard Perlak]], [[Franz Aigner]], Günther Greil, Manfred Mader, Edmond Tomic, Walter Schachner; Trainer Peter Roither | + | Hans-Peter Bauer, Josef Bauer, Thomas Kirchberger, Brametzer, Reinhard Michelak, Richard Moser, Christian Streili, Robert Brandner, Josef Hrstic, Peter Hrstic, Jako Novokmet, [[Gerhard Perlak senior]], [[Franz Aigner]], Günther Greil, Manfred Mader, Edmond Tomic, Walter Schachner; Trainer Peter Roither |