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{| cellpadding="4" style="float: right; margin-left: 1em; border: 1px solid #aaaaaa; border-collapse: collapse; border-spacing: 0px; font-size: 95%; empty-cells: show;"
!colspan="2" align=center bgcolor="#FFFF99" | '''Vereinsdaten'''
|-
| Adresse: ||Freiwillige Feuerwehr Ramingstein<br />[[Gemeindeplatz (Ramingstein)|Gemeindeplatz]] 223<br />5591 Ramingstein
|-
| Homepage: ||[http://www.feuerwehr-ramingstein.com/ www.feuerwehr-ramingstein.com]
|-
| E-Mail: ||ff.ramingstein@lfv-sbg.at
|-
| Telefon: ||(0 64 75) 2 08-12
|-
| Ortfeuerwehrkommandant: || [[Begriffe Feuerwehrwesen Salzburg#OBI|OBI]] [[Gerhard Purgstaller]]
|-
| Ortfeuerwehrkommandant-<br />Stellvertreter: || [[Begriffe Feuerwehrwesen Salzburg#BI|BI]] [[Ernst Leonhard]] BEd. MSc.
|-
|}
Die '''Freiwillige Feuerwehr''' in der [[Lungau]]er Gemeinde [[Ramingstein]] ist eine von 119 [[Freiwillige Feuerwehr|freiwilligen Feuerwehren]] im [[Bundesland Salzburg]].

== Allgemeines ==
Die Freiwillige Feuerwehr Ramingstein wurde am [[24. Juni]] [[1901]] durch den damaligen [[Bürgermeister der Gemeinde Ramingstein|Bürgermeister]] und Rupenbauern [[Balthasar Pausch]] und den Bräuwirt [[Johann Regenfelder]] gegründet.

[[1911]] wurde in [[Kendlbruck]] eine erste ''Spritzhütte'' errichtet und ein ''Löschzug Kendlbruck'' gegründet.

[[1929]] wurde die erste Motorpumpe angeschafft. [[1933]] wurde die Fabriksfeuerwehr der [[Papierfabrik Ramingstein|Papierfabrik]] in [[Madling]] als ''Löschzug Madling'' eingegliedert. [[1936]] konnte auch für den Löschzug Kendlbruck eine Motorspritze angeschafft werden.

Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die Feuerwehr Ramingstein neu aufgestellt. Aus [[Wehrmacht]]sbeständen konnte ein ''Steyr-3achs-LKW'' erworben werden, [[1951]] auch eine ''Rosenbacher'' Zweitaktpumpe.

[[1957]] erfolgte die Anschaffung einer ''VW''-Tragkraftspritze und eines Tragkraftspritzenanhängers.

Als das neue Gemeindehaus errichtet wurde, übersiedelte die Freiwillige Feuerwehr in die darunterliegenden Garagen.

[[1970]] wurde ein modernes Allrad-Löschfahrzeug mit Vorbaupumpe angeschafft, [[1978]] folgten die ersten Atemschutzgeräte, [[1980]] ein neues Rüstfahrzeug.

[[1981]] bis [[1982]] erfolgte die Errichtung eines neuen Feuerwehrhauses, das am [[12. August]] [[1984]] eingeweiht wurde. Aus diesem Anlass wurde ein neues Tanklöschfahrzeug in Betrieb genommen.

Das alte Pumpenfahrzeug wurde [[1997]] durch ein neues Kleinlöschfahrzeug ersetzt. Vom Landesfeuerwehrverband wurde das alte Funkfahrzeug angekauft und zum Mannschaftsbus umgebaut. [[2003]] wurde das alte Mannschaftstransportfahrzeug durch ein neues ersetzt, [[2007]] das Tanklöschfahrzeug 3000 und das Rüstfahrzeug zugunsten eines neuen Rüstlöschfahrzeuges ausgemustert.

Die Freiwillige Feuerwehr Ramingstein hat derzeit 47 Mitglieder.

=== Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Ramingstein ===
* [[1901]]–1913: [[Johann Regenfelder]]
* [[1913]]–1916: [[Peter Hötzer]]
* [[1916]]–1920: [[Franz Lußnig]]
* [[1920]]–1925: [[Alois Schwarz]]
* [[1925]]–1931: [[Balthasar Regner]]
* [[1931]]–1938: [[Franz Jost]]
* [[1938]]–1964: [[Franz Pichler]]
* [[1964]]–1974: [[Balthasar Aigner]]
* [[1974]]–1992: [[Manfred Goritschnig]]
* [[1992]]–1997: [[Anton Costan]]
* [[1997]]–2002: [[Max Ursprunger]]
* [[2002]]–2012: [[Erwin Szota]]
* seit [[2012]]: [[Gerhard Purgstaller]]

== Quellen ==
{{Homepage|http://www.thomatal.at/chronik-feuerwehr-thomatal.html}}
* [[Max Ursprunger|Ursprunger, Max]] (Hg.): ''100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Ramingstein 1901–2001''. Ramingstein 2001.
* [https://www.meinbezirk.at/lungau/c-freizeit/neues-kommando-in-der-feuerwehr-ramingstein_a124989 Bezirksblätter Lungau online vom 8. Jänner 2012: ''Neues Kommando in der Feuerwehr Ramingstein'' (Gerhard Thurnbichler)]

[[Kategorie:Lungau]]
[[Kategorie:Ramingstein]]
[[Kategorie:Organisation]]
[[Kategorie:Rettungsorganisation]]
[[Kategorie:Feuerwehr|Ramingstein]]
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