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==== Motorradsport ====
 
==== Motorradsport ====
 
===== 1967 bis 1969 =====
 
===== 1967 bis 1969 =====
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* [[8. Dezember]] 1970: Bei den Salzburger Landesmeisterschaften 1971 (lt. Quelle 1971) am Königssee verteidigte Stengl seinen Titel erfolgreich mit einer Zeit von 01:23,79 min. gegen Peter Windhager aus [[St. Wolfgang]] mit einer Zeit von 01:24,72 min. Manfred Stengl errang damit <span style="background:yellow">&nbsp;den siebten Landesmeistertitel im Rennrodeln&nbsp;</span>.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=ijH5cRERCxlB1Y9liZxb0BFDOW0DtSsz71yaqV4TEIJsr9ndfP0zaUUEdxfqWjF7mr%2Bw%2BkwvzI9Z5L9BuPMgZeiiYuxpoAvKbwhGiYlqOmBBTT2ly7QUGLRoQsfEtLie&id1=19701209_07&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide7 Archiv SN, 9. Dezember 1970]</ref>  
 
* [[8. Dezember]] 1970: Bei den Salzburger Landesmeisterschaften 1971 (lt. Quelle 1971) am Königssee verteidigte Stengl seinen Titel erfolgreich mit einer Zeit von 01:23,79 min. gegen Peter Windhager aus [[St. Wolfgang]] mit einer Zeit von 01:24,72 min. Manfred Stengl errang damit <span style="background:yellow">&nbsp;den siebten Landesmeistertitel im Rennrodeln&nbsp;</span>.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=ijH5cRERCxlB1Y9liZxb0BFDOW0DtSsz71yaqV4TEIJsr9ndfP0zaUUEdxfqWjF7mr%2Bw%2BkwvzI9Z5L9BuPMgZeiiYuxpoAvKbwhGiYlqOmBBTT2ly7QUGLRoQsfEtLie&id1=19701209_07&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide7 Archiv SN, 9. Dezember 1970]</ref>  
 
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* [[16. Jänner|16.]] und [[17. Jänner]] [[1971]]: Manfred Stengl nahm an der Europameisterschaft im Kunstbahnrodeln in Imst teil,<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=2ZUxgbJaREmu1VxqkM%2BwwzB2xCa2q8ufEP%2BS%2F9s0O%2F6TpSC%2BeiWRk0NUSd7plANL275sf42o%2FHtwSgtfUZ6s%2Bl4Uw%2FFqRB8fprxVMiZK6Bruke2F0R3XHxdACw0aXAxK&id1=19710109_10&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide10 Archiv SN, 9. Jänner 1971]</ref> bei der er jedoch nur 30. im Einsitzerbewerb wurde.<ref>SN-Archiv vom 18. Jänner 1971</ref>
 
* [[23. Jänner]] [[1971]]: Bei den österreichischen Rennrodel-Meisterschaften auf Kunsteisbahn in [[Kufstein]] (Tirol) belegte Stengl den vierten Platz. Nach dem ersten Durchgang lag Manfred Schmid (Laufzeit 41,89 sek.) vor Manfred Stengl (Laufzeit 42,04 sek.). Im zweiten Lauf mussten beiden zum Schluss auf die Bahn, die sie nicht mehr in gutem Zustand vorfanden. Es wurden nur zwei Läufe gefahren. Für Schmid langte es gerade noch für einen hauchdünnen Vorsprung zum Meistertitel.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=LDZVSPeaG2MtSQXB6UINl7pKkIdHxRLWdAynHr9IRKU%2FkgQ7kU20e0B%2FW4rQXr4R4DxbNIP8Nx8CoTzvA6chPJVmLw8jbbZyGVoHZXa1MlWQOL810pHrPnV5h2P7w99W&id1=19710125_11&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide11 Archiv SN, 25. Jänner 1971]</ref>
 
* [[23. Jänner]] [[1971]]: Bei den österreichischen Rennrodel-Meisterschaften auf Kunsteisbahn in [[Kufstein]] (Tirol) belegte Stengl den vierten Platz. Nach dem ersten Durchgang lag Manfred Schmid (Laufzeit 41,89 sek.) vor Manfred Stengl (Laufzeit 42,04 sek.). Im zweiten Lauf mussten beiden zum Schluss auf die Bahn, die sie nicht mehr in gutem Zustand vorfanden. Es wurden nur zwei Läufe gefahren. Für Schmid langte es gerade noch für einen hauchdünnen Vorsprung zum Meistertitel.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=LDZVSPeaG2MtSQXB6UINl7pKkIdHxRLWdAynHr9IRKU%2FkgQ7kU20e0B%2FW4rQXr4R4DxbNIP8Nx8CoTzvA6chPJVmLw8jbbZyGVoHZXa1MlWQOL810pHrPnV5h2P7w99W&id1=19710125_11&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide11 Archiv SN, 25. Jänner 1971]</ref>
 
* Ende Jänner 1971 fanden die 14. Weltmeisterschaften im Rennrodeln in Olang in [[Südtirol]] auf einer Naturrodelbahn statt. Beim Training fanden sich Schmid und Stengl überraschend gut mit der Bahn zurecht und erzielten die acht- und neuntbeste Trainingszeit. Österreichs Vize-Weltmeister Josef Feistmantl erzielte die schnellste Trainingszeit.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=TF4z90N6dGekJH5nDJQ4lPjOcM4bdCYi9w%2FRGn%2F0S%2BkD1YNJ0IHpmvELqOrWii9%2BoKM2h9svGFzXqWNnR1cDq5PRtihNCSLNYlbG30b3ZUCEtEHqzS0bAuhDXwqBCDV6&id1=19710128_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 28. Jänner 1971]</ref> Im Abschlusstraining am Freitag, den [[29. Jänner]] erzielte Stengl mit 47,32 sek. hinter Feistmantl und Schmidt die drittschnellste Zeit.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=BstVz%2BypX16eL4Ig%2FTdkxTnnN%2FSWaq7%2B1yyz%2B3KotFV7bOV6hMDxHtK%2BaWxWjqqVAwzSrDKhEVPIiCBpmZw2zPwMKnwXo%2FHHXP0v2jMMgyHT%2BiXMNz48A%2FWpzwLm0aSv&id1=19710130_10&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide10 Archiv SN, 30. Jänner 1971]</ref> Die Weltmeisterschaftsläufe am Samstag, [[30. Jänner]] und Sonntag, [[31. Jänner]] wurden jedoch Triumphfahrten der Italiener, genauer gesagt der Südtiroler. Es zeigte sich auch, dass nicht immer reguläre Verhältnisse auf der Bahn herrschten und die Forderung wurde laut, in Hinkunft Europa- und Weltmeisterschaften nur mehr auf Kunsteisbahnen zuzulassen. So belegte Feistmantl nur den dritten, Schmidt den siebten und Stengl den 17. Platz.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=59nrH1xW02qefVopz2QpV%2Fm2JbQaAohEY6Ct1qVw%2BiMb7KkmS0QJLB1OF%2FExljY399I0o51RndehNEgxpfc7v1l2Sa%2FiB9TpeFJ%2FHrXattLy%2FJRJ0FlxkHYM2Pbe34Je&id1=19710201_11&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide11 Archiv SN, 1. Februar 1971]</ref>
 
* Ende Jänner 1971 fanden die 14. Weltmeisterschaften im Rennrodeln in Olang in [[Südtirol]] auf einer Naturrodelbahn statt. Beim Training fanden sich Schmid und Stengl überraschend gut mit der Bahn zurecht und erzielten die acht- und neuntbeste Trainingszeit. Österreichs Vize-Weltmeister Josef Feistmantl erzielte die schnellste Trainingszeit.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=TF4z90N6dGekJH5nDJQ4lPjOcM4bdCYi9w%2FRGn%2F0S%2BkD1YNJ0IHpmvELqOrWii9%2BoKM2h9svGFzXqWNnR1cDq5PRtihNCSLNYlbG30b3ZUCEtEHqzS0bAuhDXwqBCDV6&id1=19710128_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 28. Jänner 1971]</ref> Im Abschlusstraining am Freitag, den [[29. Jänner]] erzielte Stengl mit 47,32 sek. hinter Feistmantl und Schmidt die drittschnellste Zeit.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=BstVz%2BypX16eL4Ig%2FTdkxTnnN%2FSWaq7%2B1yyz%2B3KotFV7bOV6hMDxHtK%2BaWxWjqqVAwzSrDKhEVPIiCBpmZw2zPwMKnwXo%2FHHXP0v2jMMgyHT%2BiXMNz48A%2FWpzwLm0aSv&id1=19710130_10&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide10 Archiv SN, 30. Jänner 1971]</ref> Die Weltmeisterschaftsläufe am Samstag, [[30. Jänner]] und Sonntag, [[31. Jänner]] wurden jedoch Triumphfahrten der Italiener, genauer gesagt der Südtiroler. Es zeigte sich auch, dass nicht immer reguläre Verhältnisse auf der Bahn herrschten und die Forderung wurde laut, in Hinkunft Europa- und Weltmeisterschaften nur mehr auf Kunsteisbahnen zuzulassen. So belegte Feistmantl nur den dritten, Schmidt den siebten und Stengl den 17. Platz.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=59nrH1xW02qefVopz2QpV%2Fm2JbQaAohEY6Ct1qVw%2BiMb7KkmS0QJLB1OF%2FExljY399I0o51RndehNEgxpfc7v1l2Sa%2FiB9TpeFJ%2FHrXattLy%2FJRJ0FlxkHYM2Pbe34Je&id1=19710201_11&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide11 Archiv SN, 1. Februar 1971]</ref>
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* Am [[3. Februar]] [[1975]] fanden in Igls, Tirol, die österreichischen Meisterschaften im Viererbob statt. Die Überraschung schlechthin gelang dem ''jungen'' Salzburger Viererbob mit Steuermann Manfred Stengl und der Besatzung Jaksch, Barhabek und Vilas. Vier ausgeglichene Läufe brachten Stengl auf den zweiten Platz mit einer Gesamtzeit von 03:45,43 min. <span style="background:yellow">&nbsp;Damit hatte Stengl für die am 22. und 23. Februar in Cervinia stattfindende Weltmeister nicht nur die Qualifikation im Zweier-, sondern auch im Viererbob geschafft. &nbsp;</span><ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=FGV8lpvwzmgLWv3eOeePhl50nBgjk9Yntt%2F%2FmVWaKYR10xXl1%2BJ%2BNMMI9ZYJJcCPHk03rCnxMHRd353IZmcQ74cDpaQ2n8%2FAKMU8%2F0yjqJXVuz7DNSKRhIbRoc2OKpld&id1=19750204_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 4. Februar 1975]</ref>
 
* Am [[3. Februar]] [[1975]] fanden in Igls, Tirol, die österreichischen Meisterschaften im Viererbob statt. Die Überraschung schlechthin gelang dem ''jungen'' Salzburger Viererbob mit Steuermann Manfred Stengl und der Besatzung Jaksch, Barhabek und Vilas. Vier ausgeglichene Läufe brachten Stengl auf den zweiten Platz mit einer Gesamtzeit von 03:45,43 min. <span style="background:yellow">&nbsp;Damit hatte Stengl für die am 22. und 23. Februar in Cervinia stattfindende Weltmeister nicht nur die Qualifikation im Zweier-, sondern auch im Viererbob geschafft. &nbsp;</span><ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=FGV8lpvwzmgLWv3eOeePhl50nBgjk9Yntt%2F%2FmVWaKYR10xXl1%2BJ%2BNMMI9ZYJJcCPHk03rCnxMHRd353IZmcQ74cDpaQ2n8%2FAKMU8%2F0yjqJXVuz7DNSKRhIbRoc2OKpld&id1=19750204_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 4. Februar 1975]</ref>
 
* Bei den am [[10. Februar]] begonnenen Zeittrainings in Cervinia für die Zweierbob-Weltmeisterschaft belegte Stengl den fünften Platz, nur durch 0,9 sek. getrennt vom Bestplatzierten.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=hlXkqTA9AptV7%2B86hazRFHN5mtYGfdCQYehbiY1ZyeVsAhSmQ5q8COgtA00D78iK21wtPfEyNCRrVFQgafun%2FeS5hURVtfRL2bgQtWndCdEwkKL%2B18zhFY3%2Fsu9EQ3QV&id1=19750211_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 11. Februar 1975]</ref> Doch trotz dieser guten Trainingsleistung und einem erhofften Platz unter den ersten Zehn musste sich ein enttäuschter Stengl mit Platz 14 begnügen, 6,5 Sekunden hinter dem Sieger ''Italien I''. Nicht zuletzt ergab sich dieser Resultat, weil es in der österreichischen Mannschaft Spannungen mit ihrem Trainer Thaler gab, der, anstatt die Fahrer zu motivieren, internen Qualifikationsdruck mit den Worten ''immer nur Scheiße'' kommentierte.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=DdKUvHuUUb9yuUyOp23AZpyhRdYxDMMG82xtEahHhcuBGXap4gzC%2BCB8309q5arJyrm6zbA6%2BW5XKH%2BV4bVjQOADoGc1iL3%2FHPzzgwufTLTeiIEuraU8bi6IzHz%2FKeFe&id1=19750217_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 17. Februar 1975]</ref>
 
* Bei den am [[10. Februar]] begonnenen Zeittrainings in Cervinia für die Zweierbob-Weltmeisterschaft belegte Stengl den fünften Platz, nur durch 0,9 sek. getrennt vom Bestplatzierten.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=hlXkqTA9AptV7%2B86hazRFHN5mtYGfdCQYehbiY1ZyeVsAhSmQ5q8COgtA00D78iK21wtPfEyNCRrVFQgafun%2FeS5hURVtfRL2bgQtWndCdEwkKL%2B18zhFY3%2Fsu9EQ3QV&id1=19750211_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 11. Februar 1975]</ref> Doch trotz dieser guten Trainingsleistung und einem erhofften Platz unter den ersten Zehn musste sich ein enttäuschter Stengl mit Platz 14 begnügen, 6,5 Sekunden hinter dem Sieger ''Italien I''. Nicht zuletzt ergab sich dieser Resultat, weil es in der österreichischen Mannschaft Spannungen mit ihrem Trainer Thaler gab, der, anstatt die Fahrer zu motivieren, internen Qualifikationsdruck mit den Worten ''immer nur Scheiße'' kommentierte.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=DdKUvHuUUb9yuUyOp23AZpyhRdYxDMMG82xtEahHhcuBGXap4gzC%2BCB8309q5arJyrm6zbA6%2BW5XKH%2BV4bVjQOADoGc1iL3%2FHPzzgwufTLTeiIEuraU8bi6IzHz%2FKeFe&id1=19750217_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 17. Februar 1975]</ref>
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====== Verbandssperre für Stengl und Co oder doch nicht? ======
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:: Die Spannungen zwischen Trainer und Sportlern fand mit einer ab [[1. April]] vom Österreichischen Bobverband am [[8. März]] aussprochenen Sperre für ein Jahr für Manfred Stengl, Werner Delle-Karth und Andreas Schwab ihren Höhepunkt. Doch bereits zehn Tage nach dieser Erklärung des Bobverbands nahm dieser die Sperren wieder zurück. Begründet wurde die Aufhebung damit, dass die Klubs der gesperrten Fahrer das Verhalten gegenüber dem Verband und seinem Präsidenten bedauerten und erklärt hatten, ihre Mitglieder selbst zur Rechenschaft ziehen zu wollen. Was aber von Beobachtern bezweifelt wurde, hätte man doch damit den Bob-WM-Dritten damit an einem aussichtsreichen Start bei den Olympischen Winterspielen 1972 in Innsbruck gehindert.</ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=FrXGb1Pvqk747wTY1IT5T0dl8cA5dCDWAEIcbC1CtxuG2PvPARKf3s5IB8TLjwp9B7igIFf0TEb2lqdLkPSTHJNyEASWIR2MCwujsW2jv%2B96RiqhaiSPha06rIIssPvO&id1=19750320_13&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide13 Archiv SN, 20. März 1975, Seite 13]</ref>
 
* Bei der in der folgenden Woche stattgefundenen Viererbob-Weltmeisterschaft standen die Aussichten für die Österreicher günstiger. Beim ersen Training am [[17. Februar]] war ''Österreich II'' mit Stengl mit Besatzung Jakob, Krenn und Vilas nur drei Hundertstelsekunden langsamer als der Zweitplatzierte ''Österreich III'' mit  Werner Dellekarth, der eine Woche zuvor bei der internen Ausscheidung Stengl den Vorzug lassen musste.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=iBJlCw50DSe%2F4e2s2ZTo2lb%2BEjQMewltMYb8KfiW0cBwRPOaqkjoOx55q7f%2Fn8qhHIBPyMIzMLxx62iMCfcLOODI4KeK32DyOu6Ou1rJoIi84aIBoFQyji3dDhPUCHcI&id1=19750218_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 18. Februar 1975]</ref> Beim Training erreichte Stengl die fünftbeste Zeit, diesmal vor Dellekarth.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=3qGsJxp53%2FceLu%2FhHxL1OFXQRjGwHSG1tdsKI%2Fbx%2B9CUj6Vl70E4Ut59Su8JU83oO5zdrwy5XW17M%2FPlyKRtIS7IGs1gu0R559vOTnS7vTuvOFk8je4HDLO5IuuWvWzC&id1=19750219_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 19. Februar 1975]</ref> Im Abschlusstraining am [[20. Februar]] fuhr Stengl im zweiten Lauf die viertschnellste Zeit und war damit der beste Österreich-Bob. Gemäß den Usancen in diesem Sport steuerte Zeitschnellste einer Nation dann in der Konkurrenz den Bob ''Österreich I''.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=LsJIXuGcAwGL5NDxocC3G0%2BWQGUA0r5%2B%2BmLrx7lfjwoSSuI6OQ5H4eC4Y41%2FJoe1KdDnO1V4fkm5FOWYTzvHfCejzM2Qw%2Bq3IYywxsTFfSRKksCIIyuu61Vg5g%2BewgDc&id1=19750221_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 21. Februar 1975]</ref><br />
 
* Bei der in der folgenden Woche stattgefundenen Viererbob-Weltmeisterschaft standen die Aussichten für die Österreicher günstiger. Beim ersen Training am [[17. Februar]] war ''Österreich II'' mit Stengl mit Besatzung Jakob, Krenn und Vilas nur drei Hundertstelsekunden langsamer als der Zweitplatzierte ''Österreich III'' mit  Werner Dellekarth, der eine Woche zuvor bei der internen Ausscheidung Stengl den Vorzug lassen musste.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=iBJlCw50DSe%2F4e2s2ZTo2lb%2BEjQMewltMYb8KfiW0cBwRPOaqkjoOx55q7f%2Fn8qhHIBPyMIzMLxx62iMCfcLOODI4KeK32DyOu6Ou1rJoIi84aIBoFQyji3dDhPUCHcI&id1=19750218_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 18. Februar 1975]</ref> Beim Training erreichte Stengl die fünftbeste Zeit, diesmal vor Dellekarth.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=3qGsJxp53%2FceLu%2FhHxL1OFXQRjGwHSG1tdsKI%2Fbx%2B9CUj6Vl70E4Ut59Su8JU83oO5zdrwy5XW17M%2FPlyKRtIS7IGs1gu0R559vOTnS7vTuvOFk8je4HDLO5IuuWvWzC&id1=19750219_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 19. Februar 1975]</ref> Im Abschlusstraining am [[20. Februar]] fuhr Stengl im zweiten Lauf die viertschnellste Zeit und war damit der beste Österreich-Bob. Gemäß den Usancen in diesem Sport steuerte Zeitschnellste einer Nation dann in der Konkurrenz den Bob ''Österreich I''.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=LsJIXuGcAwGL5NDxocC3G0%2BWQGUA0r5%2B%2BmLrx7lfjwoSSuI6OQ5H4eC4Y41%2FJoe1KdDnO1V4fkm5FOWYTzvHfCejzM2Qw%2Bq3IYywxsTFfSRKksCIIyuu61Vg5g%2BewgDc&id1=19750221_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 21. Februar 1975]</ref><br />
 
* [[23. Februar]] 1975, Sonntag: <span style="background:yellow">&nbsp;Bronzemedaille für den Salzburger Viererbob bei der Weltmeisterschaft 1975&nbsp;</span> Manfred Stengl mit Gerd Krenn, Franz Jakob und Armin Vilas schafften quasi auf Anhieb vom Nichts zu einem Medaillenrang. Erst Mitte Jänner des Jahres hatten die Vier erstmals ihren Viererbob bestiegen. Nach zwei Läufen lagen sie an vierter Stelle mit 0,06 Sekunden Rückstand auf den Drittplatzierten. Am Sonntag lag dann nach dem dritten Lauf ein DDR-Bob an dritter Stelle. Doch im entscheidenen vierten Lauf wurde es dramatisch, nachdem zunächst ''Österreich II'' mit dem Wahlsalzburger Herbert Gruber den Bob von Stengl von Platz vier verdrängte. Dann aber zeigten die Salzburger, dass sie nicht nur erstklassig anschieben konnten (mit 5,52 Sekunden zweitbeste Startzeit aller Teilnehmer und aller Läufe), sondern auch auf einer exakten Linie bleiben konnten. Stengl verbesserte sich auf die achtbeste Zeit beider Renntage und konnte so noch Gruber und den durch einen Fahrfehler zurückgefallenen DDR-Bob abfangen.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=XXcQhcV5hrzlgfbqFtVTJ8hZyEKEpYpqeLQgWya56LLWccVFBak%2F%2FjEIcqtj1kCgi9iSx62lRFy97LuHO9uZUfwS9Rrb4KB5Wv89mqffmLTdUBu7apetBPu3qzcJdgkL&id1=19750224_15&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide15 Archiv SN, 24. Februar 1975]</ref>
 
* [[23. Februar]] 1975, Sonntag: <span style="background:yellow">&nbsp;Bronzemedaille für den Salzburger Viererbob bei der Weltmeisterschaft 1975&nbsp;</span> Manfred Stengl mit Gerd Krenn, Franz Jakob und Armin Vilas schafften quasi auf Anhieb vom Nichts zu einem Medaillenrang. Erst Mitte Jänner des Jahres hatten die Vier erstmals ihren Viererbob bestiegen. Nach zwei Läufen lagen sie an vierter Stelle mit 0,06 Sekunden Rückstand auf den Drittplatzierten. Am Sonntag lag dann nach dem dritten Lauf ein DDR-Bob an dritter Stelle. Doch im entscheidenen vierten Lauf wurde es dramatisch, nachdem zunächst ''Österreich II'' mit dem Wahlsalzburger Herbert Gruber den Bob von Stengl von Platz vier verdrängte. Dann aber zeigten die Salzburger, dass sie nicht nur erstklassig anschieben konnten (mit 5,52 Sekunden zweitbeste Startzeit aller Teilnehmer und aller Läufe), sondern auch auf einer exakten Linie bleiben konnten. Stengl verbesserte sich auf die achtbeste Zeit beider Renntage und konnte so noch Gruber und den durch einen Fahrfehler zurückgefallenen DDR-Bob abfangen.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=XXcQhcV5hrzlgfbqFtVTJ8hZyEKEpYpqeLQgWya56LLWccVFBak%2F%2FjEIcqtj1kCgi9iSx62lRFy97LuHO9uZUfwS9Rrb4KB5Wv89mqffmLTdUBu7apetBPu3qzcJdgkL&id1=19750224_15&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide15 Archiv SN, 24. Februar 1975]</ref>