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Vermutlich nach 1821 brachte der in Salzburg tätige, aus [[Tirol]] stammende Orgelbauer [[Karl Mauracher (Orgelbauer)|Karl Mauracher]] das Lied nach Tirol. [[1834]] trug es dann die [[Zillertal]]er Sängergruppe ''Straßer'' das Lied hinaus in andere Länder Europas. Bis heute wurde das Lied in etwa 300 Sprachen übersetzt.
 
Vermutlich nach 1821 brachte der in Salzburg tätige, aus [[Tirol]] stammende Orgelbauer [[Karl Mauracher (Orgelbauer)|Karl Mauracher]] das Lied nach Tirol. [[1834]] trug es dann die [[Zillertal]]er Sängergruppe ''Straßer'' das Lied hinaus in andere Länder Europas. Bis heute wurde das Lied in etwa 300 Sprachen übersetzt.
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==Entstehungsgeschichte im Historienspiel 2008==
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==Entstehungsgeschichte im Historienspiel 2010==
Die Entstehungsgeschichte des Weihnachtsliedes wird im Historienspiel "Hirten erst kund gemacht" in einer szenischen Darstellung nachempfunden.  Das [[Schiffertheater Laufen – Theatergruppe Standl]] hat es sich zur Aufgabe gemacht, dies authentisch darzustellen (Buch Prof. Mag. Josef A. Standl, Regie Kurt Hinterhofer, siehe auch [[#Weblinks|Weblinks]] - Stille Nacht Spiele). Das Historienspiel „Hirten erst kundgemacht“ erzählt am [[20. Dezember|20.]] und [[21. Dezember]] [[2008]] in Oberndorf und Laufen aus Anlass des 190-Jahr-Jubiläums der Uraufführung in eindrucksvoller Weise die Entstehung unseres beliebtesten Weihnachtsliedes und zeigt die historischen Umstände auf, in denen das Lied in Oberndorf-Laufen entstanden ist. Armut und Resignation hatten sich nach den napoleonischen Kriegen und dem Niedergang der Schifffahrt breit gemacht. Am Heiligen Abend 1818 schenkten Gruber und Mohr den Schiffern dieses, das schönste Weihnachtslied.  
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Die Entstehungsgeschichte des Weihnachtsliedes wird im Historienspiel "Hirten erst kund gemacht" in einer szenischen Darstellung nachempfunden.  Das [[Schiffertheater Laufen – Theatergruppe Standl]] hat es sich zur Aufgabe gemacht, dies authentisch darzustellen (Buch Prof. Mag. Josef A. Standl, Regie Gerard Es, siehe auch [[#Weblinks|Weblinks]] - Stille Nacht Spiele). Das Historienspiel „Hirten erst kundgemacht“ erzählt am [[4. Dezember|4.]] und [[5. Dezember]] [[11. Dezember|11.]] [[12. Dezember|12.]] [[2010]] in Oberndorf und Laufen in eindrucksvoller Weise die Entstehung unseres beliebtesten Weihnachtsliedes und zeigt die historischen Umstände auf, in denen das Lied in Oberndorf-Laufen entstanden ist. Armut und Resignation hatten sich nach den napoleonischen Kriegen und dem Niedergang der Schifffahrt breit gemacht. Am Heiligen Abend 1818 schenkten Gruber und Mohr den Schiffern dieses, das schönste Weihnachtslied.  
    
Ein Lied, das die Menschen dieser Welt berührt: Zwei Freunde, der Lehrer und Organist Franz Xaver Gruber und der Priester Joseph Mohr, schufen gemeinsam das Weihnachtslied „Stille Nacht! Heilige Nacht!“. Es entstand aus der Not heraus, weil am Heiligen Abend 1818 die Orgel versagte. Das Historienspiel zeigt den Kontext, in dem dieses Lied entstand, auf und lässt eine Parallele zur biblischen Geschichte erkennen: die Demütigung durch die napoleonischen Truppen, die Kraft junger Menschen gegen die Mächtigen, die Liebe zweier Menschen zueinander und das christliche Leben in der Familie.
 
Ein Lied, das die Menschen dieser Welt berührt: Zwei Freunde, der Lehrer und Organist Franz Xaver Gruber und der Priester Joseph Mohr, schufen gemeinsam das Weihnachtslied „Stille Nacht! Heilige Nacht!“. Es entstand aus der Not heraus, weil am Heiligen Abend 1818 die Orgel versagte. Das Historienspiel zeigt den Kontext, in dem dieses Lied entstand, auf und lässt eine Parallele zur biblischen Geschichte erkennen: die Demütigung durch die napoleonischen Truppen, die Kraft junger Menschen gegen die Mächtigen, die Liebe zweier Menschen zueinander und das christliche Leben in der Familie.
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Siehe auch
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[[www.stillenacht-spiele.at]]
    
==Die Originaltextfassung==
 
==Die Originaltextfassung==
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