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Zwischen [[16. Juli|16.]] und [[31. Juli]] findet an mindestens zehn Tagen dieses Festival noch vor Beginn der [[Salzburger Festspiele 2020]] statt. Weil laut [[Covid-19]]-Verordnung die Bedingungen für Veranstaltungen im Freien günstiger sind als in Innenräumen, wird viel unter freiem Himmel geboten - in der [[Dietrichsruh]], in Höfen von [[Neue Residenz|Neuer Residenz]] (Eingang [[Salzburg Museum]]) und [[Bürgerspital St. Blasius|Bürgerspital]] (Eingang [[Spielzeug Museum]]), im [[Heckentheater]] des [[Mirabellgarten]]s sowie auf dem [[Platzl]]. Hinzu kommen [[Evangelische Christuskirche Stadt Salzburg  |Christuskirche]] und Theaterzelt im [[Volksgarten]], allerdings auch mehrere Terrassen und Fenster - von Salzburg Museum, auf den [[Dombögen]], an [[Hagenauerhaus|Mozarts Geburtshaus]], [[Langenhof|Kuenburgpalais]] oder [[Chiemseehof]]. Pro Veranstaltungstag sollen vier oder fünf dieser Orte in etwa von 16 bis 22 Uhr bespielt werden.
 
Zwischen [[16. Juli|16.]] und [[31. Juli]] findet an mindestens zehn Tagen dieses Festival noch vor Beginn der [[Salzburger Festspiele 2020]] statt. Weil laut [[Covid-19]]-Verordnung die Bedingungen für Veranstaltungen im Freien günstiger sind als in Innenräumen, wird viel unter freiem Himmel geboten - in der [[Dietrichsruh]], in Höfen von [[Neue Residenz|Neuer Residenz]] (Eingang [[Salzburg Museum]]) und [[Bürgerspital St. Blasius|Bürgerspital]] (Eingang [[Spielzeug Museum]]), im [[Heckentheater]] des [[Mirabellgarten]]s sowie auf dem [[Platzl]]. Hinzu kommen [[Evangelische Christuskirche Stadt Salzburg  |Christuskirche]] und Theaterzelt im [[Volksgarten]], allerdings auch mehrere Terrassen und Fenster - von Salzburg Museum, auf den [[Dombögen]], an [[Hagenauerhaus|Mozarts Geburtshaus]], [[Langenhof|Kuenburgpalais]] oder [[Chiemseehof]]. Pro Veranstaltungstag sollen vier oder fünf dieser Orte in etwa von 16 bis 22 Uhr bespielt werden.
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"''Unvorstellbar wäre ein Salzburger Sommer ohne Kultur''", stellt [[Landeshauptmann]] [[Wilfried Haslauer (junior)]] ([[ÖVP]]) fest, der das neue Festival initiiert hat, um "''kulturelle Lebendigkeit''" in die Stadt zu bringen und um möglichst vielen Salzburger Künstlern statt Notfallshilfen wieder reguläre Gagen zu ermöglichen. Das Projekt sei mit Kultur[[landesrat]] [[Heinrich Schellhorn]] ([[Grüne]]) abgesprochen. Die 300.000 Euro Landesgeld für "Zwischenräume" kommen nach Angaben Wilfried Haslauers aus der Tourismusförderung. [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] [[Harald Preuner]] (ÖVP) hat 150.000 Euro zugesichert. Das fehlende Drittel auf das Budget von 614.000 Euro zahlt der [[Altstadtverband]], der auch als Organisator und Veranstalter auftritt.
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"''Unvorstellbar wäre ein Salzburger Sommer ohne Kultur''", stellt [[Landeshauptmann]] [[Wilfried Haslauer junior]] ([[ÖVP]]) fest, der das neue Festival initiiert hat, um "''kulturelle Lebendigkeit''" in die Stadt zu bringen und um möglichst vielen Salzburger Künstlern statt Notfallshilfen wieder reguläre Gagen zu ermöglichen. Das Projekt sei mit Kultur[[landesrat]] [[Heinrich Schellhorn]] ([[Grüne]]) abgesprochen. Die 300.000 Euro Landesgeld für "Zwischenräume" kommen nach Angaben Wilfried Haslauers aus der Tourismusförderung. [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] [[Harald Preuner]] (ÖVP) hat 150.000 Euro zugesichert. Das fehlende Drittel auf das Budget von 614.000 Euro zahlt der [[Altstadtverband]], der auch als Organisator und Veranstalter auftritt.
    
Für Spielorte und Programm haben zwei bewährte Kulturmanagerinnen vielversprechenden Ideen zusammengetragen: die für [[Jazz & The City]]-Festivals zuständige Kuratorin Tina Heine sowie die seit Jahren bewährte Organisatorin des [[Fest zur Festspieleröffnung|Festes zur Festspieleröffnung]] Renate Stelzl. Die beiden hatten bis [[28. Juni]] Bewerbungen von Künstlern aller Genres gesammelt und stellen daraus für "Zwischenräume" ein Programm zusammen.
 
Für Spielorte und Programm haben zwei bewährte Kulturmanagerinnen vielversprechenden Ideen zusammengetragen: die für [[Jazz & The City]]-Festivals zuständige Kuratorin Tina Heine sowie die seit Jahren bewährte Organisatorin des [[Fest zur Festspieleröffnung|Festes zur Festspieleröffnung]] Renate Stelzl. Die beiden hatten bis [[28. Juni]] Bewerbungen von Künstlern aller Genres gesammelt und stellen daraus für "Zwischenräume" ein Programm zusammen.