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Textersetzung - „Jakob Adlhart (senior)“ durch „Jakob Adlhart senior“
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== Leben ==
 
== Leben ==
Jakob Adlhart begann seine Ausbildung im väterlichen Werkstattbetrieb in St. Ulrich im Grödnertal, [[Südtirol]]. Sein Vater, [[Jakob Adlhart (senior)]] (* 1871; † 1956) war Vergolder, Fassmaler und Restaurateur. Bereits vor seinem Eintritt in die Volksschule erkannte man Jakobs Talent. Er wurde von einem Bildschnitzer aus der Werkstatt seines Vaters in die Schnitzkunst eingeweiht.
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Jakob Adlhart begann seine Ausbildung im väterlichen Werkstattbetrieb in St. Ulrich im Grödnertal, [[Südtirol]]. Sein Vater, [[Jakob Adlhart senior|Jakob Adlhart]] senior (* 1871; † 1956) war Vergolder, Fassmaler und Restaurateur. Bereits vor seinem Eintritt in die Volksschule erkannte man Jakobs Talent. Er wurde von einem Bildschnitzer aus der Werkstatt seines Vaters in die Schnitzkunst eingeweiht.
    
[[1908]] richtete Jakob Adlhart (senior) im [[Cordon-Haus]] in Hallein seine Werkstätte für christliche Kunst und Kunstgewerbe ein. Nach Absolvierung der Bildhauerklasse der Fachschule folgte Jakob Adlhart junior seinem Vater nach Dalmatien, der dort an der Renovierung von Altären arbeitete. Der Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] beendete diese Studienreise.  
 
[[1908]] richtete Jakob Adlhart (senior) im [[Cordon-Haus]] in Hallein seine Werkstätte für christliche Kunst und Kunstgewerbe ein. Nach Absolvierung der Bildhauerklasse der Fachschule folgte Jakob Adlhart junior seinem Vater nach Dalmatien, der dort an der Renovierung von Altären arbeitete. Der Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] beendete diese Studienreise.  

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