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==Leben==
 
==Leben==
Er besuchte von 1946 bis 1951 die [[Salzburger Lehrerbildungsanstalt]] in Salzburg.  Von 2004 bis 2006 war Miller Abgeordneter zum [[Salzburger Landtag]].  Miller war Volksschuldirektor in [[Sankt Georgen bei Salzburg]] und trat bei der [[Landtagswahl]] in Salzburg 2004 als Kandidat an. Auf Grund einer hohen Anzahl an Vorzugsstimmen und dem ÖVP internen Vorzugsstimmenmodell wurde Miller auf der ÖVP-Liste vorgereiht und zog am 28. April 2004 in den [[Landtag]] ein. Er kündigte an, sich für den [[Flachgau]] und die Jugend einsetzen zu wollen, intern wurde vereinbart, dass er das Mandat nach zweieinhalb Jahren zurücklegt. Miller trat kurz nach seinem 75. Geburtstag mit dem [[17. Oktober]] [[2006]] von seinem Mandat als Landtagsabgeordneter zurück. Ihm folgte [[Waltraud Ebner]] nach. Miller war stellvertretender Landesobmann im [[ÖVP-Seniorenbund]].
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Er besuchte von 1946 bis 1951 die [[Salzburger Lehrerbildungsanstalt]] in Salzburg.  Von 2004 bis 2006 war Johannes Miller Abgeordneter zum [[Salzburger Landtag]].  Miller war Volksschuldirektor in [[Sankt Georgen bei Salzburg]] und trat bei der [[Landtagswahl]] in Salzburg 2004 als Kandidat für die [[ÖVP]] an. Auf Grund einer hohen Anzahl an Vorzugsstimmen und dem [[ÖVP]] internen Vorzugsstimmenmodell wurde Miller auf der ÖVP-Liste vorgereiht und zog am 28. April 2004 in den [[Landtag]] ein. Er kündigte an, sich für den [[Flachgau]] und die Jugend einsetzen zu wollen. Parteiintern wurde vereinbart, dass er das Mandat nach zweieinhalb Jahren zurücklegt. Am [[17. Oktober]] [[2006]] trat Miller - kurz nach seinem 75. Geburtstag - als Landtagsabgeordneter zurück. Ihm folgte [[Waltraud Ebner]] nach. Miller war außerdem stellvertretender Landesobmann im [[ÖVP-Seniorenbund]].
 
   
 
   
 
==Werke==
 
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