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*[[1622]]: Das Gebäude wird an das [[Augustinerkloster Salzburg]]-[[Mülln]] verkauft. [[Fürsterzbischof]] [[Paris Graf Lodron]] lässt Befestigungsanlagen der Müllner Schanze (mit  [[Monikapforte]], [[Augustinerpforte]] samt Zugbrücke) bauen.  
 
*[[1622]]: Das Gebäude wird an das [[Augustinerkloster Salzburg]]-[[Mülln]] verkauft. [[Fürsterzbischof]] [[Paris Graf Lodron]] lässt Befestigungsanlagen der Müllner Schanze (mit  [[Monikapforte]], [[Augustinerpforte]] samt Zugbrücke) bauen.  
 
*[[1643]]: Im Plan von [[Philipp Harpff]] ist unterhalb des heutigen Hotelareals ein dreigeschossiger Turm zu erkennen, der in allen anderen älteren und jüngeren Plänen dort nicht aufscheint. (hölzerne Aussichtswarte Paris Lodrons über der Müllner Schanze?)   
 
*[[1643]]: Im Plan von [[Philipp Harpff]] ist unterhalb des heutigen Hotelareals ein dreigeschossiger Turm zu erkennen, der in allen anderen älteren und jüngeren Plänen dort nicht aufscheint. (hölzerne Aussichtswarte Paris Lodrons über der Müllner Schanze?)   
*[[1654]]: Das [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Benediktiner-Erzstift St. Peter]] erwirbt den Besitz des heutigen Schlossareals für die „''Gelehrten Herren Professoris''" zur „''Erholung von der schweren Kopfarbeit''" und der Collegi. An der Stelle des heutigen Hotels wurde damals ein Schlösschen erbaut, das den Namen „''Collegischlössl''" erhält.
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*[[1654]]: Das [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Benediktinerstift St. Peter]] erwirbt den Besitz des heutigen Schlossareals für die „''Gelehrten Herren Professoris''" zur „''Erholung von der schweren Kopfarbeit''" und der Collegi. An der Stelle des heutigen Hotels wurde damals ein Schlösschen erbaut, das den Namen „''Collegischlössl''" erhält.
 
*[[1661]]: erfolgt die feierliche Einweihung der Kapelle.  
 
*[[1661]]: erfolgt die feierliche Einweihung der Kapelle.  
 
*[[1815]]: Berühmte Gäste besuchen die dortigen Schlösschen bzw. benachbarte Baulichkeiten: Katharina von Russland bedankt sich mit einem Gürtelband für die Gastfreundschaft, die Fürstin von Liechtenstein hatte beim Gartenhaus "ihre Steinbank zum Schauen“ und [[Alexander von Humboldt]] schreibt angeblich über dieses „Stück Paradies" in der Mozartstadt. (Das Zitat dürfte eine Fälschung sein, in Beleg für das Zitat fehlt).  
 
*[[1815]]: Berühmte Gäste besuchen die dortigen Schlösschen bzw. benachbarte Baulichkeiten: Katharina von Russland bedankt sich mit einem Gürtelband für die Gastfreundschaft, die Fürstin von Liechtenstein hatte beim Gartenhaus "ihre Steinbank zum Schauen“ und [[Alexander von Humboldt]] schreibt angeblich über dieses „Stück Paradies" in der Mozartstadt. (Das Zitat dürfte eine Fälschung sein, in Beleg für das Zitat fehlt).