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Neben seiner Berufstätigkeit war er bis zu seinem Ableben 1880 Direktionsrat der [[Salzburger Sparkasse]] und seit [[1847]] Mitglied der [[Salzburger Liedertafel]], deren Vorstand er (mit Unterbrechungen) bis [[1854]] übernahm. Außerdem engagierte er sich in der [[Internationale Stiftung Mozarteum|Internationalen Mozarteumstiftung]] und im [[Stadtverein Salzburg|Verschönerungsverein]] Salzburg.
 
Neben seiner Berufstätigkeit war er bis zu seinem Ableben 1880 Direktionsrat der [[Salzburger Sparkasse]] und seit [[1847]] Mitglied der [[Salzburger Liedertafel]], deren Vorstand er (mit Unterbrechungen) bis [[1854]] übernahm. Außerdem engagierte er sich in der [[Internationale Stiftung Mozarteum|Internationalen Mozarteumstiftung]] und im [[Stadtverein Salzburg|Verschönerungsverein]] Salzburg.
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Er war verheiratet mit der Reichenberger Gasthofbesitzerstochter Eveline, geborene Spietscha. Der spätere [[Bürgermeister der Stadt Salzburg]], [[Gustav Zeller]] (* [[9. April]] [[1850]] in der Stadt Salzburg<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TFBXI/?pg=103 Taufbuch der Dompfarre Salzburg, Band XI, S. 100.]</ref>; † [[26. April]] [[1902]] ebenda), war beider Sohn.
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Er war verheiratet mit der Reichenberger Gasthofbesitzerstochter Emeline, geborene Spietschka (* [[1826]]; † 30. Mai 1872 in [[St. Gilgen]]-[[Ried (St. Gilgen)|Ried]])<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-st-andrae/STB9/?pg=80 Sterbebuch der Pfarre Salzburg-St. Andrä, Band IX, S. 77.]</ref>. Der spätere [[Bürgermeister der Stadt Salzburg]], [[Gustav Zeller]] (* [[9. April]] [[1850]] in der Stadt Salzburg<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TFBXI/?pg=103 Taufbuch der Dompfarre Salzburg, Band XI, S. 100.]</ref>; † [[26. April]] [[1902]] ebenda), war beider Sohn.
    
== Ehrungen ==
 
== Ehrungen ==
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