Änderungen

1.301 Bytes hinzugefügt ,  15:23, 21. Mär. 2021
ergänzt
Zeile 16: Zeile 16:     
Ein Felssturz im Herbst [[2016]] hatte den Zugangsweg zum Höhleneingang zerstört. Nach extrem schwierigen Instandsetzungsarbeiten wurde die Höhle am [[24. Juli]]  [[2017]] wieder zugänglich gemacht.<ref>Salzburger Nachrichten vom 21. Juli 2017</ref>
 
Ein Felssturz im Herbst [[2016]] hatte den Zugangsweg zum Höhleneingang zerstört. Nach extrem schwierigen Instandsetzungsarbeiten wurde die Höhle am [[24. Juli]]  [[2017]] wieder zugänglich gemacht.<ref>Salzburger Nachrichten vom 21. Juli 2017</ref>
 +
 +
Früher nannte man die Höhle auch „Heidnische Kirche“.
 +
Das ''Salzburger Volksblatt'' berichtete:<blockquote>''Der Felsdom der „Heidnischen Kirche"''</blockquote><blockquote>''Am rechten Ufer der [[Gasteiner Ache]], ungefähr eine halbe Stunde oberhalb der Haltestelle [[Klammstein]], befindet sich die sogenannte Heidnische Kirche, ein kleines Felsenloch, in dem der Sage nach die Heiden, als Gastein noch ein See war, ihren Kult trieben. Eine kleine Öffnung gestattete nur kriechend einen Einblick in das Felsenloch. In nächster Nähe befinden sich noch einige Steinmauertrümmer der sagenumwobenen alten [[Burg Klammstein]]. Heute ist der Eingang zur „Heidnischen Kirche“ schon größer, die Höhlenforscher haben einen „Dom“ in der Größe unsere Pfarrkirche entdeckt. In diesem Dome befinden sich mannshohe Tropfsteinsäulen aus reinstem Kalzit. Das Forstärar ist Grundeigentümerin und hat bereits einen Pachtvertrag mit der Höhlenkommission abgeschlossen. Die Fachmänner sind der bestimmten Ansicht, in dieser „Heidnischen Kirche“ noch mehr zu entdecken.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19290406&query=%22burg+entdeckt%22~20&ref=anno-search&seite=15 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 6. April 1929, Seite 15</ref>''</blockquote>
 +
    
==Erreichbarkeit==
 
==Erreichbarkeit==