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[[1996]] begann Engel mit dem Studium der Soziologie, Politikwissenschaften und Pädagogik und engagierte sich in der Salzburger Studentenbewegung. Ab [[2001]] trieb Peter Engel vor allem die Professionalisierung und den flächendeckenden Ausbau der MaturantInnenberatung in Salzburg voran<ref>[[Der Standard]], 11. Mai 2004: [https://www.derstandard.at/story/1661649/matura-agenten-in-schulen ''Matura-Agenten in Schulen]</ref>.
 
[[1996]] begann Engel mit dem Studium der Soziologie, Politikwissenschaften und Pädagogik und engagierte sich in der Salzburger Studentenbewegung. Ab [[2001]] trieb Peter Engel vor allem die Professionalisierung und den flächendeckenden Ausbau der MaturantInnenberatung in Salzburg voran<ref>[[Der Standard]], 11. Mai 2004: [https://www.derstandard.at/story/1661649/matura-agenten-in-schulen ''Matura-Agenten in Schulen]</ref>.
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Von [[2006]] bis [[2008]] war er federführend im Gründungsteam des universitären Career-Centers. 2008 wurde sein bisheriges Lebenswerk für den Wissenschaftspreis der Österreichischen Erwachsenenbildung nominiert. Im Sommer [[2015]] organisierte er mit seinem Kollegen Duy Le Pham das Projekt "MORE by students −- MORE for refugees"<ref>[https://www.oeh-salzburg.at/beratung/more-by-students-more-for-refugees/ ÖH-Beratungszentrum > MORE for students - MORE for refugees]</ref>, welches [[2018]] zum Preisträger im Wettbewerb "Zukunftslabor Salzburg" wurde<ref>[https://web.archive.org/web/20180905180006/https://zukunftslabor-salzburg.at/praemierte-projekte-zukunftslabor-salzburg-wettbewerb-2018/#11 Zukunftslabor Salzburg: ''Prämierte Projekte Zukunftslabor Salzburg-Wettbewerb 2018'']</ref>. Im September 2017 übergab er die Leitung des ÖH-Beratungszentrums seiner bisherigen Stellvertreterin Dr.in Mag.a Elba Maria Frank, um Lernbegleiter an der  [[Private Weinbergschule|privaten Weinbergschule]] mit Öffentlichkeitsrecht zu werden<ref>[[SN]], 2. Oktober 2017: [https://www.sn.at/panorama/wissen/erste-adresse-fuer-2700-neue-studenten-18785116 ''Erste Adresse für 2700 neue Studenten''] ([[Angelika Wienerroither]])</ref>.
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Von [[2006]] bis [[2008]] war er federführend im Gründungsteam des universitären Career-Centers. 2008 wurde sein bisheriges Lebenswerk für den Wissenschaftspreis der Österreichischen Erwachsenenbildung nominiert. Im Sommer [[2015]] organisierte er mit seinem Kollegen Duy Le Pham das Projekt "MORE by students −- MORE for refugees"<ref>[https://www.oeh-salzburg.at/beratung/more-by-students-more-for-refugees/ ÖH-Beratungszentrum > MORE for students - MORE for refugees]</ref>, welches [[2018]] zum Preisträger im Wettbewerb "Zukunftslabor Salzburg" wurde<ref>[https://web.archive.org/web/20180905180006/https://zukunftslabor-salzburg.at/praemierte-projekte-zukunftslabor-salzburg-wettbewerb-2018/#11 Zukunftslabor Salzburg: ''Prämierte Projekte Zukunftslabor Salzburg-Wettbewerb 2018'']</ref>. Im September [[2017]] übergab er die Leitung des ÖH-Beratungszentrums seiner bisherigen Stellvertreterin Dr.in Mag.<sup>a</sup><ref>{{magistra}}</ref> Elba Maria Frank Elba Maria Frank, um Lernbegleiter an der  [[Private Weinbergschule|privaten Weinbergschule]] mit Öffentlichkeitsrecht zu werden<ref>[[SN]], 2. Oktober 2017: [https://www.sn.at/panorama/wissen/erste-adresse-fuer-2700-neue-studenten-18785116 ''Erste Adresse für 2700 neue Studenten''] ([[Angelika Wienerroither]])</ref>.
    
Soziales Engagement zeigt Peter Engel auch durch Übernahme zahlreicher freiwilliger Ehrenämter, z. B. schon in den [1980er]]-Jahren wurde er in den Vorstand des Jugendzentrum Mark kooptiert, gründete in den [[1990er]]-Jahren mit Norbert Keuschnig den autonomen Verein Kulturfreizone und gehörte dem Kern der Salzburger Hausbesetzerszene an; später während des Studiums in seiner Tätigkeit als Jugendleiter in der Gemeinde [[Elixhausen]] und als sozialpädagogischer Betreuer (Pro Juventute Hallein, Kinderfreunde Oberösterreich) hatte er einen Sitz im Jugendbeirat der [[Salzburger Landesregierung]] und in der Bundesjugendvertretung als Vertreter der offenen Jugendarbeit, ab 2004 als Kassier des Salzburger Friedensbüros und des Vereins BiBer-F sowie als langjähriges Vorstandsmitglied und Obmann der Humanitären Aktionen der Universität Salzburg.
 
Soziales Engagement zeigt Peter Engel auch durch Übernahme zahlreicher freiwilliger Ehrenämter, z. B. schon in den [1980er]]-Jahren wurde er in den Vorstand des Jugendzentrum Mark kooptiert, gründete in den [[1990er]]-Jahren mit Norbert Keuschnig den autonomen Verein Kulturfreizone und gehörte dem Kern der Salzburger Hausbesetzerszene an; später während des Studiums in seiner Tätigkeit als Jugendleiter in der Gemeinde [[Elixhausen]] und als sozialpädagogischer Betreuer (Pro Juventute Hallein, Kinderfreunde Oberösterreich) hatte er einen Sitz im Jugendbeirat der [[Salzburger Landesregierung]] und in der Bundesjugendvertretung als Vertreter der offenen Jugendarbeit, ab 2004 als Kassier des Salzburger Friedensbüros und des Vereins BiBer-F sowie als langjähriges Vorstandsmitglied und Obmann der Humanitären Aktionen der Universität Salzburg.
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* [http://linktr.ee/engelpeter Social Media]
 
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==== Einzelnachweise ====
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==== Einzelnachweise, Anmerkungen ====
 
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