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Johann Seiwald (* 20. [[Juni]] [[1873]] in [[Bad Hofgastein]]; † 5. [[November]] [[1924]] in der [[Stadt Salzburg]] war römisch-katholischer Pfarrer in der Pfarre [[Mühlbach am Hochkönig]].
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Johann Seiwald (* 20. [[Juni]] [[1873]] in [[Bad Hofgastein]]; † 5. [[November]] [[1924]] in der [[Stadt Salzburg]]) war römisch-katholischer Pfarrer in der Pfarre [[Mühlbach am Hochkönig]].
    
== Leben ==
 
== Leben ==
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[[1896]] wurde Johann Seiwald zum Priester geweiht.  
 
[[1896]] wurde Johann Seiwald zum Priester geweiht.  
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Er wirkte von [[1907]] bis 1924 in der Pfarre Mühlbach am Hochkönig, wo sich auch unter ungewöhnlicher starker Beteiligung die Beerdigung am Sonntag den 9. November 1924 vollzog. Sechzehn Priester begleiteten den Trauerzug, dessen Kondukt Dechant Neureiter unter Assistenz der Bischofshofener Pfarrgeistlichkeit führte. Die Schuljugend, geführt von den Lehrkräften, die Knappenschaft mit der Werksmusik Außerfelden und den Gewerkschaftsbeamten, die freiwillige Feuerwehr, Gemeindevertretung und Ortsschulrat, die Liedertafel Mühlbach und mehrere heimische Korporationen waren im Leichenzuge anwesend. Auch erschienen viele Trauergäste von auswärts, u. a. Regierungsrat [[Ernst Ritter von Pachmann|Pachmann]], Professor Weinstabl, Stadtpfarrer [[Eßl]], [[Rupert Deutschmann|Direktor Deutschmann]]. Es war ein schier endloser Zug, den nicht künstliche Aufmachung, sondern aufrichtige, stumme Trauer zusammenführte.
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Er wirkte von [[1907]] bis 1924 in der [[Pfarre Mühlbach am Hochkönig]], wo sich auch unter ungewöhnlicher starker Beteiligung die Beerdigung am Sonntag den 9. November 1924 vollzog. Sechzehn Priester begleiteten den Trauerzug, dessen Kondukt Dechant Neureiter unter Assistenz der Bischofshofener Pfarrgeistlichkeit führte. Die Schuljugend, geführt von den Lehrkräften, die Knappenschaft mit der Werksmusik Außerfelden und den Gewerkschaftsbeamten, die freiwillige Feuerwehr, Gemeindevertretung und Ortsschulrat, die Liedertafel Mühlbach und mehrere heimische Korporationen waren im Leichenzuge anwesend. Auch erschienen viele Trauergäste von auswärts, u. a. Regierungsrat [[Ernst Ritter von Pachmann|Pachmann]], Professor Weinstabl, Stadtpfarrer [[Eßl]], [[Rupert Deutschmann|Direktor Deutschmann]]. Es war ein schier endloser Zug, den nicht künstliche Aufmachung, sondern aufrichtige, stumme Trauer zusammenführte.
    
== Quellen ==
 
== Quellen ==
* Taufbuch 1860–1883 Bad Hofgastein TFBIX 03- Taufen_0170
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* Taufbuch der [[Pfarre Bad Hofgastein]], TFBIX 03- Taufen_0170
* [[ANNO]]: Salzburger Chronik, Ausgabe vom 6. November 1924, Seite 5
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* [[ANNO]]: [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 6. November 1924, Seite 5
 
* [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19241111&query=%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], Textübernahme von der Salzburger Chronik, Ausgabe vom 11. November 1924, Seite 6
 
* [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19241111&query=%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], Textübernahme von der Salzburger Chronik, Ausgabe vom 11. November 1924, Seite 6