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==Leben==
 
==Leben==
Er studierte Philosophie und Kunstgeschichte an der [[Universität Salzburg]], lebt und arbeitet zur Zeit in [[Maierhof (Neumarkt am Wallersee)|Maierhof]] in [[Neumarkt am Wallersee]] im [[Salzburger Seengebiet]] und in seinem Atelier in [[Salzburg Stadt]] im [[Thumegger Bezirk]].
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Er studierte Philosophie und Kunstgeschichte an der [[Universität Salzburg]], lebt und arbeitet zur Zeit in [[Maierhof (Neumarkt am Wallersee)|Maierhof]] in [[Neumarkt am Wallersee]] im [[Salzburger Seengebiet]] und in seinem Atelier in der Stadt Salzburg im [[Thumegger Bezirk]].
    
Gerald Herrmann stellt seine Kunst seit [[1985]] in fortschreitenden Werkserien aus. Seit [[1994]] arbeitete er auf und mit Gewürzsäcken, sowie experimentell mit Harzen. In progressiven Werkserien wurde jegliche Gegenständlichkeit seiner früheren künstlerischen Forschungsphasen zugunsten der Abstraktion abgelegt. Die auf Farbwirkung und Materialreaktion reduzierte Abstraktion wurde in der Werkserie Herz in Harz gelockert, ein gegenständliches Motiv findet wieder Einzug in Herrmanns Kunst: das Herz. Die Arbeiten dieser Serie können als Versuch angesehen werden, das Symbol Herz im Kant'schen Sinne abseits aller üblichen Interpretationen auf seinen eigentlichen Wert zu reduzieren. Seit [[2006]] sind die Arbeiten Herrmanns wieder der Gegenständlichkeit gewidmet und stellen eine Symbiose/Verschmelzung aus Computergrafik und Malerei dar, wobei gewollt ist, dass die Grenzen zwischen den beiden vollkommen unterschiedlichen Medien verschwimmen.
 
Gerald Herrmann stellt seine Kunst seit [[1985]] in fortschreitenden Werkserien aus. Seit [[1994]] arbeitete er auf und mit Gewürzsäcken, sowie experimentell mit Harzen. In progressiven Werkserien wurde jegliche Gegenständlichkeit seiner früheren künstlerischen Forschungsphasen zugunsten der Abstraktion abgelegt. Die auf Farbwirkung und Materialreaktion reduzierte Abstraktion wurde in der Werkserie Herz in Harz gelockert, ein gegenständliches Motiv findet wieder Einzug in Herrmanns Kunst: das Herz. Die Arbeiten dieser Serie können als Versuch angesehen werden, das Symbol Herz im Kant'schen Sinne abseits aller üblichen Interpretationen auf seinen eigentlichen Wert zu reduzieren. Seit [[2006]] sind die Arbeiten Herrmanns wieder der Gegenständlichkeit gewidmet und stellen eine Symbiose/Verschmelzung aus Computergrafik und Malerei dar, wobei gewollt ist, dass die Grenzen zwischen den beiden vollkommen unterschiedlichen Medien verschwimmen.