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Er wuchs in Salzburg auf, wo er auch maturierte, und studierte Medizin an der Universität Innsbruck. Sein Studium beendete er trotz [[Zweiter Weltkrieg|Kriegseinsatz]] [[1941]] und absolvierte nach Kriegsende ab [[1946]] eine Fachausbildung an der Landesfrauenklinik in Salzburg. In den 1950er Jahren bildete er sich an den Universitätskliniken in Stockholm, Göttingen, Heidelberg, Hamburg und Zürich im Bereich der gynäkologischen Zytodiagnostik weiter. Im Haus seines Großvaters in der [[Chiemseegasse]] 6 führte er eine Gynäkologische Praxis. [[1960]] gründete er das erste zytodiagnostische Laboratorium im Land Salzburg und leitete dieses bis [[2003]].
 
Er wuchs in Salzburg auf, wo er auch maturierte, und studierte Medizin an der Universität Innsbruck. Sein Studium beendete er trotz [[Zweiter Weltkrieg|Kriegseinsatz]] [[1941]] und absolvierte nach Kriegsende ab [[1946]] eine Fachausbildung an der Landesfrauenklinik in Salzburg. In den 1950er Jahren bildete er sich an den Universitätskliniken in Stockholm, Göttingen, Heidelberg, Hamburg und Zürich im Bereich der gynäkologischen Zytodiagnostik weiter. Im Haus seines Großvaters in der [[Chiemseegasse]] 6 führte er eine Gynäkologische Praxis. [[1960]] gründete er das erste zytodiagnostische Laboratorium im Land Salzburg und leitete dieses bis [[2003]].
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[[1958]] war Dr. Brunner Mitbegründer der ''Österreichischen Krebsgesellschaft Sektion Salzburg''. Er war langjähriger Obmann und Ehrenpräsident der Österreichischen Krebshilfe Salzburg und Mitglied des Ehrenpräsidiums der Österreichischen Krebshilfe.
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[[1958]] war Dr. Brunner Mitbegründer der ''Österreichischen Krebsgesellschaft Sektion Salzburg'', von [[1991]]–1998 Obmann und dann Ehrenpräsident der Österreichischen Krebshilfe Salzburg und Mitglied des Ehrenpräsidiums der Österreichischen Krebshilfe.
 
   
 
   
 
Otto Brunner war verheiratet und hinterließ drei erwachsene Kinder
 
Otto Brunner war verheiratet und hinterließ drei erwachsene Kinder
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* [https://www.krebshilfe-sbg.at/ueber-uns/geschichte-der-krebshilfe-salzburg Homepage der Österreichischen Krebshilfe Salzburg]
 
* [https://www.krebshilfe-sbg.at/ueber-uns/geschichte-der-krebshilfe-salzburg Homepage der Österreichischen Krebshilfe Salzburg]
 
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{{Zeitfolge
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|AMT= Obmann der [[Österreichische Krebshilfe Salzburg|Österreichischen Krebshilfe Salzburg]]
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|ZEIT= [[1991]]–[[1998]]
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|VORGÄNGER= [[Anton Piotrowski]]
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|NACHFOLGER= [[Anton Graf|Anton H. Graf]]
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}}
    
{{SORTIERUNG:Brunner (Gynäkologe), Otto}}
 
{{SORTIERUNG:Brunner (Gynäkologe), Otto}}
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