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Das Porträt von Franz Kupelwieser hängt im Salon des Hauses – in einem großen, lichtdurchfluteten Zimmer – wie all die anderen Bilder der Ahnen aus der Kupelwieser’schen Sippe. An dem großen, runden [[Biedermeier]]<nowiki>tisch</nowiki> sind schon viele Gäste gesessen, allen voran Peter Handke, der in seiner Salzburg-Zeit von 1979 bis 1987 mit Tochter Amina und der damaligen Ehefrau Libgart Schwarz im Nebentrakt des Schlössls gewohnt hat. Hier hatte der Schriftsteller beispielsweise sein Kompendium „Am Felsfenster morgens (und andere Ortszeiten 1982 bis 1987)“ geschrieben. Hans Widrich und Peter Handke sind befreundet, beide stammen aus Griffen in Kärnten.
 
Das Porträt von Franz Kupelwieser hängt im Salon des Hauses – in einem großen, lichtdurchfluteten Zimmer – wie all die anderen Bilder der Ahnen aus der Kupelwieser’schen Sippe. An dem großen, runden [[Biedermeier]]<nowiki>tisch</nowiki> sind schon viele Gäste gesessen, allen voran Peter Handke, der in seiner Salzburg-Zeit von 1979 bis 1987 mit Tochter Amina und der damaligen Ehefrau Libgart Schwarz im Nebentrakt des Schlössls gewohnt hat. Hier hatte der Schriftsteller beispielsweise sein Kompendium „Am Felsfenster morgens (und andere Ortszeiten 1982 bis 1987)“ geschrieben. Hans Widrich und Peter Handke sind befreundet, beide stammen aus Griffen in Kärnten.
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Nach dem Tod des Vaters von Gerheid Widrich, [[Ernst Kupelwieser]], 1964, wurde der Besitz auf die Erbinnen aufgeteilt. In den [[1970er]]-Jahren kauften Gerheid und Hans Widrich den rückwärtigen Teil von den älteren Halbschwestern zurück, die nach Kanada ausgewandert waren.  
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Nach dem Tod des Vaters von Gerheid Widrich, [[Ernst Kupelwieser]], 1964, wurde der Besitz auf die Erbinnen aufgeteilt. In den [[1970er]]-Jahren kauften Gerheid und Hans Widrich den rückwärtigen Teil von den älteren Halbschwestern zurück, die nach [[Kanada]] ausgewandert waren.  
    
„''Das Gebäude ist schwierig zu erhalten, aber es ist so gut wie schon lang nicht mehr beisammen''“, sagt Hans Widrich. Er hat moderne Kunst in das Haus gebracht, eine perfekte Ergänzung zum historischen Inventar.
 
„''Das Gebäude ist schwierig zu erhalten, aber es ist so gut wie schon lang nicht mehr beisammen''“, sagt Hans Widrich. Er hat moderne Kunst in das Haus gebracht, eine perfekte Ergänzung zum historischen Inventar.