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Ferdinand Danes war der Sohn des Malers und Musikers Karl Danes und seiner Frau Cäzilia, geborene Vorel. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war er bei der Militärmusik im Fronteinsatz. Nach dem Krieg übersiedelte er nach Salzburg, wo er Anstellung bei den [[Österreichische Bundesbahnen|Österreichischen Staatsbahnen]] fand.
 
Ferdinand Danes war der Sohn des Malers und Musikers Karl Danes und seiner Frau Cäzilia, geborene Vorel. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war er bei der Militärmusik im Fronteinsatz. Nach dem Krieg übersiedelte er nach Salzburg, wo er Anstellung bei den [[Österreichische Bundesbahnen|Österreichischen Staatsbahnen]] fand.
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[[1922]] wurde er Kapellmeister des Eisenbahner-Musikvereins Salzburg und blieb dies, bis er [[1940]] zur [[Wehrmacht]] eingezogen wurde. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] spielte er als Fagottist im Orchester der [[Salzburger Festspiele]] und im [[Tobi Reisinger|Tobi-Reisinger]]-Ensemble. Er war langjähriger Kapellmeister der [[Magistratsmusik Salzburg]] sowie von [[1951]] bis [[1957]] der [[Trachtenmusikkapelle Maxglan]] und der [[Trachtenmusikkapelle Siezenheim]].
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[[1922]] wurde er Kapellmeister des Eisenbahner-Musikvereins Salzburg und blieb dies, bis er [[1940]] zur [[Wehrmacht]] eingezogen wurde. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] spielte er als Fagottist im Orchester der [[Salzburger Festspiele]] und im [[Tobi Reisinger|Tobi-Reisinger]]-Ensemble. Er war langjähriger Kapellmeister der [[Magistratsmusik Salzburg]] sowie von [[1951]] bis [[1957]] der [[Trachtenmusikkapelle Maxglan]] und von [[1958]] bis [[1965]] der [[Trachtenmusikkapelle Siezenheim]].
    
Ferdinand Danes war seit [[1918]] verheiratet mit Maria, geborene Folzwinkler, die ihm eine Tochter schenkte.
 
Ferdinand Danes war seit [[1918]] verheiratet mit Maria, geborene Folzwinkler, die ihm eine Tochter schenkte.
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