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[[File:Roecklbrunn.jpg|thumb|Schloss Röcklbrunn nach einem Stich von [[Matthias Diesel]]  von 1730]]
 
[[File:Roecklbrunn.jpg|thumb|Schloss Röcklbrunn nach einem Stich von [[Matthias Diesel]]  von 1730]]
[[File:Röcklbrunn-3.jpg|thumb|Schloss Röcklbrunn um 1900 aus: Haidenthaller Chronik II]]Das '''{{PAGENAME}}''' ist ein nicht mehr bestehendes Schloss im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Gnigl]].
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[[File:Röcklbrunn-3.jpg|thumb|Schloss Röcklbrunn um 1900 aus: Haidenthaller Chronik II]]
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Das '''Schloss Röcklbrunn''' ist ein nicht mehr bestehendes Schloss im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Gnigl]].
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==Geschichte==
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== Geschichte ==
 
Das als Sommersitz des [[Dompropst]]es dienende Schloss wird [[1150]] erstmals urkundlich erwähnt.  
 
Das als Sommersitz des [[Dompropst]]es dienende Schloss wird [[1150]] erstmals urkundlich erwähnt.  
    
Nach der [[Bomben auf Salzburg|Bombardierung]] im Jahr [[1944]] durch Fliegerbomben wurde es später ganz abgerissen.
 
Nach der [[Bomben auf Salzburg|Bombardierung]] im Jahr [[1944]] durch Fliegerbomben wurde es später ganz abgerissen.
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==Lage==
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== Lage ==
 
Es befand sich unweit von der heutigen [[Linzer Bundesstraße]] im Bereich des [[Bahnhof Gnigl|Bahnhofs Gnigl]], in der Nähe des [[Robinighof]]s, vis-à-vis des [[Gasthaus zu den sieben Schwaben|Gasthauses "zu den sieben Schwaben"]]; alte Adresse ''Linzer Hauptstraße 87'';<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19020917&query=%22R%c3%b6cklbrunn%22&ref=anno-search&seite=7 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 17. September 1902, Seite 7</ref>
 
Es befand sich unweit von der heutigen [[Linzer Bundesstraße]] im Bereich des [[Bahnhof Gnigl|Bahnhofs Gnigl]], in der Nähe des [[Robinighof]]s, vis-à-vis des [[Gasthaus zu den sieben Schwaben|Gasthauses "zu den sieben Schwaben"]]; alte Adresse ''Linzer Hauptstraße 87'';<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19020917&query=%22R%c3%b6cklbrunn%22&ref=anno-search&seite=7 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 17. September 1902, Seite 7</ref>
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==Bekannte Besitzer==
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== Bekannte Besitzer ==
 
[[Johann Baptist Rauchenbichler]] (* 1765; † 1829), Händler in Salzburg, später Gutsbesitzer bei Radkersburg; vermählt mit Elise Gneisl aus [[Tittmoning]];  
 
[[Johann Baptist Rauchenbichler]] (* 1765; † 1829), Händler in Salzburg, später Gutsbesitzer bei Radkersburg; vermählt mit Elise Gneisl aus [[Tittmoning]];  
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Maria Josefa Pankratz (* 21. Oktober 1783; † 16. März 1862 in Salzburg); verheiratet (1805) mit [[Josef Schaupp]] († 7. Februar 1823 in der [[Gemeinde Gnigl]]), hochfürstlichem Rat, Landrichter in [[Gastein]];
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Maria Josefa Pankratz (* 21. Oktober 1783; † 16. März 1862 in Salzburg); verheiratet (1805) mit [[Josef Schaupp]] († 7. Februar 1823 in [[Gnigl (Gemeinde)|Gnigl]]), hochfürstlichem Rat, Landrichter in [[Gastein]];
    
Feldmarschall-Leutnant Anton Ritter von Schmerling (* 23. August 1805 in Wien; † 23. Mai 1893 ebenda)<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18631019&query=%22R%c3%b6cklbrunn%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], [[Salzburger Zeitung]], Ausgabe vom 19. Oktober 1863, Seite 3</ref>
 
Feldmarschall-Leutnant Anton Ritter von Schmerling (* 23. August 1805 in Wien; † 23. Mai 1893 ebenda)<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18631019&query=%22R%c3%b6cklbrunn%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], [[Salzburger Zeitung]], Ausgabe vom 19. Oktober 1863, Seite 3</ref>
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==Quellen==
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== Quellen ==
 
* Salzburgwiki
 
* Salzburgwiki
 
* [http://gnigl.info/wiki/index.php?title=Hauptseite Gnigl Wiki]
 
* [http://gnigl.info/wiki/index.php?title=Hauptseite Gnigl Wiki]
 
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==== Einzelnachweise ====
== Einzelnachweise ==
   
<references/>
 
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