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* [[1598]]: In der Nacht vom [[11. Dezember|11.]] auf den [[12. Dezember]] vernichtete ein Großfeuer die Dachstühle. Der unglücklicherweise danach einsetzende mehrwöchige Dauerregen und anschließende Schneefälle durchnäßten die nun der Witterung ausgesetzten Gewölbe, sie stürtzten nach und nach ein und führten so zum Totalschaden des Bauwerks. [[Fürsterzbischof]] [[Wolf Dietrich von Raitenau]] entschloss sich daraufhin zu einem Abbruch desselben und ließ einen neuen Dom planen.
 
* [[1598]]: In der Nacht vom [[11. Dezember|11.]] auf den [[12. Dezember]] vernichtete ein Großfeuer die Dachstühle. Der unglücklicherweise danach einsetzende mehrwöchige Dauerregen und anschließende Schneefälle durchnäßten die nun der Witterung ausgesetzten Gewölbe, sie stürtzten nach und nach ein und führten so zum Totalschaden des Bauwerks. [[Fürsterzbischof]] [[Wolf Dietrich von Raitenau]] entschloss sich daraufhin zu einem Abbruch desselben und ließ einen neuen Dom planen.
 
* [[1859]]: Nochmals Brand, der durch Unachtsamkeit bei Renovierungsarbeiten im Dachstuhl entstand. Damit das Feuer nicht auf die Türme übergreifen konnte, mauerte der Franziskanerbruder [[Wendelin Seiwald]] schnell die Turmtüren zu - die Türme blieben auch tatsächlich vom Feuer verschont.
 
* [[1859]]: Nochmals Brand, der durch Unachtsamkeit bei Renovierungsarbeiten im Dachstuhl entstand. Damit das Feuer nicht auf die Türme übergreifen konnte, mauerte der Franziskanerbruder [[Wendelin Seiwald]] schnell die Turmtüren zu - die Türme blieben auch tatsächlich vom Feuer verschont.
* [[1944]]: Am [[16. Oktober]] durch einen Bombentreffer der alliierten Flugverbände, dabei stürzte die Kuppel ein. Bereits am [[15. Juli]] [[1945]] begannen die Instandsetzungsarbeiten am Dom. Am 26. Mai 1949 nahmen 35.000 Menschen am Salzburger Domfest teil, bei dem nach einem großen Festzug das 100 Kilogramm schwere vergoldete Kuppelkreuz von Fürsterzbischof [[Andreas Rohracher]] geweiht und auf die wieder hergestellte Domkuppel aufgezogen wurde. 
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* [[1944]]: Am [[16. Oktober]] durch einen Bombentreffer der alliierten Flugverbände, dabei stürzte die Kuppel ein. Bereits am [[15. Juli]] [[1945]] begannen die Instandsetzungsarbeiten am Dom. Am 26. Mai 1949 nahmen 35.000 Menschen am Salzburger Domfest teil, bei dem nach einem großen Festzug das 100 Kilogramm schwere vergoldete Kuppelkreuz, nach dessen Weihe durch Fürsterzbischof [[Andreas Rohracher]], auf die wieder hergestellte Domkuppel aufgezogen wurde. 
    
Nach nahezu 15jähriger Wiederaufbauzeit fand dann am [[1. Mai]] [[1959]] der erste Gottesdienst, abgehalten vom Erzbischof Andreas Rohracher, statt.
 
Nach nahezu 15jähriger Wiederaufbauzeit fand dann am [[1. Mai]] [[1959]] der erste Gottesdienst, abgehalten vom Erzbischof Andreas Rohracher, statt.
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