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[[Datei:Gnigl Bahnhof 1925.jpg|thumb|Gnigl mit dem [[Rangierbahnhof Gnigl]]]]
 
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Die Gemeinde '''Gnigl''' war von [[1850]] bis zur Eingemeindung in die [[Stadt Salzburg]] [[1935]] eine selbständige Ortsgemeinde. Ein Teil der Gemeinde gehört seither zum Salzburger Stadtteil [[Gnigl]].
 
Die Gemeinde '''Gnigl''' war von [[1850]] bis zur Eingemeindung in die [[Stadt Salzburg]] [[1935]] eine selbständige Ortsgemeinde. Ein Teil der Gemeinde gehört seither zum Salzburger Stadtteil [[Gnigl]].
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== Geografie ==
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=== Ausdehnung des Gemeindegebiets ===
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Die Gemeinde Gnigl umfasste die [[Katastralgemeinden im Flachgau|Katastralgemeinden]] [[Katastralgemeinde Gnigl|Gnigl]], [[Katastralgemeinde Itzling]] und [[Katastralgemeinde Heuberg I|Heuberg]] mit den Ortschaften [[Gnigl]] (''1936''), [[Guggenthal]] (''185''), [[Heuberg]] (''178'') und [[Itzling]] (''2933'').
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'''Anmerkung:''' In ''kursiver'' Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften zum 31. Dezember 1900 angegeben.<ref>Gemeindelexikon der im Reichsrate vertretenen Königreiche und Länder. III. Salzburg. Herausgegeben von der k.k. Statistischen Zentralkommission. Wien 1907.</ref>
    
== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
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# Gasthaus Gärtner - Prankl &amp; Rothböck
 
# Gasthaus Gärtner - Prankl &amp; Rothböck
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== Gemeindeausschusssitzungen ==
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=== Gemeindeausschusssitzungen ===
 
* [[19. November]] [[1907]]
 
* [[19. November]] [[1907]]
 
* [[12. Dezember]] 1907<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19071224&query=%22Gasthaus%22+%22Blauer+Stern%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], [[Salzburger Wacht]], Ausgabe vom 24. Dezember 1907, Seite 4, mit detaillierte Beschreibung, worüber gesprochen wurde</ref>
 
* [[12. Dezember]] 1907<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19071224&query=%22Gasthaus%22+%22Blauer+Stern%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], [[Salzburger Wacht]], Ausgabe vom 24. Dezember 1907, Seite 4, mit detaillierte Beschreibung, worüber gesprochen wurde</ref>
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== Töchter und Söhne der Gemeinde Gnigl==
 
== Töchter und Söhne der Gemeinde Gnigl==
 
:''Hauptartikel [[Töchter und Söhne der ehemaligen Gemeinde Gnigl]]
 
:''Hauptartikel [[Töchter und Söhne der ehemaligen Gemeinde Gnigl]]
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[[Datei:Volksschule Gnigl.jpg|thumb|Volksschule Gnigl (2018 abgerissen)]]
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== Volksschule Gnigl ==
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: ''Hauptartikel [[Volksschule Gnigl]]''
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In Konkurrenz zur ''[[Volksschule Gnigl|Pfarrschule Gnigl]]'' errichtete die Gemeinde Gnigl [[1858]] in der [[Eichstraße]] 48 ein eigenes Volksschulhaus (Baukosten: 10.000 [[Gulden|fl]]). Als [[1906]] eine sechste Klasse eingerichtet werden musste, wurden zwei Klassen zum [[Hotel Gasthof Turnerwirt|Turnerwirt]] ausgelagert.
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Am [[1. Februar]] [[1897]] wurde eine ''[[Volksschule Itzling|Expositur-Schule]]'' in [[Itzling]] eingerichtet, am [[20. Oktober]] [[1913]] folgte die Eröffung der ''[[Volksschule Guggenthal|Expositur-Schule]]'' in [[Guggenthal]].
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[[1921]] bestand die Volksschule Gnigl aus zwölf Klassen, von denen fünf im alten Schulgebäude, vier im [[1915]] erworbenen [[Schloss Minnesheim]] und drei seit [[1919]] in den ''Via-Werken'' in der Eichstraße 5, dem heutigen [[OFF-Theater]], untergebracht waren. Auch im Saal des Gasthofs ''Zur Kendl'' in der Eichstraße 70 wurde 1915 ein Klassenzimmer eingerichtet.
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Das [[Schulgebäude der Volksschule Gnigl|neue Schulhaus]] der Volksschule Gnigl wurde nach einem Plan des Architekten [[Paul Geppert]] ab [[4. Mai]] [[1927]] erbaut und am [[23. September]] [[1928]] eröffnet. Es wurde [[2018]] abgerissen und durch den [[Bildungs-Campus Gnigl]] ersetzt.
    
== Vereine ==
 
== Vereine ==
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