[[1953]] wurden am [[15. August]] 1 573 Pkw, 143 Busse und 2 333 Motorräder auf der Gletscherstraße gezählt. An solchen "Rekordtagen" musste der Verkehr auf dem [[Parkplatz Glocknerhaus II|Pufferparkplatz Glocknerhaus II]] angehalten werden, da auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe nur Platz für rund 200 Kfz war. So entschied noch im Jahr 1953 die Betreibergesellschaft der Straße, die [[Großglockner Hochalpenstraßen AG]], den beschleunigten Ausbau der Straße von sechs auf 7,5 Meter Breite, die Errichtung eines Pufferparkplatzes für 300 Fahrzeuge beim [[Glocknerhaus]] und den Bau eines vorerst dreigeschossigen Parkhauses Freiwandeck für 429 Pkw und 100 Motorräder. Bis 1960 sollte dann das Gebäude um zwei Geschoße mit insgesamt 630 Stellplätzen aufgestockt werden ([[Franz Wallack|Wallack]] plante ursprünglich sogar 900 Stellplätze). | [[1953]] wurden am [[15. August]] 1 573 Pkw, 143 Busse und 2 333 Motorräder auf der Gletscherstraße gezählt. An solchen "Rekordtagen" musste der Verkehr auf dem [[Parkplatz Glocknerhaus II|Pufferparkplatz Glocknerhaus II]] angehalten werden, da auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe nur Platz für rund 200 Kfz war. So entschied noch im Jahr 1953 die Betreibergesellschaft der Straße, die [[Großglockner Hochalpenstraßen AG]], den beschleunigten Ausbau der Straße von sechs auf 7,5 Meter Breite, die Errichtung eines Pufferparkplatzes für 300 Fahrzeuge beim [[Glocknerhaus]] und den Bau eines vorerst dreigeschossigen Parkhauses Freiwandeck für 429 Pkw und 100 Motorräder. Bis 1960 sollte dann das Gebäude um zwei Geschoße mit insgesamt 630 Stellplätzen aufgestockt werden ([[Franz Wallack|Wallack]] plante ursprünglich sogar 900 Stellplätze). |