Der Kuglhof war im vergangenen Jahrhundert der Landwirtschafts-Hof der Guglbrauerei zu Salzburg, heißt also eigentlich Guglhof und hat mit der Kugel nichts zu tun. Im Mai [[1911]] erwarb ihn die Stiegl-Brauerei und verpachtete ihn. 1932 brannte er ab, wurde aber [[1933]] wieder aufgebaut und erweitert. [[1936]] erhielt er eine für damalige Verhältnisse sensationelle Lehmbahn mit Nadelstreu und zog die Salzburger Stockschützen an. | Der Kuglhof war im vergangenen Jahrhundert der Landwirtschafts-Hof der Guglbrauerei zu Salzburg, heißt also eigentlich Guglhof und hat mit der Kugel nichts zu tun. Im Mai [[1911]] erwarb ihn die Stiegl-Brauerei und verpachtete ihn. 1932 brannte er ab, wurde aber [[1933]] wieder aufgebaut und erweitert. [[1936]] erhielt er eine für damalige Verhältnisse sensationelle Lehmbahn mit Nadelstreu und zog die Salzburger Stockschützen an. |