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* [[28. September]] 1969: Mit einem sechsten Platz  sicherte sich Stengl den <span style="background:yellow">&nbsp;Staatsmeistertitel in der Klasse bis 350 cm³&nbsp;</span><ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=wsKEf9nzpLWvRCJuQF7drStdMULaXy1fyzY4NEYvcX8OH26G%2F6lrPmk0y09XhJ0frTJnLqckmdsvepnqc0ch2rL0OwzJ5KR2Ij%2B6iQRALCiiiYSpFkqrp9Bos39JO1uo&id1=19690930_08&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide8 Archiv SN, 30. September 1969]</ref>
 
* [[28. September]] 1969: Mit einem sechsten Platz  sicherte sich Stengl den <span style="background:yellow">&nbsp;Staatsmeistertitel in der Klasse bis 350 cm³&nbsp;</span><ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=wsKEf9nzpLWvRCJuQF7drStdMULaXy1fyzY4NEYvcX8OH26G%2F6lrPmk0y09XhJ0frTJnLqckmdsvepnqc0ch2rL0OwzJ5KR2Ij%2B6iQRALCiiiYSpFkqrp9Bos39JO1uo&id1=19690930_08&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide8 Archiv SN, 30. September 1969]</ref>
 
Umstieg auf die vom britischen Weltklassefahrer Rod Gould erworbene Yamaha-Werksmaschine mit 250 cm³
 
Umstieg auf die vom britischen Weltklassefahrer Rod Gould erworbene Yamaha-Werksmaschine mit 250 cm³
* [[26. Mai]] [[1970]]: Erstmals fand das sogenannte [[1. Mai Rennen]]  am Salzburgring statt. Dabei fuhr Stengl mit seiner Yahama mit 01:32,6 min. (= 164,73 km/h) Klassenrekord.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=oX8IxkJ9SF1x4S8m%2B%2FfTvATT5kxbrDwW2mFu%2FOteyE8C%2BLYCMc%2FuKzsSRmtXab1eXbI%2BLygKSQ50J%2BqX8wROK%2Bwj5I85UpC%2BPXJ6YpWf%2FqHVU0odhooHicuuuSaCA08u&id1=19710427_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 27. April 1971]</ref>
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* [[26. April]] [[1970]]: Erstmals fand das sogenannte [[1. Mai Rennen]]  am Salzburgring statt. Dabei fuhr Stengl mit seiner Yahama mit 01:32,6 min. (= 164,73 km/h) Klassenrekord.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=oX8IxkJ9SF1x4S8m%2B%2FfTvATT5kxbrDwW2mFu%2FOteyE8C%2BLYCMc%2FuKzsSRmtXab1eXbI%2BLygKSQ50J%2BqX8wROK%2Bwj5I85UpC%2BPXJ6YpWf%2FqHVU0odhooHicuuuSaCA08u&id1=19710427_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 27. April 1971]</ref>
 
* [[31. Mai]] 1970, Pfingstmontag: Beim ''Preis der Steiermark'' auf dem Österreichring erreichte Stengl trotz der beim Rennen in Ziersdorf gebrochenen linken Hand den fünften Platz.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=pcgG0YrxdxvUiLIaAQeTdfO%2F58A%2FKhKJ1FC6kxCW7mmsh5rwItvhMnzsDweiR4itylh4mjCzQlkwR3YGNeFh7amo1ywlcitgwc%2BKG1szOEnmhc%2Bqyub%2B3vdTClLHqLDl&id1=19710602_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 2. Juni 1971]</ref>
 
* [[31. Mai]] 1970, Pfingstmontag: Beim ''Preis der Steiermark'' auf dem Österreichring erreichte Stengl trotz der beim Rennen in Ziersdorf gebrochenen linken Hand den fünften Platz.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=pcgG0YrxdxvUiLIaAQeTdfO%2F58A%2FKhKJ1FC6kxCW7mmsh5rwItvhMnzsDweiR4itylh4mjCzQlkwR3YGNeFh7amo1ywlcitgwc%2BKG1szOEnmhc%2Bqyub%2B3vdTClLHqLDl&id1=19710602_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 2. Juni 1971]</ref>
 
* [[19. Juli]] 1970: Beim "Großen Preis der [[CSSR]]" in Brünn blieb Stengl wieder einmal am Start hängen. Er nahm als Letzter die Verfolgung des Feldes auf und wurde schließlich 14. Zeiten zum Vergleich: Der Sieger Carruthers aus Australien hatte eine Zeit von 50:26,2 min. (149,0 km/h) auf Yamaha, Stengl fuhr 55:03,8 min. Eine Episode sei hier noch erwähnt, auch wenn sie keinen Salzburger betrifft, wohl aber einen Rennfahrer, der mehrmals auch beim [[1. Mai Rennen]] in Salzburg zu sehen war:<blockquote>''Ein Husarenstück leistete sich  Weltmeister [Anm.: in der Beiwagenklasse] Klaus Enders. Samstag kam der Deutsche mit seiner Beiwagenmaschine schwer zu Sturz. Während Enders unverletzt blieb, erlitt sein Beifahrer Kalauch einen Schädelbasisbruch. In Brünn war zufällige der frühere Beifahrer von Enders, Rolf Englhardt, anwesend, der, ohne die Strecke zu kennen, für Kalauch einsprang. Enders konnte sich auf ihn verlassen und landete einen überzeugenden Sieg vor Auerbach/Hahn und Butscher/Huber (alle BRD).''</blockquote>
 
* [[19. Juli]] 1970: Beim "Großen Preis der [[CSSR]]" in Brünn blieb Stengl wieder einmal am Start hängen. Er nahm als Letzter die Verfolgung des Feldes auf und wurde schließlich 14. Zeiten zum Vergleich: Der Sieger Carruthers aus Australien hatte eine Zeit von 50:26,2 min. (149,0 km/h) auf Yamaha, Stengl fuhr 55:03,8 min. Eine Episode sei hier noch erwähnt, auch wenn sie keinen Salzburger betrifft, wohl aber einen Rennfahrer, der mehrmals auch beim [[1. Mai Rennen]] in Salzburg zu sehen war:<blockquote>''Ein Husarenstück leistete sich  Weltmeister [Anm.: in der Beiwagenklasse] Klaus Enders. Samstag kam der Deutsche mit seiner Beiwagenmaschine schwer zu Sturz. Während Enders unverletzt blieb, erlitt sein Beifahrer Kalauch einen Schädelbasisbruch. In Brünn war zufällige der frühere Beifahrer von Enders, Rolf Englhardt, anwesend, der, ohne die Strecke zu kennen, für Kalauch einsprang. Enders konnte sich auf ihn verlassen und landete einen überzeugenden Sieg vor Auerbach/Hahn und Butscher/Huber (alle BRD).''</blockquote>