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==Die Veranstaltung==
 
==Die Veranstaltung==
1974 und [[1975]] zunächst nur für einen Sonntag im Mai, dann für ein Wochenende Ende August oder Anfang September:
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Am [[5. Mai]] [[1974]] und am [[4. Mai]] [[1975]] fand die Veranstaltung zunächst im Rahmen des Motorrad-Weltmeisterschaftslaufes [[Großer Preis von Österreich]] statt, dann als eigene Veranstaltung zunächst einmal nur als Tagesveranstaltung, dann an ganzes Wochenende lang.
: 1. Oldtimer Grand Prix: [[11. September]] [[1976]] (nur Samstag)
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: 1. Oldtimer Grand Prix: [[11. September]] [[1976]], nur Samstag, der erste eigenständig veranstaltete Grand Prix
 
: 2. Oldtimer Grand Prix: [[10. September|10.]] und [[11. September]] [[1977]]
 
: 2. Oldtimer Grand Prix: [[10. September|10.]] und [[11. September]] [[1977]]
 
: 3. Oldtimer Grand Prix: [[2. September|2.]] und [[3. September]] [[1978]]
 
: 3. Oldtimer Grand Prix: [[2. September|2.]] und [[3. September]] [[1978]]
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: 6. Oldtimer Grand Prix: [[3. September|3.]] und [[4. September]] [[1983]]
 
: 6. Oldtimer Grand Prix: [[3. September|3.]] und [[4. September]] [[1983]]
 
: 7. Oldtimer Grand Prix: [[7. September|7.]] und [[8. September]] [[1985]]  
 
: 7. Oldtimer Grand Prix: [[7. September|7.]] und [[8. September]] [[1985]]  
: 8. Oldtimer Grand Prix: [[1987]]
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: 8. Oldtimer Grand Prix: [[5. September|5.]] und [[6. September]] [[1987]]
    
Es gab Bewerbe für Automobile und für Motorräder, jeweils in Jahrgangsklassen und Hubraum unterteilt. Es handelte sich dabei um Gleichmäßigkeitsbewerbe: eine Zeit/Geschwindigkeit, die nach einer Startrunde gemessen/gefahren wurde, musste möglichst ohne Abweichungen weitere drei Runden gefahren werden. Somit kam ein Lauf auf fünf Runden (vor der ersten gemessenen Runde gab es eine Runde mit stehendem Start), je Runde 4,2 Kilometer. Es wurden je Klasse zwei Läufe absolviert. Sieger war derjenige, der die kleinste Zeitabweichung in beiden Läufen hatte.
 
Es gab Bewerbe für Automobile und für Motorräder, jeweils in Jahrgangsklassen und Hubraum unterteilt. Es handelte sich dabei um Gleichmäßigkeitsbewerbe: eine Zeit/Geschwindigkeit, die nach einer Startrunde gemessen/gefahren wurde, musste möglichst ohne Abweichungen weitere drei Runden gefahren werden. Somit kam ein Lauf auf fünf Runden (vor der ersten gemessenen Runde gab es eine Runde mit stehendem Start), je Runde 4,2 Kilometer. Es wurden je Klasse zwei Läufe absolviert. Sieger war derjenige, der die kleinste Zeitabweichung in beiden Läufen hatte.