Er studierte Philosophie und Rechtswissenschaften in Brünn und Olmütz (beides heute [[Tschechien]]). Nachdem er sich für die geistliche Laufbahn entschieden hatte, erhielt er [[1709]] ein Kanonikat in Olmütz und studierte von [[1709]] bis [[1712]] als ''Alumne'' des [[Collegium Germanicum]] in Rom, [[Italien]], wo er auch das Doktorat der Theologie erwarb. Nach der [[1713]] in Rom erhaltenen Priesterweihe arbeitete er einige Jahre in der bischöflichen Kanzlei in Olmütz und war zugleich Archidiakon in Troppau. Am [[16. September]] [[1717]] wurde er, nach dem Verzicht seines Bruders (Max Adam), [[Domherr]] in Salzburg, wo er bald zum Konsistorialpräsidenten aufstieg. | Er studierte Philosophie und Rechtswissenschaften in Brünn und Olmütz (beides heute [[Tschechien]]). Nachdem er sich für die geistliche Laufbahn entschieden hatte, erhielt er [[1709]] ein Kanonikat in Olmütz und studierte von [[1709]] bis [[1712]] als ''Alumne'' des [[Collegium Germanicum]] in Rom, [[Italien]], wo er auch das Doktorat der Theologie erwarb. Nach der [[1713]] in Rom erhaltenen Priesterweihe arbeitete er einige Jahre in der bischöflichen Kanzlei in Olmütz und war zugleich Archidiakon in Troppau. Am [[16. September]] [[1717]] wurde er, nach dem Verzicht seines Bruders (Max Adam), [[Domherr]] in Salzburg, wo er bald zum Konsistorialpräsidenten aufstieg. |