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Textersetzung - „von Rußbach“ durch „von Rußbach am Paß Gschütt
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Matthäus Wieser war das sechste von acht Kindern von Ursula und Peter Wieser, Klahhofbauern in Abtenau. Nach der Volks- und der Hauptschule arbeitete er zunächst in der Landwirtschaft. Erst nach Jahren konnte er seiner geistlichen Berufung folgen. Er besuchte das kirchliche Aufbaugymnasium in Horn ([[NÖ]]), trat in das Kloster [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|St. Peter]] ein und wurde am [[13. August]] [[1965]] als Frater Albert eingekleidet. Er absolvierte sein Studium der Theologie der [[Universität Salzburg]]. Am [[15. August]] [[1969]] legte er in die Hände von Erzabt [[Franz Bachler]] die Ewige Profess ab. Die Priesterweihe empfing er am [[29. Juni]] [[1971]] im [[Salzburger Dom]] durch [[Erzbischof]] Dr. [[Eduard Macheiner]].
 
Matthäus Wieser war das sechste von acht Kindern von Ursula und Peter Wieser, Klahhofbauern in Abtenau. Nach der Volks- und der Hauptschule arbeitete er zunächst in der Landwirtschaft. Erst nach Jahren konnte er seiner geistlichen Berufung folgen. Er besuchte das kirchliche Aufbaugymnasium in Horn ([[NÖ]]), trat in das Kloster [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|St. Peter]] ein und wurde am [[13. August]] [[1965]] als Frater Albert eingekleidet. Er absolvierte sein Studium der Theologie der [[Universität Salzburg]]. Am [[15. August]] [[1969]] legte er in die Hände von Erzabt [[Franz Bachler]] die Ewige Profess ab. Die Priesterweihe empfing er am [[29. Juni]] [[1971]] im [[Salzburger Dom]] durch [[Erzbischof]] Dr. [[Eduard Macheiner]].
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Zunächst war P. Albert war im Internat des Stiftes als Präfekt, dann in seiner Heimat[[pfarre Abtenau]] von [[1974]] bis [[1992]] als Kooperator und anschließend als [[Pfarrer von Abtenau|Pfarrer]] tätig. Von [[2003]] bis [[2010]] war er [[Pfarrer von Rußbach|Pfarrer]] von [[Pfarre Rußbach|Rußbach]]. Durch die Beschwerden des Alters und Krankheit genötigt, zog er in das Seniorenwohnheim und konnte so in Abtenau bleiben. Solcherart lebte und wirkte P. Albert jahrzehntelang in seiner geliebten Heimat Abtenau.
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Zunächst war P. Albert war im Internat des Stiftes als Präfekt, dann in seiner Heimat[[pfarre Abtenau]] von [[1974]] bis [[1992]] als Kooperator und anschließend als [[Pfarrer von Abtenau|Pfarrer]] tätig. Von [[2003]] bis [[2010]] war er [[Pfarrer von Rußbach|Pfarrer]] von [[Rußbach am Paß Gschütt]]. Durch die Beschwerden des Alters und Krankheit genötigt, zog er in das Seniorenwohnheim und konnte so in Abtenau bleiben. Solcherart lebte und wirkte P. Albert jahrzehntelang in seiner geliebten Heimat Abtenau.
    
Freundlichkeit, trockener Humor, hervorragende Menschenkenntnis und eine Gabe, Menschen in schwierigen Situationen zu trösten, zeichneten ihn aus. Treu und pflichtbewusst erfüllte er ruhig alle Aufgaben, die an ihn herantraten. Am glücklichsten war er, wenn er auf den Almen seiner Heimat mit den Menschen zusammen sein konnte.
 
Freundlichkeit, trockener Humor, hervorragende Menschenkenntnis und eine Gabe, Menschen in schwierigen Situationen zu trösten, zeichneten ihn aus. Treu und pflichtbewusst erfüllte er ruhig alle Aufgaben, die an ihn herantraten. Am glücklichsten war er, wenn er auf den Almen seiner Heimat mit den Menschen zusammen sein konnte.
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|AMT=[[Pfarrer von Rußbach|Pfarrer]] von [[Pfarre Rußbach|Rußbach]]
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|VORGÄNGER= [[Joseph Schreiner]]
 
|VORGÄNGER= [[Joseph Schreiner]]