| | Nach dem Niedergang des Kurortes Bad Fusch in der Gemeinde [[Fusch an der Großglocknerstraße]] Mitte des 20. Jahrhunderts wurden immer wieder Pläne gewälzt, wie man diesem besonderen Ort, der einst geistliche und weltliche Fürsten beherbergt hat, wieder Leben einhauchen könnte. Die Kuranstalt selbst ist nach wie vor eine Ruine, die Kirche St. Wolfgang hervorragend restauriert. Die Besitzer der Gebäude und des größten Teiles des Geländes, ein Verein mit religiösem Hintergrund, die ursprünglich Gebäude und Gelände selbst nutzen wollten, zeigen sich kooperativ und so war es nach langwierigen Verhandlungen und Vorbereitungen möglich, eine moderne Kneippanlage zu errichten. | | Nach dem Niedergang des Kurortes Bad Fusch in der Gemeinde [[Fusch an der Großglocknerstraße]] Mitte des 20. Jahrhunderts wurden immer wieder Pläne gewälzt, wie man diesem besonderen Ort, der einst geistliche und weltliche Fürsten beherbergt hat, wieder Leben einhauchen könnte. Die Kuranstalt selbst ist nach wie vor eine Ruine, die Kirche St. Wolfgang hervorragend restauriert. Die Besitzer der Gebäude und des größten Teiles des Geländes, ein Verein mit religiösem Hintergrund, die ursprünglich Gebäude und Gelände selbst nutzen wollten, zeigen sich kooperativ und so war es nach langwierigen Verhandlungen und Vorbereitungen möglich, eine moderne Kneippanlage zu errichten. |
| | U. a. mit Mitteln aus dem Programm Interreg 4 wurde unterhalb der Kirche, die dem Hl. Wolfgang geweiht und auch als Hubertuskirche bezeichnet wird, ein offener Pavillon mit wunderschönem Dachstuhl errichtet, in dem Wasser von der Fürstenquelle gefasst wurde. Die alte Fassung der Fürstenquelle befindet sich ja oberhalb der Kirche und ist nur auf einem Fußweg, auf dem man auch zur nebenstehenden Sebastiankapelle gelangt, erreichbar. Die Kneippanlage besteht aus mehreren Becken für unterschiedliche Anwendungen, aus einem begehbaren Steine-Labyrinth mit unterschiedlich großen Steinen zur Fußmassage, ergänzt mit einer modern gestalteten begehbaren Holzplattform, von der aus ein Blick Richtung Tal und auf die umliegenden Berge möglich ist und das ganze Gelände eingesehen werden kann und zum Verweilen einlädt. Oberhalb der Anlage wurde ein Kiosk mit Sitzmöglichkeit für Gäste errichtet, in dem u. a. auch ein sehr gutes einheimisches Bauernhof-Eis angeboten wird. | | U. a. mit Mitteln aus dem Programm Interreg 4 wurde unterhalb der Kirche, die dem Hl. Wolfgang geweiht und auch als Hubertuskirche bezeichnet wird, ein offener Pavillon mit wunderschönem Dachstuhl errichtet, in dem Wasser von der Fürstenquelle gefasst wurde. Die alte Fassung der Fürstenquelle befindet sich ja oberhalb der Kirche und ist nur auf einem Fußweg, auf dem man auch zur nebenstehenden Sebastiankapelle gelangt, erreichbar. Die Kneippanlage besteht aus mehreren Becken für unterschiedliche Anwendungen, aus einem begehbaren Steine-Labyrinth mit unterschiedlich großen Steinen zur Fußmassage, ergänzt mit einer modern gestalteten begehbaren Holzplattform, von der aus ein Blick Richtung Tal und auf die umliegenden Berge möglich ist und das ganze Gelände eingesehen werden kann und zum Verweilen einlädt. Oberhalb der Anlage wurde ein Kiosk mit Sitzmöglichkeit für Gäste errichtet, in dem u. a. auch ein sehr gutes einheimisches Bauernhof-Eis angeboten wird. |