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Nach der Machtergreifung der [[NSDAP|Nationalsozialisten]] wurde die Zaunrith'sche Druckerei in ''Salzburger Druckerei'' umbenannt und als Parteidruckerei weitergeführt. [[1945]] fiel sie an die Amerikaner und wurde [[1948]] an den Pressverein zurückgegeben. Die Druckerei kümmerte sich um die Herstellung führender Titel wie ''Salzburger Nachrichten'', ''[[Salzburger Bauer]]'', ''[[Salzburger Wirtschaft (Zeitung)|Salzburger Wirtschaft]]'' oder ''[[Rupertusblatt]]''.
 
Nach der Machtergreifung der [[NSDAP|Nationalsozialisten]] wurde die Zaunrith'sche Druckerei in ''Salzburger Druckerei'' umbenannt und als Parteidruckerei weitergeführt. [[1945]] fiel sie an die Amerikaner und wurde [[1948]] an den Pressverein zurückgegeben. Die Druckerei kümmerte sich um die Herstellung führender Titel wie ''Salzburger Nachrichten'', ''[[Salzburger Bauer]]'', ''[[Salzburger Wirtschaft (Zeitung)|Salzburger Wirtschaft]]'' oder ''[[Rupertusblatt]]''.
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Große Verdienste erwarb sich Max Dasch senior um den Ausbau der "Salzburger Pressvereinsdruckerei“ zu einer modernen Großdruckerei und um die Fertigstellung des neuen Verlagshauses der ''Salzburger Nachrichten'' in der Bergstraße, das am [[28. November]] [[1975]] vom damaligen Bundespräsidenten Rudolf Kirschschlager feierlich eröffnet wurde.
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Große Verdienste erwarb sich Max Dasch senior um den Ausbau der "Salzburger Pressvereinsdruckerei“ zu einer modernen Großdruckerei und um die Fertigstellung des neuen Verlagshauses der ''Salzburger Nachrichten'' in der Bergstraße 14, das am [[28. November]] [[1975]] vom damaligen Bundespräsidenten Rudolf Kirschschlager feierlich eröffnet wurde. Bis dahin befanden sich die ''Salzburger Nachrichten'' im Nebenhaus [[Bergstraße 12]].
    
Die Firmenzentrale der Salzburger Druckerei befindet sich noch heute in der Bergstraße, wo auch weiterhin die Produktionslinie des Bogenoffsetdrucks inklusive der dazu gehörigen Druckvorstufe und der obligatorischen buchbinderischen Weiterverarbeitung situiert bleibt.
 
Die Firmenzentrale der Salzburger Druckerei befindet sich noch heute in der Bergstraße, wo auch weiterhin die Produktionslinie des Bogenoffsetdrucks inklusive der dazu gehörigen Druckvorstufe und der obligatorischen buchbinderischen Weiterverarbeitung situiert bleibt.
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Die Inbetriebnahme der neuen Zeitungsrotationsmaschine im April [[2002]] am neu gegründeten zweiten Betriebsstandort in [[Elsbethen]] stellt für die Salzburger Druckerei einen innovativen Meilenstein in ihrer Geschichte dar und setzt gleichzeitig die Jahrzehnte lange Tradition im Zeitungsdruck fort.
 
Die Inbetriebnahme der neuen Zeitungsrotationsmaschine im April [[2002]] am neu gegründeten zweiten Betriebsstandort in [[Elsbethen]] stellt für die Salzburger Druckerei einen innovativen Meilenstein in ihrer Geschichte dar und setzt gleichzeitig die Jahrzehnte lange Tradition im Zeitungsdruck fort.
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Der Standort des [[Verlag Anton Pustet|Verlags Anton Pustet]] (Publikumsverlag) sowie des Verlags der Salzburger Druckerei (Schulbuchverlag) - beides auch Unternehmen des Pressvereins - bleibt weiterhin in der Bergstraße.
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Der Standort des [[Verlag Anton Pustet|Verlags Anton Pustet]] (Publikumsverlag) sowie des Verlags der Salzburger Druckerei (Schulbuchverlag) - beides auch Unternehmen des Pressvereins - bleibt weiterhin in der Bergstraße 12.
    
Am [[7. Dezember]] [[2007]] wird bekannt, dass der Standort Elsbethen mit Jahresende an die Moser Holding Innsbruck verkauft wird und der Standort Bergstraße vor der Schließung steht. Der Salzburger Pressverein begab sich daraufhin auf die Suche nach einem Käufer für den traditionsreichen Standort.
 
Am [[7. Dezember]] [[2007]] wird bekannt, dass der Standort Elsbethen mit Jahresende an die Moser Holding Innsbruck verkauft wird und der Standort Bergstraße vor der Schließung steht. Der Salzburger Pressverein begab sich daraufhin auf die Suche nach einem Käufer für den traditionsreichen Standort.